Norwegischer Armeechef: “We must prepare to fight”

The turmoil has been brought closer, says Norway’s new army chief Odin Johannessen. He believes European countries can no longer expect to live in peace and security – without defending themselves. “I think we must be prepared to fight, both with words, actions – and if necessary with weapons – to preserve the country and the values we have in common“, said Johannessen in a speech to Oslo Military Society on Monday. […]

The Ukraine crisis and the terror in Paris shows that Europe can no longer expect to live in peace and security, without having to defend its interests and values“, said Johannessen, who spent much of his speech to emphasize the importance of well-trained and adequately equipped soldiers.

You can not win wars without boots on the ground“, he said.

In his speech he expressed concerns over that the financial allocations are not in style with approved plans. “I can say now that it is impossible for me to reach the goals set in the current long-term plan. For us on the inside of the military system, it has been obvious for several years already“, said Johannessen.
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Standesinitiative SG: Sicherheit trotz Flüchtlingsströmen gewährleisten

Gestützt auf Artikel 160 Absatz 1 der Bundesverfassung reicht der Kanton St. Gallen folgende Standesinitiative ein:

Die Asyl- und Flüchtlingspolitik ist verstärkt auf die Flüchtlingsströme und die zunehmende Gewalt auszurichten und die entsprechenden Massnahmen sind einzuleiten:

  • Erhöhung der Ausgaben für das Grenzwachtkorps und Aufstockung des Korps;
  • verstärkte Zusammenarbeit von Grenzwachtkorps, Polizei und Armee zur besseren Sicherung der Grenzen und Durchsetzung der Rechtsordnung;
  • konsequente Anwendung des Schengen-Abkommens in den EU-Ländern und in der Schweiz;
  • gerechte Aufteilung der Flüchtlinge im Schengenraum auf die beteiligten Länder;
  • Erhöhung der Mittel für die Hilfe vor Ort;
  • Beschränkung der positiven Asylentscheide auf Herkunftsländer, in welchen Krieg herrscht;
  • konsequente Rückführung der Asylsuchenden, welche gegen die Rechtsordnung und die Asylgesetzgebung verstossen.


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Deutschland: Von Aufrüstung kann keine Rede sein

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) will in den nächsten 15 Jahren 130 Milliarden Euro in militärische Ausrüstung der Bundeswehr investieren. Bei genauerem Hinsehen könne aber von Aufrüstung keine Rede sein, kommentiert Thomas Wiegold. Die deutschen Streitkräfte hätten eher eine gigantische Abrüstung hinter sich. […]

Denn die deutschen Streitkräfte, das erwähnen die Kritiker lieber nicht, haben gut zwei Jahrzehnte der gigantischen Abrüstung hinter sich. Die Truppe wurde kleiner; heute dient dort weniger als die Hälfte der Soldaten, die 1990 allein in der westdeutschen Bundeswehr in Uniform steckten. Das allein wäre nicht schlimm, wenn die verbliebenen knapp 180.000 Männer und Frauen das Material auf dem Kasernenhof stehen hätten, das sie für ihre Arbeit auch brauchen.

Doch davon kann keine Rede sein. Rund 15.000 Ausrüstungsteile musste sich im vergangenen Jahr ein Bataillon bei anderen Einheiten im Heer zusammenborgen, um gerüstet zu sein für den Einsatz als schnelle Speerspitze der NATO – ein Vorhaben, das Deutschland zuvor mit den Bündnispartnern beschlossen hatte. Ganze Panzerbataillone existieren nur auf dem Papier. Wenn die dorthin abkommandierten Soldaten üben wollen, müssen sie sich die Panzer woanders leihen.
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Armée suisse. Une ou deux réflexions sur la défense nationale

L’armée suisse d’aujourd’hui n’a strictement plus rien à voir avec celle de mes dix-neuf ans, lorsque j’y suis entré (1977) pour accomplir, dans les douze années qui allaient suivre, quelque 500 jours de service. Elle n’a plus rien à voir, et c’est tant mieux ! Nous étions en pleine guerre froide, nous tenions une armée héritée des principes du Réduit national et de l’esprit de 1940, elle comportait plusieurs centaines de milliers d’hommes, elle était une immense masse, nous nous interrogions tous, avec légitimité, sur son utilité.
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Schwedischer Armee-Chef warnt vor Weltkrieg 3 in Europa – In wenigen Jahren

Schweden war schon seit über 200 Jahren nicht mehr aktiv in einen Krieg verwickelt. Doch dies könnte sich bald ändern. Zumindest nach Angaben des Chefs der schwedischen Armee, General Anders Brännström. Er warnt vor einem großen Krieg in Europa unter schwedischer Beteiligung. Dazu verfasste Brännström ein internes Militär-Dokument, das vor diesem Szenario warnt.

