Augenschein im modernsten Wäschezentrum der Schweiz

Die Schweizer Armee zählt knapp 130’000 Aktivmitglieder, darunter rund 1000 Frauen. Wenn die Soldaten und Soldatinnen Militärdienst leisten, fällt eine ganze Menge an Militärkleidern an, die gewaschen werden müssen. Dies geschieht etwa in der umgebauten, hochmodernen Textilfiliale auf dem Waffenplatz Thun.

Beitrag auf srf.ch

Kommentar:
Die Ausrichtung der Anlage auf den Kriegsfall ist offensichtlich…

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Kuede

Super! Genau im Logistikzentrum Thun, welches im K-Fall eh als erstes ausgeschaltet würde. Auch hier, sehr kurzfristiges Denken. Aus der Geschichte nichts gelernt

Rudolf P. Schaub

Da gemäss Bundesrat in der absehbaren Zukunft nicht mit einem militärischen Angriff auf die Schweiz gerechnet werden muss, ist es durchaus vernünftig gewesen, aus Kostenüberlegungen in Thun eine Zentralwäscherei für die Armee einzurichten. Falls sich die für die Schweiz vorteilhafte Lage überraschenderweise ändern sollte (womit aber gemäss Bundesrat und Parlament nicht ernsthaft gerechnet werden muss), kann die Wäscherei problemlos dezentralisiert werden. Das ist ein nebensächlicher Aspekt der „Antizipation“ bzw. des „Aufwuchses“ und ist mit keinen unlösbaren Problemen verbunden. Denn Hunderte, wenn nicht Tausende von Dorfbrunnen stehen als Feld-Waschstellen zur Verfügung. Diese könnten durch die Truppe selbst betrieben werden. Natürlich gibt… Weiterlesen »