Militärdoktrin mit langer Verfallszeit

Die Konzeption vom 6. 6. 66 ist heute kaum mehr dem Namen nach bekannt – erstaunlicherweise, denn immerhin bedeutet sie die wichtigste Weichenstellung für die Schweizer Armee im Kalten Krieg. Mit der Verabschiedung der Konzeption der militärischen Landesverteidigung durch den Bundesrat am 6. Juni 1966 finden jahrzehntelange Auseinandersetzungen um eine adäquate Schweizer Militärdoktrin ein Ende. Im sogenannten Konzeptionenstreit, der fast unmittelbar nach dem Aktivdienst 1939–1945 begonnen und in mehreren Etappen hohe emotionale Wellen geschlagen hat, stehen sich höchste Offiziere gegenüber, die grundsätzlich voneinander abweichende Vorstellungen von moderner Kriegführung haben; und auch ihre Bilder von der Rolle des Soldaten könnten unterschiedlicher nicht sein: Dem Staatsbürger in Uniform steht der zu bedingungslosem Gehorsam erzogene Untergebene gegenüber.
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Eidgenössisches Feldschiessen wird Armee-Halbierung nicht überleben

Die vom Parlament am 18. März 2016 beschlossene Halbierung des Bestandes der Schweizer Armee gefährdet das ausserdienstliche Schiesswesen in der Schweiz existentiell. Anzahl und Grösse der Schiessplätze stützt sich auf einen Armee-Bestand von 650‘000 Soldaten der früheren Schweizer Armee 61. Eine nun zum vierten Mal nochmals halbierte Armee wird schweizweit gerade noch 24‘000 Kampfsoldaten umfassen. Für das «Obligatorische Schiessen» dieser symbolischen Rest-Truppe genügen ein paar wenige Schiessplätze pro Kanton. Bevölkerung, Anwohner, Gemeinden und Landeigentümer werden nicht mehr länger bereit sein, Schiessstände zu dulden, die nach dem Wegfall des Grossteils der Militärschützen nur noch von ein paar wenigen Sportschützen beansprucht werden.
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Widerspruch: 74% der Schweizer sehen die weltpolitische Lage düster – doch die Armee soll halbiert werden!

Die Gruppe Giardino hat mit grossem Interesse den neuen Bericht “Sicherheit 2016” (PDF) zur Kenntnis genommen. Einige Erkenntnisse der Studie widersprechen diametral der Stossrichtung der Armeereform “WEA”:

Noch nie wurde die “Entwicklung der weltpolitischen Lage” so düster eingeschätzt wie heute: 74% sind pessimistisch. Die Ängste der Bevölkerung werden in Bern natürlich nicht ernst genommen: Die Armee, das wichtigste Mittel des Bundes, soll halbiert werden! Leider hat es die Studie verpasst die Bevölkerung zu fragen, WELCHE vorsorglichen Massnahmen der Bund als Reaktion auf diese Ängste zu ergreifen hat. Die Halbierung der Armee wäre sicher keine Top-Antwort.
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Les dangers de la réduction de l’armée

La discussion sur la nouvelle réforme de l’armée et les débats qui ont eu cours à ce sujet se sont déroulés en Suisse allemande. Pour le pays romand, c’est un peu la surprise d’apprendre que des citoyens sont opposés à la réduction de moitié de l’armée suisse.

L’essentiel de la discussion sur le DEVA – Développement de l’armée – (WEA en allemand) s’est mené en Suisse alémanique, fort peu en Suisse romande. C’est évidemment dommage. Il est vrai que les quelques chefs militaires romands actifs ou retraités qui furent contactés pour rejoindre les citoyens inquiets de l’évolution de notre sécurité opposèrent des réponses qui oscillaient entre « oh, mais l’armée a changé, tu dois suivre » et « oh, vous savez, je suis comme Moshe Dayan, je ne vois l’armée plus que d’un oeil, » ou encore, « j’ai changé de vie, je joue au piano »… bref.

Un seul représentant romand siège au sein d’un groupement de camarades suisses alémaniques, officiers ou simples soldats lesquels se réunissaient en 2010 sous l’étiquette du « groupement Giardino », un groupe apolitique qui milite en faveur de l’armée de milice.
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Verbreitete Fehlinformationen zwecks Erfolgsverhinderung des Referendums

Nach unserem Schreiben von Anfang April gelangen wir ein zweites Mal an Sie und auch an die Medien. Als um die Sicherheit unseres Landes tief besorgte Männer und Frauen stützen wir uns erneut auf Artikel 6 der Bundesverfassung und übernehmen Verantwortung für die Bewältigung staatlicher Aufgaben. Wir wollen dem Schweizervolk basisdemokratisch ermöglichen, selbst über seine Sicherheit und damit über seine Milizarmee abzustimmen.

