Änderung des Zivildienstgesetzes – Stellungnahme der Regierungskonferenz Militär, Zivilschutz und Feuerwehr

Die Regierungskonferenz Militär, Zivilschutz und Feuerwehr (RK MZF) unterstützt den vom Eidgenössischen Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) vorgelegten Entwurf zur Änderung des Zivildienstgesetzes, weil die sieben vorgeschlagenen Massnahmen kurzfristig dazu beitragen könnten, die Anzahl Zulassungen zum Zivildienst zu senken. Die RK MZF geht jedoch nicht davon aus, dass die Massnahmen zu einer substantiellen und nachhaltigen Senkung der Zulassungen zum Zivildienst führen. Auch werden die Massnahmen kaum eine wesentliche Verminderung der Attraktivität des Zivildienstes bewirken.
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Im schweizweit einzigen Führungssimulator der Armee

Die Möglichkeiten reichen weit: «Wir können es schneien lassen. Wir können die Strassen vereisen, eine Lawine oder ein Erdbeben auslösen, einen Flugzeug- oder Helikopterabsturz simulieren», sagt Bühler. Sie können die Welt untergehen lassen – alles imaginär natürlich, wie in einem Videospiel. Auf die Veränderungen müssen die Offiziere trotzdem reagieren – und sei es nur, wenn sie den Befehl ausgeben, dass die Mannschaftsfahrzeuge die Schneeketten montieren sollen. Der Name ist Programm: Im Führungssimulator wird simuliert, wie man seine Leute zu führen, seine Mittel richtig einzusetzen hat.
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Soll der Bürgerdienst die Wehrpflicht ablösen?

Laut Avenir Suisse bröckelt das Milizsystem, weil sich immer weniger Bürger freiwillig engagieren. Deshalb will der Thinktank das heutige System gehörig auf den Kopf stellen. Anstelle des bisherigen Modells mit Armee, Zivildienst und -schutz sollen die Einwohner in Zukunft aus einer breiteren Palette von Aufgabenbereichen wählen können. So würden etwa auch die Pflege von Betagten oder Kindern, Feuerwehrdienst und ein Amt in der Milizpolitik zum allgemeinen Bürgerdienst zählen.
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Teure Drohne für die Schweiz

Die neuen Drohnen des Typs Hermes 900 HFE des israelischen Herstellers Elbit gibt es so eigentlich gar nicht. Sie wurden eigens für die Schweiz umkonstruiert – und zwar erst nach der Evaluation durch die Schweizer Rüstungsbeschaffer, was ihnen, ähnlich wie dem vom Volk abgelehnten Kampfjet Gripen, die Bezeichnung «Papierflieger» einbrachte. Anstelle eines Flugbenzinmotors erhielten sie einen Dieselmotor, der leistungsfähiger ist und auch mit Kerosin betankt werden kann, aber fast doppelt so viel wiegt wie der herkömmliche Benziner. Als Folge davon mussten die Tragflächen vergrössert und anderswo am Drohnenrumpf angebracht werden.
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Deutschland braucht keine Massenheere an Amateuren

In Deutschland wird die Idee einer allgemeinen Dienstpflicht für junge Erwachsene als Allzweckwaffe gegen gesellschaftliche Engpässe diskutiert. Dabei müsste der Staat seine Steuereinnahmen nur richtig einsetzen, um die benötigten Dienste auf dem Arbeitsmarkt einzukaufen.
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«Könnten wir Widerstand leisten?»: Guisans Mutrede an die Schweiz

Am 1. August 1940 hörten die Schweizer im Radio die Frage, die sich insgeheim jeder von ihnen stellte: «Könnten wir Widerstand leisten?» Der Redner war General Henri Guisan: der Mann, der als Oberbefehlshaber die Aufgabe hatte, das Volk zu beschützen. Zwar hatte sich das Land als «neutral» erklärt, doch wie konnte es sicher sein, vom Krieg und Grössenwahn des deutschen Nachbarn verschont zu bleiben?
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Schweiz winkt Mengenrabatt für Eurofighter

Die Schweiz und Deutschland müssen ihre Kampfjets zeitgleich ersetzen. Geben sie eine gemeinsame Bestellung auf, winkt ein üppiger Mengenrabatt. Das hievt den deutschen Eurofighter in die Poleposition um die Nachfolge des F/A-18.
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Internet-Soldaten, vorwärts, Marsch!

Elektronische Angriffe von Cyberkriegern sind derzeit die grösste Gefahr für die Schweiz. Eisenbahnen, Flugzeuge, AKW, aber auch Infrastrukturen der Telekommunikation oder der Verteidigung sind mögliche Ziele. Die Armee macht deshalb vorwärts mit dem Aufbau einer Kompanie von rund 100 Cyberspezialisten. Sie sollen die militärischen Informationssysteme sowie die IT-Netzwerke schützen und Cyberangriffe abwehren.
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Junge GLP will Solar-Kasernen und Elektro-Truppenfahrzeuge (KEINE Satire!)

Die Schweizer Armee soll beim Klimaschutz ein «Vorbild» werden, finden die Jungen Grünliberalen. Deshalb soll sie auf Solarenergie und Elektrofahrzeuge setzen. Die Armee tue bereits sehr viel im Kampf gegen den Klimawandel, sagt das VBS.
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Trotz finanzieller Anreize macht kaum einer weiter

Um den seit Jahren anhaltenden Mangel an Offizieren in der Schweizer Armee zu bekämpfen, setzt der Bundesrat seit Beginn dieses Jahres auf finanzielle Anreize. So erhalten angehende Offiziere bis zu 14’400 Franken an Studium oder Sprachschule bezahlt.

Wie die «Luzerner Zeitung» und das «St. Galler Tagblatt» nun berichten, hält sich das Interesse an diesem Angebot aber in Grenzen. Lediglich zwölf Gesuche sind bisher eingegangen – bewilligt wurden davon fünf. Die anderen sieben Gesuche wurden abgelehnt, weil sie entweder unvollständig waren oder von Personen gestellt wurden, die aufgrund ihres Ausbildungsdatums kein Anrecht auf das Angebot hatten, sagt Armeesprecher Stefan Hofer zur «Luzerner Zeitung». Obwohl die Anzahl der Anmeldungen durchaus gering ist, will die Armee am Angebot festhalten und denkt sogar daran, es auszubauen. […] Die Armee zieht bisher ein positives Fazit zu den beiden Massnahmen. Diese förderten die Kadergewinnung, erklärt Armee-Sprecher Hofer. 
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Erinnerungen an die Armee 61

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