Bald neuen Regeln für Wehrpflichtersatz

Wer bei der Entlassung aus dem Militärdienst nicht alle Diensttage geleistet hat, soll künftig zahlen müssen. Der Nationalrat ist einverstanden mit dieser und weiteren Änderungen des Gesetzes über die Wehrpflichtersatzabgabe. Als nächstes entscheidet der Ständerat.
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Stellungnahme zum verurteilten Giardino-Mitglied

Die Gruppe Giardino hat das Urteil des Militärgerichts 5 vom letzten Freitag, 8. Dezember 2017 zur Sache « Kotz-Brotz-Rede von KKdt Blattmann » zur Kenntnis genommen. Willi Vollenweider, Präsident Gruppe Giardino: « Wir sind erleichtert, dass unser Mitglied in zwei von drei Anklagepunkten freigesprochen wurde. Die Verurteilung zum Punkt « Aufnahme und Weitergabe » erachten wir als nicht nachvollziehbar. » 

Das Gericht hat den Angeklagten wegen « mehrfacher Verletzung von Dienstvorschriften » zu einer bedingten Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu 90 Franken und 900 Franken Busse verurteilt. Dazu kommen 800 Franken Gerichtsgebühren. Bezüglich einer « Verletzung von Dienstgeheimnissen » und der Weitergabe an die Medien hat das Gericht den Angeklagten als « nicht schuldig » erklärt.


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Wird das obligatorische Schiessen abgeschafft?

Jedes Jahr müssen Schweizer Soldaten zum obligatorischen Schiessen. Wenn es nach der SP-Nationalrätin Chantal Galladé geht, soll damit Schluss sein: In einer im September eingereichten Motion fordert sie die Aufhebung der ausserdienstlichen Schiesspflicht. «Der Ausbildungsnutzen ist relativ klein, währenddessen der Aufwand doch relativ gross ist», schreibt sie in ihrer Begründung. Zudem sei das obligatorische Schiessen «zu einer Art Subventionierung der Schiessvereine verkommen, was nicht der Zweck sein kann».
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Bundesrat will den Schutz von strategisch wichtigen Infrastrukturen verbessern

Der Bundesrat will die Verfügbarkeit von wichtigen Gütern und Dienstleistungen weiter verbessern. Zu diesem Zweck hat er an seiner Sitzung vom 8. Dezember 2017 die nationale Strategie zum Schutz kritischer Infrastrukturen 2018-2022 verabschiedet. Mit der Strategie sollen gravierende Stromausfälle, Unterbrüche des Internets oder Störungen der Verkehrssysteme verhindert werden.
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Bundesrat beschliesst Programmteil des Sachplans Militär 2017

Basierend auf dem Stationierungskonzept der Armee von 2013, das im Hinblick auf die „Weiterentwicklung der Armee“ (WEA) erstellt wurde, wurde der Sachplan Militär aus dem Jahr 2001 einer Neukonzeption unterzogen und mit dem Sachplan Waffen- und Schiessplätze von 1998 zusammengeführt. Der neue Sachplan Militär 2017 sorgt für die raumplanerische Sicherung der militärischen Standorte. Er gibt eine Übersicht über den Infrastrukturbedarf und die Raumansprüche der Armee für Ausbildung, Einsatz und Logistik für die nächsten 10 bis 15 Jahre und legt fest, welche Grundsätze bei der Nutzung der Infrastruktur, der Koordination mit zivilen Planungen und beim Schutz der Umwelt anzuwenden sind. 
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Bund will Hälfte der Zivilschutzanlagen schliessen

Der Kalte Krieg liegt weit zurück. Unter der Erde aber hat sich seit den 1980er-Jahren nur wenig verändert: Rund 2000 Zivilschutzanlagen verteilen sich über das Land. Dabei brauche es viele von ihnen schlicht nicht mehr, sagt Kurt Münger vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz. «Die sicherheitspolitische Lage ist sicherlich nicht mehr die gleiche wie in der Epoche des Kalten Krieges. Insofern ist auch der Bedarf nicht mehr genau gleich.»
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Mangelware Kampfpiloten

Bis 2025 will der Bundesrat die Luftwaffe komplett erneuern. Acht Milliarden Franken sieht er dafür vor. Wie viele Kampfjets die Armee damit kaufen kann, hängt von der Typenwahl und dem Stückpreis ab. Im jüngsten Expertenbericht ist von 30 bis 40 Jets die Rede.