Nun stellen wir mit grosser Bestürzung fest, dass undemokratisch versucht wird, das Referendum mit tatsachenwidrigen Behauptungen zu verhindern. Aus der Armeeführung ertönen – neben verbalen Entgleisungen – Aufrufe zur “Geschlossenheit” der Offiziere. Haben diese kein Recht, gemäss Artikel 16 der Bundesverfassung, “ihre Meinung frei zu bilden und sie ungehindert zu äussern und zu verbreiten“? Herrscht im VBS ein Denkverbot zur “WEA”? Wer hat Angst vor einem Volksentscheid gegen die Halbierung der Schweizer Armee?
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Der Staat lässt seine Bürger im Stich

Unser Staat zerbröselt. Eines von vielen Alarmsignalen ist der Appell des Staates an die Zivilcourage seiner Bürger. Es bedeutet im Klartext: “Ihr müsst euch selber schützen. Wir sind dazu nicht mehr fähig.” Damit schafft sich der Staat selbst ab, denn der Schutz seiner Bürger nach innen und außen ist der instrumentelle, funktionale Seinsgrund eines jeden Staates. […]

Genau deshalb braucht jede Raum- und Lebensgemeinschaft Schutz. Sie braucht einen Staat. Ihren Staat. Der Seinsgrund des Staates ist, neben der Sicherung des “Brotes” der Schutz nach innen und außen.

So wurde der Staat zur Schutzgemeinschaft, denn ohne seine Bürger kann der Staat nicht Schutzgemeinschaft sein. Der Staat hat(te) die Schutz-, die meist männlichen Bürger die Wehrpflicht. Der frühneuzeitliche Staat hatte keine Bürgerwehrpflicht. Er kaufte Kämpfer für Geld beziehungsweise Sold, also Soldaten, auch Offiziere. Diese Söldner schützten den Staat nach außen. Jene Söldner erbrachten eine bezahlte Dienstleistung und standen außerhalb der nationalen beziehungsweise “Volks”gemeinschaft. Schutz war keine Gemeinschaftsaufgabe.
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«Wir müssen in der Lage sein, unser einmaliges Land selbst und selbstbestimmt zu verteidigen»

Mit der Weiterentwicklung der Armee (WEA) werden der Schweizer Armee erneut die Flügel gestutzt. Die Zahl der Soldaten soll halbiert werden, aber, so die Forderung, diese dafür vollständig ausgerüstet. Seit längerem herrscht ein Streit zwischen Parlament und Bundesrat über die Höhe des Armeebudgets, um die Armee finanzieren zu können. Interessanterweise sind sich die Befürworter der Armee auch nicht einig, wie gross die Armee sein soll, damit sie dem Verfassungsauftrag und damit ihrer ureigenen Aufgabe, der Landesverteidigung, gerecht werden kann. Die «Gruppe Giardino», die sich für eine starke und kampfbereite Armeeeinsetzt, hat das Referendum gegen die WEA ergriffen. Bis zum 7. Juli müssen 50’000 Unterschriften gesammelt werden. Im folgenden Interview legt der Militärexperte Gotthard Frick dar, warum die Halbierung der Armee nicht hingenommen werden darf.
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Wehrbeauftragter kämpft für Vollausstattung der Deutschen Bundeswehr

Der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, Hans-Peter Bartels, hat am 26. Januar seinen Jahresbericht 2015 an Bundestagspräsident Norbert Lammert übergeben. Darin kritisiert er vor allem die immer dünner werdende Personaldecke der Streitkräfte und die unzureichende Ausstattung angesichts eines ständig größer werdenden Aufgabenpakets. Am 28. April debattierte nun das Parlament über den Bericht. Bartels beharrte an diesem Donnerstag auf seinen zentralen Forderungen nach einer personellen Aufstockung der Truppe und nach einer Erhöhung der Verteidigungsausgaben.

