Parlament genehmigt Rüstungsprogramm und Immobilienbotschaft

Wie schon im Ständerat ist im Nationalrat das Immobilienprogramm VBS 2016 unbestritten. Mit 176 Stimmen bei 12 Enthaltungen verabschiedete er den Gesamtkredit von 572 Millionen Franken, der fünf einzeln spezifizierte Verpflichtungskredite und einem Rahmenkredit (250 Mio. Fr.) umfasst. Die Einzelvorhaben sind: Frauenfeld, Neubau Rechenzentrum (150 Mio. Fr.); Frauenfeld, Gesamtsanierung und Neubau Waffenplatz, 1. Etappe (121 Mio. Fr.); Steffisburg, Armeelogistikcenter, Neubau Container-Stützpunkt (21 Mio. Fr.); Jassbach, Ausbau Waffenplatz (17 Mio. Fr.); Tessin, Standortverschiebung Sendeanlage (13 Mio. Fr.).

Mitteilung des VBS – Rüstungsprogramm (PDF) – Reaktion GSoA

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Felix Lambrigger

Damit mehr Leser den Link sehen, parkiere ich diesen Link hier.

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2016-38/artikel/dirigent-einer-tinguely-armee–die-weltwoche-ausgabe-382016.html

Ich nehme an, die bringen den Artikel nicht nur mir zu liebe. Habe dieses Jahr so das einte oder andere mal bei der WeWo stalliert, dass sie das Thema vernachlässigen.

Michael Waldvogel

Dem Konzept zur langfristigen Sicherung des Luftraumes (Bericht des Bundesrates in Erfüllung des Postulats Galladé 12.4130 vom 12. Dezember 2012) vom 27. August 2014 entnimmt man die folgenden Aussagen (Zitat S. 23): “Für länger anhaltenden Luftpolizeidienst mit 2-4 Flugzeugen permanent in der Luft wären an sich 5 Staffeln mit insgesamt 55 Kampfflugzeugen nötig. Luftverteidigung ist noch anspruchsvoller.”

Deshalb forderte die Gruppe Giardino im Mai 2015, dass die Die Schweizer Luftwaffe quantitativ aus minimal 70 Kampfflugzeugen für die Luftverteidigung (Flugzeuge für Erdkampf, Aufklärung nicht inbegriffen) besteht. Hier finden sie unsere: Resolution zur Wiederherstellung der bewaffneten Neutralität im Schweizerischen Luftraum

Felix Lambrigger

Danke für den Hinweis, Herr Waldvogel. Ich fürchte allerdings, dass wir da etwas aneinander vorbeireden. Was ich bei meinem Votum in der WeWo ausdrücken wollte, ist, dass man heute ein Flugzeug favorisiert, welches alle genannten Aufgaben ausführen kann. Und zwar mehr als nur befriedigend. Ein solches Flugzeug wäre eben genau der neue Gripen, welcher vor kurzem den Rollaut erlebte, und im Dezember oder Anfangs 2017 den ersten Testflug (up to datet) absolvieren soll. Die Produktion habe bereist begonnen. Wenn man einen Alleskönner hat, braucht man etwas weniger Maschinen, als wenn man nur solche mit eingeschränkten Fähigkeiten (Mirage IIIS, F/A-18) hat.… Weiterlesen »

Thomas Müller

Mensch Lambrigger, was soll der Link zu diesem, na ja, journalistischen Fehlschuss?
Einerseits ist der Artikel, wenn überhaupt lesenswert, nur für Abonnenten der Rechtsaussen Wochenzeitung (nein, nicht die WOZ)lesbar und andererseits sieht man Ihren Kommentar von gestern als einziger unterhalb des Artikels. Dieser ist mehr als kryptisch, nur so zum sagen.
In der gleichen Nummer ereifert sich der Oberjouni Dr. Philipp Gut über die Rekrutierungspraxis und kommt glücklicherweise zu einem guten Ende:
„Nur wer will, macht heute noch Militär. Tendenz steil abnehmend.“
Dem ist nichts beizufügen.

Walter Roth

Weltwoche = Rechtsaussen…………. die Verleumdung als Naziblatt konnten sie sich gerade noch verkneifen, Gäll…..

Müller was sind sie doch für ein Narr.

Thomas Müller

Im aktuell bewilligten Rüstungsprogramm fällt mir auf, dass neue Gabelstapler für die Armee beschafft werden sollen. Das gefällt mir ganz besonders, weil doch die bisher eingesetzten sehr störungsanfällig sind und die Reparatur derselben zunehmend schwieriger wird. Zudem ist der Treibstoffverbrauch massiv höher als bei zeitgemässen Modellen.
Wir haben hier einen Fachmann bei den GG-Kommentatoren und den möchte ich doch bitten, sich mal mit den Möglichkeiten schlau zu machen, was denn heute so up-to-date ist.

Felix Lambrigger

Na, wenigstens bei der Rüstungsbeschaffung will die Mehrheit des Parlaments den Hahn nicht zudrehen. Ich will und kann nicht jeden einzelnen Posten kommentieren. Bei der Diskussion um die Verwendung des Budget der „verschobenen“ Bodluv 2020 kann ich nur den Kopf schütteln. Es gäbe da einige Projekte, für die es keine langwierigen Abklärungen bräuchte. Wie es scheint hat man nun doch noch beschlossen, der Armeeführung etwas freie Hand zu lassen. Auch der 4jahres-Rahmen scheint nun dev. klar zu sein. Das leidige Thema bleibt die Personaldecke. Wie schnell und mit welchen Massnahmen könnte man den Bestand an AdA’s auf ein akzeptables Niveau… Weiterlesen »