Frankreich plant Nationalgarde mit 84’000 Mann

Frankreich will als Reaktion auf die Terroranschläge eine Nationalgarde mit 84’000 Reservisten aufbauen. Ein Grund: Die Sicherheitskräfte sind nach Monaten des Ausnahmezustands stark belastet.

Die Stärke von 84’000 solle bis zum Jahr 2019 erreicht werden, sagte Innenminister Bernard Cazeneuve am Mittwoch nach einer Sitzung des Sicherheitskabinetts im Pariser Élyséepalast.

Die Nationalgarde könne dann die bisher vom Militär gestemmten Anti-Terror-Einsätze im Inland übernehmen, so der Minister. Bis zu 10’000 Soldaten patrouillieren derzeit in französischen Städten, der Einsatz bindet viele Ressourcen des Militärs.

Beitrag auf bazonline.ch – Spiegel.de

 

Print Friendly, PDF & Email

9
Hinterlasse einen Kommentar

7 Kommentar Themen
2 Themen Antworten
0 Follower
 
Kommentar, auf das am meisten reagiert wurde
Beliebtestes Kommentar Thema
3 Kommentatoren

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

  Abonnieren  
neueste älteste meiste Bewertungen
Benachrichtige mich bei
Walter Roth

Also, ……die Grossmacht Frankreich hat Mühe 10`000 Mann dauerhaft im Einsatz zu halten. – Und machen wir uns nichts vor, die 10-tausend brachten keinen wirklichen Erfolg, „Nizzas“ werden trotzdem weiter stattfinden. Diese Soldaten sind nur eine Beruhigungsmssnahme für die Bevölkerung und ein kleiner Schutz für sehr wichtige Infrastruktur und einige besonders neuralgische Objekte, Synagogen beispielsweise. – 84`000 bis 2019, das dauert viel zu lange, bis dahin haben sie noch etliche Anschläge zu verkraften. Und was sind 84-tausend bei einem land so gross wie Frankreich. – Wer sollen diese Nationalgardisten sein…? – Ausgemusterte Soldaten was sonst und wie wird man die… Weiterlesen »

Felix Lambrigger

Wie viele und von welche Art Truppen Frankreich gegen den Terror helfen, lasse ich mal dahin gestellt. Diese „Grand Nation“ (GröWah)hat sich den Terror selber ins Land geholt. Und zwar vor sehr langer Zeit. Man machte Algerien zu einem Teil Frankreichs. Wollte Millionen von Franzosen dort ansiedeln. Vertrieb die Einheimischen von den besten Böden (analog Irland/UK). Als es zu Aufständen und Krieg kam (von beiden Seiten auf das brutalste geführt), mussten sich die Franzmänner schliesslich zurückziehen. Zum Ausgleich gaben sie jedem Algerier die französische Nationalität. Was sich nun als Katastrophe herausstellte (analog Merkel/BRD). Man schätzt, dass der Anteil der Algerier… Weiterlesen »

Marc Dutoit

@ Felix Lambrigger: Sie haben echt ein Problem, ähm nein, Sie haben viele Probleme, unteranderem mit Ihrem Französisch. Da hat wohl einer mit seinen Zinnsoldaten gespielt anstelle in die Schule zu gehen, wie so viele kluge Weissager, Autokraten, Diktatoren usw. Zum Glück wird die Armee schon seit langem nicht mehr von Leuten wir Ihnen geführt!

Felix Lambrigger

Sensationell, wie Sie das mit meinen „Problemen“ herausgefunden haben. Speziell das mit meinen franz. Kenntnissen. Na klar. ist ja auch echt ein Problem, wenn ich den Artikel weglasse, und das e nicht tippe. Haben Sie sonst noch was zu bemängeln? Ach ja. Ihren letzten Satz – ich könnte mich kringeln vor Lachen.

Mann – Ihr habt wirklich nicht viel in der Matschbirne, ihr Speichellecker.

Zu hart formuliert? Kullern da schon wieder beim einten oder anderen Landesverrätern die Tränen? Wartets ab. Es kommt noch dicker!

walter roth

Herr Dotoit….

Und zum Thema, haben sie da auch etwas vorzubringen?

Sien sind ein Linker wie er im Buche steht……….

Argumente Fehlanzeige, lieber beleidigen.

Marc Dutoit

Aha, noch jemand der Probleme mit der Rechtschreibung hat…waren Sie vielleicht mit dem Herrn Lambrigger im Kurs, Herr Roth? Leider kann ich Ihnen nicht Recht geben, ich bin ganz und gar nichts links, gehöre aber auch nicht den frustrierten Nostalgikern der Giardino an. Also eigentlich bin ich ein ganz normaler Bürger, der in der heutigen Zeit lebt und sich eine moderne Armee wünscht, die der aktuellen Gefahrenlage Rechnung trägt. Da Leute wie Sie und Ihre Klassenkameraden aber hier leider nicht ganz up-to-Date sind, bringt es wohl nicht sehr viel mit Ihnen über irgendetwas zu diskutieren. Und zu guter Letzt noch… Weiterlesen »

Felix Lambrigger

Mir ist seit einiger Zeit aufgefallen, dass in unserem Land bei immer mehr Begriffen die Bedeutung verdreht werden. D.h.: bei vielen politischen Vorhaben wird der eigentliche Zweck verschleiert. Wie z.B. bei der WEA. Da gäbe es noch viele weitere Beispiele. PfP (Partnership for Peace) ist auch so ein Begriff. In Tat und Wahrheit steht dahinter „nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer“ (Russland). Zu Zeiten der Sowjetunion hätte ich die Entwicklung (hin zur Nato) in unserem Land noch (fast) verstanden. Aber mittlerweile hat sich die Nato von einem Verteidigungs- zu einem Aggressions-Bündnis gewandelt. Man will jetzt sogar Japan an… Weiterlesen »

walter roth

Dutoit…….

Sehr gut, damit also ….Fall erledigt.

Walter Roth

Habe gestern denn hier gelesen. – Auch mancher in Deutschland macht sich langsam so einige Gedanken. ———————————— Zitat : http://www.rolandtichy.de/meinungen/bundeswehreinsatz-im-innern-katalog-des-scheiterns/ Scheingefechte. Bundeswehreinsatz im Innern: Katalog des Scheiterns Von Sebastian Antrak Do, 11. August 2016 – …….Die Truppenstärke der Bundeswehr beträgt mit Stand vom 21. Juli dieses Jahres 176.015 Personen. Davon sollen ca. 10.000 durchhaltefähig, also über mehrere Jahre hinweg einsetzbar sein. Nach einer Regeleinsatzdauer von etwa vier Monaten wird die Zeit bis zum nächsten Einsatz anderweitig genutzt: Lehrgänge, Urlaub, Fortbildung. Die dorthin Abkommandierten müssen mit anderen Soldaten aufgefüllt werden. Gebraucht wird also ca. die sechsfache Mannstärke, um diese Durchhaltefähigkeit aufrecht… Weiterlesen »