“Nach zweieinhalb Jahrzehnten des Schrumpfens und etlichen Reformen ist die Bundeswehr nun doch zu klein geworden. Außerdem sind viele der neuen Strukturen hohl. Was auf dem Papier steht, ist in der Realität nicht da. Das betrifft Personal und Material und übrigens auch Unterkünfte. Deshalb setze ich mich für die materielle und personelle Vollausstattung unserer Streitkräfte ein. Druck hilft. Bewegung ist jetzt da, es kommt tatsächlich zu Trendwende-Entscheidungen in Regierung und Parlament. Das begrüße ich sehr.”
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Die Armee im Kampf mit sich selber

Eigentlich hätten die Chefs der Schweizer Armee allen Grund für einen Triumphzug. Denn eigentlich läuft es für die Armee so gut wie seit über einem Vierteljahrhundert nicht mehr: politisch, finanziell, stimmungsmässig.

In der jüngsten sicherheitspolitischen Umfrage der ETH Zürich erklärten 80 Prozent der Befragten, die Schweizer Armee sei «unbedingt» oder «eher notwendig». Derart hohe Zustimmungswerte gab es letztmals 1983, im Kalten Krieg. Wie damals stimmen die Bürgerlichen im Parlament heute wieder geschlossen für das Militär. Soeben haben sie den Bundesrat gezwungen, beim Militärbudget die Trendwende nach oben einzuleiten. Auch der Weiterentwicklung der Armee (WEA) stimmte das Parlament klar zu. «Eigentlich», sagt Stefan Holenstein, Präsident der Schweizerischen Offiziersgesellschaft (SOG), «läuft für die Armee alles wie gewünscht.»
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Sicherheitspolitischer Bericht: VBS ist kritikunfähig

llgemeine Zufriedenheit: So wird das Ergebnis der Vernehmlassung zum sicherheitspolitischen Bericht vom VBS kommuniziert. Verschwiegen wird: Als grösster Dachverband der Schweizer Wirtschaft lehnt der Schweizerische Gewerbeverband sgv den SIPOL B insgesamt ab. Die VBS-Zensur geht aber noch weiter: Kein einziges Argument des sgv wird im Ergebnisdokument auch nur genannt. Ein Departement, das sich nicht der Kritik stellt, erfüllt seinen demokratischen Auftrag nicht.
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Le Groupe GIARDINO examine l’idée d’un nouveau parti de la sécurité

Le «Groupe GIARDINO», favorable à l’armée, examine l’idée de fonder de nouveaux groupements politiques en Suisse, lesquels devront aider à restaurer l’attention accrue qui doit être accordée au devoir central de l’Etat qu’est la «sécurité».

Tous les grands partis soutiennent la réduction de moitié de l’effectif de l‘armée.
Le Groupe Giardino est très préoccupé en constatant que tous les grands partis approuvent la réduction de moitié de l’armée. Selon l’avis de ceux qui préconisent une armée de milice crédible conforme à la Constitution fédérale et avec un fort effectif, le Parlement a agi de manière totalement irresponsable en décidant le 18 mars 2016 de réduire de moitié l’effectif de l’armée, de détruire à grande échelle du matériel de l’armée encore utilisable, de renoncer à de nombreuses infrastructures militaires importantes (entre autres des aérodromes qui sont opérationnels et revêtent une importance déterminante) et des installations souterraines, et de les démanteler. Ainsi, le Parlement n’affaiblit pas seulement la sécurité de la Suisse, mais détruit simultanément d’énormes sommes investies et payées par les contribuables. Le Groupe Giardino met en garde sur le fait que ces coupes nettes dans les infrastructures seront irréparables et ne pourront plus être corrigées ultérieurement.
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Les avions Pilatus pour un rôle de police aérienne

Armée. Le jeu de massacre : même de la part du Service public ?

La Suisse est certainement un des rares pays où l’armée est constamment ridiculisée, moquée, dénigrée. Cela peut encore se comprendre de la part des antimilitaristes et autres pacifistes ou socialistes. Ces derniers, tout en voulant participer au gouvernement fédéral (et interdire à d’autres d’y siéger) ont toujours dans leur programme la suppression de l’armée ! Ce qui signifie en clair que s’ils y parvenaient, en cas de guerre ils auraient joué le rôle de traîtres à la patrie. Il faudrait le leur rappeler régulièrement en ces temps de menaces de guerres  très réelles, en plus terrifiantes.

