Schweizer Armee verteilt Kampfstiefel im Überfluss – Tausende bleiben unbenutzt

Zahlreiche Zivildienstleistende haben bei der Aushebung Kampfstiefel erhalten, die sie nie brauchen – weil sie zum Beispiel im Alters- oder Pflegeheim arbeiten. Manche verkaufen die Schuhe gar im Internet.

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Ruedi Weber

Da verstehe ich die Welt bzw. CH-Armee nicht mehr. An beiden Paar Kampfstiefel meines Sohnes (Art Bttr) hat sich die Sohle vom Oberleder gelöst (Fabrikationsfehler) . Er hat dann seine beiden letzten WK’s mit Stiefeln absolviert, welche er mit gelbem Textilklebeband „repariert“ hat, da ein Ersatz während dem WK nicht möglich sei. Er ist nunmehr in der Reserve und deshalb erhielt ich bei meiner stellvertretenden Vorsprache im Zeughaus Zürich die Antwort, als Reservist benötige er keine Kampfstiefel mehr bzw. er könne solche für Fr. 180.- erwerben!! Dennoch hat er bis zur def. Entlassung kampfbereit zu sein und jährlich das OP… Weiterlesen »

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