In Anbetracht der Situation in Schweden – die jüngsten politischen Beschlüsse im Land und die globale Instabilität – erklärte Brännström seinen Männern, sich auf einen kommenden Krieg vorzubereiten. Es wäre durchaus denkbar, dass Schweden “in wenigen Jahren” in Europa gegen einen “erfahrenen Gegner” in den Krieg ziehen werde.
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“Weiterentwicklung” auf russisch = Modernisierung der Waffensysteme

Russlands Streitkräfte stellen bis Ende dieses Jahres zahlreiche neue Waffensysteme in Dienst. Das neue Arsenal reicht von mobilen Startrampen für ballistische Raketen und taktischen Raketensystemen über Flugabwehrsysteme, Schützenpanzer und Luftüberlegenheitsjäger bis hin zu strategischen Bombern und U-Booten.
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Oesterreichische Offiziere: Sicherheitslage erfordert hohe Truppenstärke

Der Präsident der Österreichischen Offiziersgesellschaft, Oberst Erich Cibulka […]: „Für die aktuellen Bedrohungen Österreichs wurde 2013 vom Parlament eine Sicherheitstrategie festgelegt und am 26.11.2015 ein Ende des Sparkurses eingefordert. Diese Vorgaben jetzt umzusetzen, bedeutet eine Trendumkehr in der Verteidigungspolitik, die wir absolut unterstützen.“

Zur Bewältigung von etwaigen Bedrohungen – Terrorismus, Massenmigration, hybride Kriegsführung und Schutz der lebenswichtigen Infrastruktur Österreichs – könnte ein Einsatz des Bundesheeres erforderlich werden, der über das Ausmaß des aktuellen Assistenzeinsatzes deutlich hinausgeht.
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Verteidigungsunfähige Schweizer Armee?

Gemäss bundesrätlicher Botschaft ist «die Wahrscheinlichkeit eines militärischen Angriffs auf die Schweiz für die absehbare Zukunft nach wie vor gering». In dieser Botschaft (verfasst zur «Weiterentwicklung der Armee», WEA) äussert sich der Bundesrat nicht darüber, was er unter «absehbarer Zeit» versteht. Wahrscheinlich hat er keine Vorstellung.

Die Botschaft beschreibt auch keine Szenarien, welche bestimmte Aufrüstungsschritte oder eine zur Landesverteidigung fähige Armee nötig machen würden. Würde es genügen, dass Länder, die an die Schweiz grenzen, ihre Armeen ausbauen oder müssten in diesen Ländern auch friedensfeindliche politische Tendenzen der Bevölkerung und der «classe politique» feststellbar sein? Könnten auch Entwicklungen oder Ereignisse in Ländern, die nicht an die Schweiz grenzen, zum Wiederaufbau einer Verteidigungsarmee veranlassen?
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SiK für eine Stärkung des Grenzwachtkorps

​Die Sicherheitspolitische Kommission des Nationalrates bekräftigt, dass angesichts der Sicherheitsdefizite in den Grenzregionen der Bestand des Grenzwachtkorps erhöht werden muss. Sie hat deshalb der Standesinitiative des Kantons Basel-Landschaft (15.301) Folge gegeben. Eine systematische – im Sinne einer lückenlosen – Grenzkontrolle erachtet die Kommission indes als nicht durchführbar.
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5 sichere Wege aus der Armee

Spezialisten betonen, dass die Armee vor allem deshalb auf Veganer verzichtet, weil sie sie auch gar nicht versorgen könnte. Sprich: Die Truppenküchen sind gar nicht in der Lage auf solche Spezialwünsche einzugehen. Die Armee hat alle Veganer für untauglich erklärt.

Wenn es für Veganer kein Problem ist, von der Dienstpflicht entbunden zu werden, wie sieht es sonst aus, für untauglich erklärt zu werden? Experten sagen, es sei 2016 inzwischen sehr einfach vom Militär freizukommen. Hier sind die fünf aussichtsreichsten Wege.
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Les avions Pilatus pour un rôle de police aérienne

Armée. Le jeu de massacre : même de la part du Service public ?

La Suisse est certainement un des rares pays où l’armée est constamment ridiculisée, moquée, dénigrée. Cela peut encore se comprendre de la part des antimilitaristes et autres pacifistes ou socialistes. Ces derniers, tout en voulant participer au gouvernement fédéral (et interdire à d’autres d’y siéger) ont toujours dans leur programme la suppression de l’armée ! Ce qui signifie en clair que s’ils y parvenaient, en cas de guerre ils auraient joué le rôle de traîtres à la patrie. Il faudrait le leur rappeler régulièrement en ces temps de menaces de guerres  très réelles, en plus terrifiantes.

