Offener Brief der JSVP zur WEA: Grobfahrlässiger Armeeabbau endlich stoppen!

Die WEA beruht nach wie vor auf dem sicherheitspolitischen Bericht und auf dem Armeebericht aus dem Jahr 2010. Seither hat sich die Sicherheitslage in und rund um Europa grundlegend verändert. Die Eckwerte der WEA und gewisse weitere Strukturveränderungen sind deshalb überholt (vergl. SIPOL Bericht 2015) und müssen von Ihnen zwingend korrigiert werden. Als Partei mit aktuell Tausenden Armee-Dienstleistenden und als junge verantwortungsvolle Bürger erwarten wir von Ihnen, dass Sie die Sicherheit des Landes ernst nehmen. Was alles muss noch passieren, bis die Zeichen der Zeit erkannt werden?

Offener Brief der JSVP

Kommentar:
Wir danken der JSVP für diese klaren Worte, welche wir bei anderen Parteien so sehr vermissen. Es kann doch nicht sein, dass nur eine (Jung-)Partei den Ernst der Lage erkennt?! Wir wünschen der JSVP viel Durchhaltewillen und Erfolg beim Überzeugen der Mutterpartei! Selbstverständlich steht Giardino an der Seite der JSVP, wenn es darum geht, das Referendum gegen die Armee-Halbierung zu ergreifen.

Print Friendly, PDF & Email
2 Kommentar Themen
0 Themen Antworten
0 Follower
 
Kommentar, auf das am meisten reagiert wurde
Beliebtestes Kommentar Thema
2 Kommentatoren

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

  Abonnieren  
neueste älteste meiste Bewertungen
Benachrichtige mich bei
Richard Maurer

das Abstimmungsprotokoll NR betreffend WEA vom 2.12.2015 11:20:53 zeigt mir

Hess Erich (Präsident JSVP Bern)
stimmt JA für WEA, das heisst für eine weitere Halbierung der Armee..

WAS IST HIER FALSCH??

johannes fischer

Ja, Herr Nationalrat Erich Hess, ehemaliger Präsident der JSVP, was heisst das? Sie haben früher doch anders gesprochen? Liessen Sie sich schon einseifen?