Abgeschossen: SP torpediert die eigene Un-Sicherheitspolitik

Die Schweizer Armee kämpft gegen Stress

Resilienz ist derzeit ein Boom-Thema in der Psychologie. Sie beschreibt die Fähigkeit, belastende Erlebnisse zu bewältigen und sich in herausfordernden Situationen besonnen zu verhalten. Eine regelrechte Industrie mit Angeboten zur Verbesserung der psychischen Widerstandskraft hat sich bereits etabliert, die etwa Burnouts im stressigen Arbeitsalltag vorbeugen soll. Die US-Army hat seit 2009 ein Resilienztraining in die Ausbildung integriert. Etwas Ähnliches schwebt auch dem Militärpsychologen Hubert Annen vor. Unter seiner Leitung wird in einem Forschungsprojekt ein Resilienztraining erarbeitet, das an die Gegebenheiten des Schweizer Militärs angepasst ist, das Army Resilience Training (ART). «Damit wollen wir die mentale Gesundheit fördern und zur Stressprävention und zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit der Armee beitragen», sagt er. Denn die Korrelation sei klar: «Wer einen tiefen Resilienzwert hat, scheidet eher aus.»
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Erinnerungen an die Armee 61

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