de Uli Windisch

Que le service public suisse, en l’occurrence certains journalistes de la radio romande, viennent œuvrer dans le même sens doit surprendre plus d’un étranger. Quant aux Suisses, ils ne semblent même plus réagir. Ou faut-il croire qu’ils ont fini par intérioriser le fait qu’il devient normal et courant de ridiculiser l’armée ?
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L’initiative du Groupement pour une Suisse sans Armée met en danger les Suisses

Le « Groupement pour une Suisse sans Armée » remet ça. Cette fois-ci, il demande de supprimer purement et simplement l’obligation de servir. Concrètement, cela signifie que les jeunes ne seraient plus amenés à remplir un service en faveur de la collectivité, que ce soit dans l’armée ou le service civil. Et cela aurait de nombreux effets négatifs pour la Suisse.
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L’armée 2.0 avec Karl-Heinz Inäbnit

L’armée va investir dans son réseau informatique von RTS

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Giardino dit NON au Développement de l’armée (DEVA)

Le groupe Giardino dit NON au Développement de l’armée – DEVA – (WEA en allemand ce qui signifie Weiter Entwicklung der Armee) tel qu’il est actuellement discuté dans les médias. Plusieurs raisons sont à évoquer: Cette réforme de l’armée n’est pas un «développement», mais une «poursuite de l’élimination” de l’armée » (En langue allemande, WEA a été traduit pas notre groupement en « Weiter eliminerung der Armee »). Le référendum sur l’Armée XXI qui avait pour conséquence de réduire de moitié l’armée, a tout simplement été bafoué. La planification est basée sur une menace probable, mais pas sur les situations les plus
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Touche pas à mes heures de vol !

L’armée est sous pression, pour obtenir son futur budget qui s’établira soit, selon l’option du Conseil Fédéral à 4,7 milliards soit à 5 milliards, selon le souhait parlementaires. Cependant, pour en arriver là, on demande au DDPS de trouver des pistes pour économiser  notamment dans le superflu.

Si l’on peut comprendre que des bunkers de montagne ne répondent plus à la guerre moderne, l’idée de réduire les heures de vol des pilotes était simplement ridule.

L’idée lancée il y a quelques semaines prévoyait de ramener à 5000 heures de vols par année en lieu et place des 6000 actuelles. Si l’économie financière était intéressante à court terme, les conséquences auraient pu être catastrophiques à moyen long terme.
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L’armée suisse: un phénomène social et politique global

Il ne devrait plus être possible de réduire les questions de sécurité et de défense du pays à des années de discussions oiseuses sur Gripen ou pas Gripen, au moment où certaines institutions fondatrices de notre société sont dénigrées, attaquées, violentées comme peu de gens auraient pu le prévoir il n’y a que quelques années encore, et cela malgré toutes les tentatives de minimisation de ces phénomènes graves et autres formes d’angélismes prônés même par des personnes aux responsabilités importantes. Lisez sur lesobservateur.ch

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France: Vers une apocalypse budgétaire pour les armées

Le scénario noir prévoit la vente du Charles de Gaulle, la suppression de 30 régiments, l’arrêt des chaînes du Rafale et l’abandon de l’A400M. Une débâcle ! Les armées se préparent en secret à une apocalypse budgétaire. Avant même la publication du Livre blanc sur la défense qui doit intervenir dans quelques semaines, il n’existe qu’un sujet de préoccupation au ministère de la Défense : les options budgétaires de la future loi de programmation militaire. Pour simplifier, on peut dire que le Livre blanc définit une perspective stratégique globale, quand la loi de programmation militaire qui sera discutée ensuite,
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GSsA: l‘armée constitue un «risque pour la démocratie et pour les droits de l’homme» Les cadres sont des «Rambos»

Tout à fait dans le style d‘Orwell («1984»), le GSsA tente de redéfinir la réalité: «la paix est la guerre»! Il est prétendu dans un commentaire figurant sur son site internet:

«Nous sommes conscients que – aussi longtemps que l’armée existe – elle demeure un risque pour la démocratie et pour les droits de l’homme. Qu’il s’agisse d’un service obligatoire ou d’une milice de volontaires: les soldats qui veulent continuer appartiennent aujourd’hui déjà souvent à la catégorie de ceux qui portent dans les débats publics la désignation de «Rambos».
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Invitation a l’événement public

Die Gruppe Giardino lädt zum zweiten öffentlichen Anlass auf den Samstag, 2. März 2013, ab 12:20 Uhr in die Mannschaftskaserne der Berner Truppen, Bern. Eröffnung durch Dr. Hermann Suter, Präsident Professor Uli Windisch, Soziologe, Universität Genf: „Bewaffnete Verteidigung und Gesamtverteidigung“ Dr. Udo Ulfkotte, ehemaliger Dozent Universitäten Lüneburg /San Francisco: „Vorsicht Bürgerkrieg – Was uns erwartet” Schlusswort: Dr. Hermann Suter, Präsident Apéro riche

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Retten Sie die Tiger F-5

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Spin Doctors im Bundeshaus