Not am Mann

Die Schweizer Armee steckt in Personalnöten. Immer mehr junge Männer wählen den Zivildienst, in manchen Kantonen ist fast die Hälfte untauglich. Dienstverschiebungen und Urlaube gefährdeten die Ausbildungsqualität, sagen Offiziere.
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Lieferung von Luft-Luft-Lenkwaffen AIM-120 C-7

Für dieses Beschaffungsvorhaben wurden im Rahmen des Rüstungsprogramms 2011 180 Millionen Schweizer Franken genehmigt. Die Anzahl der bestellten Lenkwaffen AIM-120 C-7 ist militärisch vertraulich klassifiziert. Unter Berücksichtigung des sicherheitspolitischen Umfelds und der finanziellen Rahmenbedingungen wurde nur eine minimale Anzahl Einsatzlenkwaffen zur Sicherstellung der Kernkompetenz beschafft.

Die Bewaffnung des Kampfflugzeuges F/A-18C/D besteht in der Schweiz aus einer Radarlenkwaffe für mittlere Entfernungen (AIM-120 C-7 AMRAAM), einer Infrarot-Lenkwaffe für kurze Entfernung (AIM-9X) sowie einer 20-mm-Bordkanone.
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Projekt BODLUV 2020: Politisch nachvollziehbare Sistierung – Untersuchungsbericht empfiehlt mehr Transparenz und Information

Am 22. März 2016 sistierte Bundesrat Guy Parmelin das Projekt bodengestützte Luftverteidigung (BODLUV) 2020. Zwei Tage später ordnete er eine Administrativuntersuchung an. Beauftragt wurde Kurt Grüter, ehemaliger Direktor der Eidg. Finanzkontrolle. Der Untersuchungsbeauftragte konnte gestützt auf die Prüfung feststellen, dass die Initialisierung des Projektes, die Projektorganisation und der Projektablauf den Weisungen und Reglementen entsprochen haben. Das Risikomanagement war dem Projekt angemessen und wirksam.
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Parlament genehmigt Rüstungsprogramm und Immobilienbotschaft

Wie schon im Ständerat ist im Nationalrat das Immobilienprogramm VBS 2016 unbestritten. Mit 176 Stimmen bei 12 Enthaltungen verabschiedete er den Gesamtkredit von 572 Millionen Franken, der fünf einzeln spezifizierte Verpflichtungskredite und einem Rahmenkredit (250 Mio. Fr.) umfasst. Die Einzelvorhaben sind: Frauenfeld, Neubau Rechenzentrum (150 Mio. Fr.); Frauenfeld, Gesamtsanierung und Neubau Waffenplatz, 1. Etappe (121 Mio. Fr.); Steffisburg, Armeelogistikcenter, Neubau Container-Stützpunkt (21 Mio. Fr.); Jassbach, Ausbau Waffenplatz (17 Mio. Fr.); Tessin, Standortverschiebung Sendeanlage (13 Mio. Fr.).
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Das Zelttuch 64 wird ausgemustert und durch ein mangelhaftes China-Modell ersetzt

Die Militärblache. Exakt 1,65 Meter mal 1,65 Meter gross, 32 Knopflöcher und 65 Aluminiumknöpfe. Trocken 1,25 Kilogramm schwer, nass das Doppelte. Das letzte Modell, das Zelttuch 64 im Tarnmuster, wurde 1964 eingeführt und wird seit den 90er-Jahren nicht mehr hergestellt. Doch in den Lagern der Pfadi, Cevi und Jubla werden sie noch immer zu grossen Aufenthaltszelten zusammengeknüpft. Sie sind Dächer über Lagerküchen, reissfestes Spielmaterial, und sogar zu Saunen kann man sie verwenden, wenn man aufpasst.

Doch in den letzten Jahren mussten immer mehr ausgemustert werden. Der Bestand schrumpfte von 330 000 Blachen im Jahr 2007 auf nur noch 200 000 im letzten Jahr. Lange waren sie unverwüstlich, jetzt sind sie doch langsam fadenscheinig. Die Jugendverbände fürchteten, bald ganz darauf verzichten zu müssen. «Ohne Blachen wären wir aufgeschmissen gewesen», sagt Pascal Prétôt, Ausbildungsverantwortlicher bei der Cevi. Zum Glück beschloss der Bund neue Blachen zu beschaffen und bewilligte eine Million Franken für eine erste Lieferung von 185 000 neuen Zelttüchern.
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Jahresbericht Schweizer Armee 2015

“Ich bin stolz darauf, dass wir auch 2015 sämtliche unserer Aufträge erfüllt und somit erneut den Tatbeweis erbracht haben, die Aufgabe als einzige strategische Sicherheitsreserve unseres Landes wahrzunehmen.” – CdA
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Der Bundesrat ernennt Philippe Rebord zum neuen Chef der Armee

Der zukünftige Chef der Armee ist in Bovernier VS und Lausanne VD heimatberechtigt, verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Töchtern. Er studierte an der Universität Lausanne Geschichte, Geographie und Französisch und schloss mit der Licence ès lettres ab. Am 1. Januar 1985 ist er in das Instruktionskorps der Infanterie eingetreten, wo er als Einheitsinstruktor arbeitete und verschiedene Schulen leitete. Nach einem Studienaufenthalt am Collège interarmées de défense in Paris wurde Divisionär Rebord Stabschef der Generalstabsschulen. Auf den 1. Januar 2009 hat ihn der Bundesrat zum Kommandant der Infanteriebrigade 2 ernannt und zum Brigadier befördert. Per 1. Januar 2014 wurde er durch den Bundesrat unter gleichzeitiger Beförderung zum Divisionär zum Kommandant Höhere Kaderausbildung der Armee (Kdt HKA) / Chef Stab Operative Schulung (SCOS) ernannt. Seit dem 1. April 2016 ist er gleichzeitig Stellvertretender Chef der Armee. 
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Nutzloses Nachrichtendienstgesetz

