von Gruppe Giardino, 19.05.2013 12:57
Endlich, nach fast drei Monaten (!!!) getraut sich die GSoA bzw. deren Nikolai Prawdzic, ein Statement zum Thema ‘Armee als “Risiko für Demokratie und Menschenrechte“‘ abzugeben. Und selbstverständlich wird dies an einem (heiligen) Sonntag geliefert, wo sich die Schweiz nur für Eishockey interessiert. Der Ball soll also tief gehalten werden, denn die Zeilen sind die Publikation nicht wert. → Weiterlesen: GSoA: Noch immer keine Entschuldigung
von Gruppe Giardino, 18.05.2013 18:50
von Giardino Nachrichtendienst, 17.05.2013 14:46
“Die Milizarmee ist die beste Lösung für die Schweiz für unser Land gibt es kein besseres System. Die Qualität unser Arnieeangehörigen ist einzigartig, und der Bürger in Uniform setzen sich solidarisch für seine Heimat ein. Bürgerrechte werden durch Bürgerpflichten erhalten. Dieser wichtige Grundsatz erinnert uns immer wieder daran, dass unser sicheres Land nur dank dem Einsatz unserer Bürger in allen Sparten unserer Gesellschaft erhalten bleibt. Weitere Vorzüge sind die soziale Durchmischung, der Austausch zwischen den Sprachregionen und die Tatsache, dass die Milizarmee demokratisch kontrolliert ist.” → Weiterlesen: “Wir wollen keine Söldner und Rambos”
von Giardino Nachrichtendienst, 16.05.2013 22:46
Einst war sie der Stolz der Deutschen Marine und jagte Piraten am Horn von Afrika, doch in sechseinhalb Monaten wird die Fregatte “Emden” planmäßig außer Dienst gestellt. Für ihre noch aktiven Schwesterschiffe könnte die letzte Fahrt deutlich früher kommen als geplant.
Der Grund: Personalmangel. Dem Inspekteur der Deutschen Marine, Bundeswehr-Admiral Axel Schimpf, fehlen schon jetzt hunderte Soldaten. Die Marine sei als Arbeitgeber nicht mehr attraktiv, klagt der Admiral. Deshalb müsse man über pragmatische Lösungen nachdenken. Und dazu gehöre dann eben auch, Fregatten, für die es keine Besatzungen mehr gebe, früher als geplant abzuwracken oder U-Boote dauerhaft an befreundete Nationen zu verleihen, sagt der Marinechef. → Weiterlesen: Nur die Schrumpfkur funktioniert
von Giardino Nachrichtendienst, 16.05.2013 21:30
Unterdessen suchen Politiker händeringend nach Geld, mit dem sie die Euro-Einheitswährung weiter »retten« können. Das größenwahnsinnige Euro-Projekt kostet wahnsinnig viel Geld. Und längst ist klar, dass es die Einheitswährung Euro nicht mehr viele Jahre geben wird. Denn der Größenwahn der dahinter stehenden Politik ist gescheitert. Selbst dem dümmsten Sparer dämmert inzwischen, dass ein Sparbuch jetzt eine riskante Geldanlage ist. Man bereitet uns Schritt für Schritt auf einen Crash vor, bei dem unsere Sparguthaben geopfert werden. Klar ist auch, dass es beim Crash erhebliche Unruhen geben wird – auch im deutschsprachigen Raum. Die großen Verwerfungen zeichnen sich schon jetzt ab. Wird es also Krieg in Europa geben? → Weiterlesen: “Das endet im Krieg”
von Giardino Nachrichtendienst, 16.05.2013 14:13
Im Jahr 2012 wurden in den Rekrutierungszentren der Schweizer Armee insgesamt 40‘082 stellungspflichtige Schweizer abschliessend beurteilt. 24‘814 von ihnen sind tauglich für den Militärdienst und 5‘870 für den Zivilschutzdienst. Damit liegt die Tauglichkeitsrate leicht tiefer als in den Vorjahren und beträgt für den Militärdienst 62 Prozent und für den Zivilschutz 14.5 Prozent. Aufgrund der umfassenden Personensicherheitsüberprüfung nicht zum Militärdienst zugelassen wurden 989 Personen (2.46 Prozent).