Doch wird es auch genügend Piloten für die neuen Flieger geben? Zweifel sind angebracht. Denn Milizpiloten, die derzeit Tiger fliegen, aber keine F/A-18, kommen für die neuen Kampfflugzeuge nicht in Frage. Nur bestens ausgebildete Berufsmilitär wird die neue Jet-Generation pilotieren. Die hochkomplexen Waffensysteme verlangen grosse Routine und möglichst wenig Einsatzunterbrüche.
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Sicherheitslage bereitet Armeechef Philipp Rebord Sorgen

«Die Lage könnte rasch eskalieren», sagt der neue Chef der Armee Philipp Rebord im Interview mit der «Zentralschweiz am Sonntag» – einem der wenigen, die er seit seinem Amtsantritt gegeben hat.Die Schweizer Armee brauche deswegen nach wie vor schwere Mittel wie Kampfpanzer, Kampfflugzeuge oder Artillerie.
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Geheimniskrämerei um Diesel-Drohnen

Der Beobachter wollte es genau wissen und verlangte im Mai bei der Armasuisse Einsicht in die internen Berichte über das Auswahlverfahren. Die Armasuisse lehnte das Gesuch rundweg ab. Bei einer Schlichtungsverhandlung beim Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten im Juli erklärten sich Vertreter von Armasuisse schliesslich bereit, einige Dokumente bis Ende August herauszurücken. Mitte November lagen sie dann im Postfach des Beobachters – alle bis auf ein paar wenige Zeilen eingeschwärzt.
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36 Stunden Luftpolizeidienst Bereitschaft erfolgreich getestet

Die Einsatzbereitschaft im Luftpolizeidienst wird bis Ende 2020 kontinuierlich ausgebaut. Ab dann werden rund um die Uhr während 365 Tagen zwei bewaffnete Flugzeuge einsatzbereit sein. Seit Januar 2017 ist die Bereitschaft auf 365 Tage – also auch an Wochenenden und Feiertagen – von 08.00 bis 18.00 Uhr erweitert worden. Vom 20.-21.11.2017 hat die Luftwaffe aber eine längere Bereitschaft im Luftpolizeidienst angeordnet.
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Perspectives actuelles de la situation géopolitique de la Suisse et de sa défense

avec la participation de Jacques Baud, auteur de « Terroriseme, mensonges politiques et stratégies fatales de lʼoccident » et Rolf Zwicky, auteur de « Comment détruire un pays ».

Le 19 mai 2017 de 18h00 à 20h00
au Centre Général Guisan (Verte Rive à Pully avenue du Général Guisan 117-119 à Pully)


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Le Groupe GIARDINO examine l’idée d’un nouveau parti de la sécurité

Le «Groupe GIARDINO», favorable à l’armée, examine l’idée de fonder de nouveaux groupements politiques en Suisse, lesquels devront aider à restaurer l’attention accrue qui doit être accordée au devoir central de l’Etat qu’est la «sécurité».

Tous les grands partis soutiennent la réduction de moitié de l’effectif de l‘armée.
Le Groupe Giardino est très préoccupé en constatant que tous les grands partis approuvent la réduction de moitié de l’armée. Selon l’avis de ceux qui préconisent une armée de milice crédible conforme à la Constitution fédérale et avec un fort effectif, le Parlement a agi de manière totalement irresponsable en décidant le 18 mars 2016 de réduire de moitié l’effectif de l’armée, de détruire à grande échelle du matériel de l’armée encore utilisable, de renoncer à de nombreuses infrastructures militaires importantes (entre autres des aérodromes qui sont opérationnels et revêtent une importance déterminante) et des installations souterraines, et de les démanteler. Ainsi, le Parlement n’affaiblit pas seulement la sécurité de la Suisse, mais détruit simultanément d’énormes sommes investies et payées par les contribuables. Le Groupe Giardino met en garde sur le fait que ces coupes nettes dans les infrastructures seront irréparables et ne pourront plus être corrigées ultérieurement.
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Les avions Pilatus pour un rôle de police aérienne

Armée. Le jeu de massacre : même de la part du Service public ?