In den Unterlagen zur Abstimmung über den Nachrichtendienst tut der Bundesrat so, als liege ihm die Sicherheit der Schweiz am Herzen. Er schreibt, der Nachrichtendienst brauche moderne Mittel, “damit die Sicherheit der Schweiz gewährleistet bleibt“. Es stimmt, wenn er sagt “die Formen der Bedrohung werden immer komplexer und die Vorwarnzeit immer kürzer“.

Aber im Zeitraum von 20 Jahren haben der gleiche Bundesrat, die Armeeführung und das Parlament unter Verletzung der Verfassung und unter fahrlässiger Missachtung der Sicherheit des Landes eine einst weltweit anerkannte Armee zerschlagen, gleichzeitig hat der Bundesrat in einer Serie kleiner Schritte den Beitritt der Schweiz zur NATO vorbereitet. Die an Kampftruppen nur noch 2 Brigaden umfassende Armee kann dann als kleine Gegenleistung für den Einsatz der NATO in unserem Land der NATO- Führung unterstellt werden.
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Die 11 grössten Fails der Schweizer Armee

Zivilbeschuss und fehlende Sprengmittel: 2016 ist kein einfaches Jahr für den neuen VBS-Chef Guy Parmelin. Sein Vorgänger Ueli Maurer musste aber auch nicht weniger brisante Fehlschläge und -beschaffungen der Schweizer Armee verkünden. Hier eine Auswahl.
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Geschichte der Schweizer Panzer (Video)

Am 15. September 1916 kamen im Ersten Weltkrieg die ersten Panzer auf den Schlachtfeldern an der Somme zum Einsatz. Fünf Jahre später beschaffte sich die Schweizer Armee ihre ersten zwei Panzerwagen. Nicht für einen Einsatz in der Truppe, sondern zu Anschauungszwecken.

Am 18. März 1921 wird das eidgenössische Militärdepartement vom Bundesrat zum Kauf von zwei französischen «Tanks» ermächtigt. 102’000 Schweizer Franken kosten die beiden Renault FT. Mit rund 7 Tonnen Gewicht und einer Spitzengeschwindigkeit von 8 km/h für heutige Massstäbe gepanzerte Leichtgewichte.
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Il Gruppo GIARDINO pensa al lancio di un nuovo partito

Il «Gruppo GIARDINO», da sempre vicino all’Esercito di milizia, sta sondando la possibilità di fondare un nuovo partito politico a livello svizzero, che abbia la sicurezza quale tema centrale del proprio programma.

Tutti i partiti sono a favore del dimezzamento dell’esercito.

Il Gruppo Giardino ha preso atto con preoccupazione che tutti i principali partiti svizzeri sono favorevoli al dimezzamento dell’esercito previsto con la nuova riforma. Il Parlamento, con la sua decisione del 18 marzo scorso, ha sancito l’ennesimo dimezzamento dimezzamento degli effettivi dell’esercito, proprio nel momento in cui la situazione relativa alla sicurezza internazionale continua a peggiorare. Secondo i favorevoli, questa decisione permette avere delle forze armate moderne, completamente equipaggiate e con un effettivo adeguato. Nulla di piu falso. Con questa decisione il Parlamento si rende colpevole della rottamazione di enormi quantità di materiale ancora utilizzabile, nonché della messa fuori servizio di numerose infrastrutture strategiche così come di strutture sotterranee. Così facendo si mette in pericolo la sicurezza e la stabilità del Paese, oltre a dilapidare somme ingenti già pagate dai cittadini con le loro imposte. Il Gruppo Giardino è convinto che questa grave e drastica riduzione delle infrastrutture non potrà più essere corretta in futuro.
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GSsE: L’esercito è un “rischio per la democrazia e per i diritti dell’uomo” – i cadetti sono dei “Rambo”

Seguendo l’esempio di Orwell (“1984″) il GSsE prova a ridefinire la realtà: “La pace è guerra”! Un commento sulla loro pagina web diceva:

“Siamo coscienti del fatto che fino a quando esisterà l’esercito questo sarà sempre un rischio per la democrazia e per i diritti dell’uomo. Sia se si tratti di servizio militare obbligatorio o di milizia volontaria: i soldati che vogliono continuare già oggi spesso e volentieri nei dibattiti pubblici vengono definiti dei “Rambo”.
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Comunicato stampa

Il Gruppo GIARDINO a favore di un esercito di milizia forte prende atto del soddisfacente risultato e ringrazia i votanti per la „sovrana“ e chiara decisione di politica statale. La nostra Legge sulle armi attuale, a seguito degli adeguamenti a „Schengen“ così come a seguito delle revisioni interne, è sufficientemente severa. L’importante è applicare in modo corretto la legge e contrastare in tutti i modi ogni qualsivoglia forma di abuso di armi. Il Gruppo GIARDINO si rallegra del fatto che con la decisione presa quest’oggi il popolo svizzero ha espresso una volta di più la sua fiducia non solo
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Retten Sie die Tiger F-5

Erinnerungen an die Armee 61

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