de Uli Windisch

Que le service public suisse, en l’occurrence certains journalistes de la radio romande, viennent œuvrer dans le même sens doit surprendre plus d’un étranger. Quant aux Suisses, ils ne semblent même plus réagir. Ou faut-il croire qu’ils ont fini par intérioriser le fait qu’il devient normal et courant de ridiculiser l’armée ?
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L’initiative du Groupement pour une Suisse sans Armée met en danger les Suisses

Le « Groupement pour une Suisse sans Armée » remet ça. Cette fois-ci, il demande de supprimer purement et simplement l’obligation de servir. Concrètement, cela signifie que les jeunes ne seraient plus amenés à remplir un service en faveur de la collectivité, que ce soit dans l’armée ou le service civil. Et cela aurait de nombreux effets négatifs pour la Suisse.
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L’armée 2.0 avec Karl-Heinz Inäbnit

L’armée va investir dans son réseau informatique von RTS

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Giardino dit NON au Développement de l’armée (DEVA)

Le groupe Giardino dit NON au Développement de l’armée – DEVA – (WEA en allemand ce qui signifie Weiter Entwicklung der Armee) tel qu’il est actuellement discuté dans les médias. Plusieurs raisons sont à évoquer: Cette réforme de l’armée n’est pas un «développement», mais une «poursuite de l’élimination” de l’armée » (En langue allemande, WEA a été traduit pas notre groupement en « Weiter eliminerung der Armee »). Le référendum sur l’Armée XXI qui avait pour conséquence de réduire de moitié l’armée, a tout simplement été bafoué. La planification est basée sur une menace probable, mais pas sur les situations les plus
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Touche pas à mes heures de vol !

L’armée est sous pression, pour obtenir son futur budget qui s’établira soit, selon l’option du Conseil Fédéral à 4,7 milliards soit à 5 milliards, selon le souhait parlementaires. Cependant, pour en arriver là, on demande au DDPS de trouver des pistes pour économiser  notamment dans le superflu.

Si l’on peut comprendre que des bunkers de montagne ne répondent plus à la guerre moderne, l’idée de réduire les heures de vol des pilotes était simplement ridule.

L’idée lancée il y a quelques semaines prévoyait de ramener à 5000 heures de vols par année en lieu et place des 6000 actuelles. Si l’économie financière était intéressante à court terme, les conséquences auraient pu être catastrophiques à moyen long terme.
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L’armée suisse: un phénomène social et politique global

Il ne devrait plus être possible de réduire les questions de sécurité et de défense du pays à des années de discussions oiseuses sur Gripen ou pas Gripen, au moment où certaines institutions fondatrices de notre société sont dénigrées, attaquées, violentées comme peu de gens auraient pu le prévoir il n’y a que quelques années encore, et cela malgré toutes les tentatives de minimisation de ces phénomènes graves et autres formes d’angélismes prônés même par des personnes aux responsabilités importantes. Lisez sur lesobservateur.ch

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France: Vers une apocalypse budgétaire pour les armées

Le scénario noir prévoit la vente du Charles de Gaulle, la suppression de 30 régiments, l’arrêt des chaînes du Rafale et l’abandon de l’A400M. Une débâcle ! Les armées se préparent en secret à une apocalypse budgétaire. Avant même la publication du Livre blanc sur la défense qui doit intervenir dans quelques semaines, il n’existe qu’un sujet de préoccupation au ministère de la Défense : les options budgétaires de la future loi de programmation militaire. Pour simplifier, on peut dire que le Livre blanc définit une perspective stratégique globale, quand la loi de programmation militaire qui sera discutée ensuite,
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GSsA: l‘armée constitue un «risque pour la démocratie et pour les droits de l’homme» Les cadres sont des «Rambos»

Tout à fait dans le style d‘Orwell («1984»), le GSsA tente de redéfinir la réalité: «la paix est la guerre»! Il est prétendu dans un commentaire figurant sur son site internet:

«Nous sommes conscients que – aussi longtemps que l’armée existe – elle demeure un risque pour la démocratie et pour les droits de l’homme. Qu’il s’agisse d’un service obligatoire ou d’une milice de volontaires: les soldats qui veulent continuer appartiennent aujourd’hui déjà souvent à la catégorie de ceux qui portent dans les débats publics la désignation de «Rambos».
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Referendum gegen die Halbierung der Armee

Retten Sie die Tiger F-5

Erinnerungen an die Armee 61

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Spin Doctors im Bundeshaus