WK-Aufschieben soll richtig teuer werden

Wer keinen Militärdienst leistet, musste bisher zwischen dem 20. und dem 30. Altersjahr eine Wehrpflichtersatzabgabe bezahlen. Im Schnitt rund 700 Franken pro Jahr. Jede dritte Person zahlte nur den Mindestansatz von 400 Franken.

Dies war für den Bund kein schlechtes Geschäft, auch wenn er beim Wehrersatz mit Gerechtigkeit und nicht mit den Finanzen argumentiert. 2017 lieferten gemäss «Tages-Anzeiger» rund 247’000 Personen immerhin 175 Millionen Franken ab.
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SP-Reformflügel bekennt sich zu Schweizer Armee und neuen Kampfjets

«Zu den Aufgaben der Armee gehört nicht nur die Luftpolizei, sondern auch die Luftverteidigung», sagte Chantal Galladé (sp., Zürich) vom SP-Reformflügel an der Medienkonferenz in Bern. Galladé denkt dabei an «asymmetrische Gefahren, also ein Fluggeschoss durch Terroristen.»

Die SP-Plattform unterstützt daher die Beschaffung von rund 30 neuen Kampfjets. Dass die F/A-18-Flieger länger in der Luft bleiben, hält die Gruppe nicht für sinnvoll, da sie damit alleine wäre.  […]

Die Plattform steht dafür ein, dass in die Ausbildung investiert wird und der Militärdienst auch für Frauen attraktiver wird. Der Bestand der Armee soll aber auf 80’000 Angehörige reduziert werden.

Zudem will die Gruppe die obligatorische Schiesspflicht streichen und Waffen sollen im Zeughaus gelagert werden. […]

Für die Angriffe im Internet fordert die Gruppe im Verteidigungsdepartement VBS einen neuen Schwerpunkt Cyberdefence. Die Mittel müssten aus dem Armeebudget kommen.


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Erweiterung des Dispositivs der Schweizer Verteidigungsattachés

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 31. Januar 2018 das VBS ermächtigt, das Dispositiv der Schweizer Verteidigungsattachés bis 2020 um drei Posten in Kiew, Singapur und Subsahara-Afrika zu erweitern.
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Erinnerungen an die Armee 61

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