Der Blick schreibt dazu:
Dass nun mehr als jeder fünfzigste junge Schweizer «gefährlich» ist, sei halt ein «Abbild der Gesellschaft»
→ Weiterlesen: Militärdiensttauglichkeit liegt bei 62 Prozent
von Giardino Nachrichtendienst, 15.05.2013 12:24
In den vergangenen Tagen wurde viel über das Projekt „Weiterentwicklung der Armee (WEA)” berichtet. Dass die Armee mit einem Rumpfbestand von 100‘000 Dienstpflichtigen und einem Finanzrahmen von 4,7 Milliarden Franken planen muss, ist nicht die Wunschvorstellung von Departementschef Ueli Maurer, wie einige Kommentatoren mit Häme glauben machen wollen. Vielmehr wurden diese Vorgaben von einer Mehrheit in Bundesrat und Parlament festgelegt, in entscheidenden Fragen gegen den Willen der SVP. Diese politischen Mehrheiten tragen in Zukunft auch die Verantwortung für weniger Sicherheit als Folge der politischen Entscheide. → Weiterlesen: Bundesrat und Parlament tragen die Verantwortung für weniger Sicherheit
von Giardino Nachrichtendienst, 15.05.2013 11:03
Am 26. April habe ich in der NZZ publik gemacht, in welche Richtung Ueli Maurer die Armee konzeptionell weiterentwickeln will. Gleichentags schaltete sich die Zürcher SP-Nationalrätin Galladé via «10 vor 10» in die Debatte ein. Zu Maurers Plänen, über die sie ganz und gar nicht informiert war, meinte sie: «Einerseits finde ich es gut, dass er Szenarien aufzeigt. Anderseits ist es problematisch, weil er ständig jammert und sagt, das Geld reiche hinten und vorne nicht.»
Gestern hat Bundespräsident Ueli Maurer konzeptionell nachgelegt. Chantal Galladé, die offenkundig weiterhin von nichts weiss, griff wiederum via «10 vor 10» in die Debatte ein. «Wir haben immer noch eine sehr teure Armee», jammerte die selbsternannte Sicherheitsexpertin der SP nun ihrerseits. Gleichentags klagte sie via Tele Züri, die Maurers Konzept noch nicht kennt, sie finde Ueli Maurers Vorgehen «absolut konzeptlos».
Was legitimiert die unwissende SP-Parlamentarierin eigentlich, sich bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit wie eine atheistische Laienpredigerin zur Armee zu äussern? Chantal Galladé präsidiert zurzeit die Sicherheitskommission des Nationalrats. → Weiterlesen: Die Unwissende
von Giardino Nachrichtendienst, 15.05.2013 09:16
Die Neue Luzerner Zeitung vom letzten Samstag greift ein Thema auf, welches bereits seit rund 10 Jahren der Schweizer Armee anlastet (siehe beispielsweise hier) und welches – trotz Beteuerung verschiedenster Höheren Stabsoffiziere – nie wirklich ernsthaft angepackt wurde: die Schweizer Armee verliert als Arbeitgeber seine Attraktivität. → Weiterlesen: Aufgeschnappt: Wieso so viele Offiziere abmarschieren
von Giardino Nachrichtendienst, 15.05.2013 09:11
“Die veränderten Rahmenbedingungen stellen uns vor eine sportliche Herausforderung”, sagt Karsch. Auf seinem iPad ruft er eine Präsentation auf. Die Diagramme zeigen: Die Bundeswehr hat Nachwuchssorgen. “Wir müssen als Arbeitgeber attraktiv sein”, sagt er.
Zur Attraktivität gehört ein freundlicher Umgangston. Nicht leicht für eine Armee. Karsch hat ihn schon drauf. Nicht alle seiner Mitarbeiter haben den Kulturwandel bislang verinnerlicht. “Die kommen aus einer anderen Denkschule.” Eine Denkschule, die lehrt, dass Befehle zu befolgen sind; wer die meisten Streifen auf der Schulter trägt, hat das Sagen. → Weiterlesen: Bundeswehr: Der Krieg soll attraktiver werden
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