La Suisse est certainement un des rares pays où l’armée est constamment ridiculisée, moquée, dénigrée. Cela peut encore se comprendre de la part des antimilitaristes et autres pacifistes ou socialistes. Ces derniers, tout en voulant participer au gouvernement fédéral (et interdire à d’autres d’y siéger) ont toujours dans leur programme la suppression de l’armée ! Ce qui signifie en clair que s’ils y parvenaient, en cas de guerre ils auraient joué le rôle de traîtres à la patrie. Il faudrait le leur rappeler régulièrement en ces temps de menaces de guerres  très réelles, en plus terrifiantes.

de Uli Windisch

Que le service public suisse, en l’occurrence certains journalistes de la radio romande, viennent œuvrer dans le même sens doit surprendre plus d’un étranger. Quant aux Suisses, ils ne semblent même plus réagir. Ou faut-il croire qu’ils ont fini par intérioriser le fait qu’il devient normal et courant de ridiculiser l’armée ?
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L’initiative du Groupement pour une Suisse sans Armée met en danger les Suisses

Le « Groupement pour une Suisse sans Armée » remet ça. Cette fois-ci, il demande de supprimer purement et simplement l’obligation de servir. Concrètement, cela signifie que les jeunes ne seraient plus amenés à remplir un service en faveur de la collectivité, que ce soit dans l’armée ou le service civil. Et cela aurait de nombreux effets négatifs pour la Suisse.
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L’armée 2.0 avec Karl-Heinz Inäbnit

L’armée va investir dans son réseau informatique von RTS

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Giardino dit NON au Développement de l’armée (DEVA)

Le groupe Giardino dit NON au Développement de l’armée – DEVA – (WEA en allemand ce qui signifie Weiter Entwicklung der Armee) tel qu’il est actuellement discuté dans les médias. Plusieurs raisons sont à évoquer: Cette réforme de l’armée n’est pas un «développement», mais une «poursuite de l’élimination » de l’armée » (En langue allemande, WEA a été traduit pas notre groupement en « Weiter eliminerung der Armee »). Le référendum sur l’Armée XXI qui avait pour conséquence de réduire de moitié l’armée, a tout simplement été bafoué. La planification est basée sur une menace probable, mais pas sur les situations les plus
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Touche pas à mes heures de vol !

L’armée est sous pression, pour obtenir son futur budget qui s’établira soit, selon l’option du Conseil Fédéral à 4,7 milliards soit à 5 milliards, selon le souhait parlementaires. Cependant, pour en arriver là, on demande au DDPS de trouver des pistes pour économiser  notamment dans le superflu.

Si l’on peut comprendre que des bunkers de montagne ne répondent plus à la guerre moderne, l’idée de réduire les heures de vol des pilotes était simplement ridule.

L’idée lancée il y a quelques semaines prévoyait de ramener à 5000 heures de vols par année en lieu et place des 6000 actuelles. Si l’économie financière était intéressante à court terme, les conséquences auraient pu être catastrophiques à moyen long terme.
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L’armée suisse: un phénomène social et politique global

Il ne devrait plus être possible de réduire les questions de sécurité et de défense du pays à des années de discussions oiseuses sur Gripen ou pas Gripen, au moment où certaines institutions fondatrices de notre société sont dénigrées, attaquées, violentées comme peu de gens auraient pu le prévoir il n’y a que quelques années encore, et cela malgré toutes les tentatives de minimisation de ces phénomènes graves et autres formes d’angélismes prônés même par des personnes aux responsabilités importantes. Lisez sur lesobservateur.ch

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France: Vers une apocalypse budgétaire pour les armées

Le scénario noir prévoit la vente du Charles de Gaulle, la suppression de 30 régiments, l’arrêt des chaînes du Rafale et l’abandon de l’A400M. Une débâcle ! Les armées se préparent en secret à une apocalypse budgétaire. Avant même la publication du Livre blanc sur la défense qui doit intervenir dans quelques semaines, il n’existe qu’un sujet de préoccupation au ministère de la Défense : les options budgétaires de la future loi de programmation militaire. Pour simplifier, on peut dire que le Livre blanc définit une perspective stratégique globale, quand la loi de programmation militaire qui sera discutée ensuite,
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Erinnerungen an die Armee 61

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Spin Doctors im Bundeshaus