Armeechef will Internet-Pausen für Rekruten

Wie begeistert man junge Menschen für die Schweizer Armee? Wie schafft man es, dass sich diensttaugliche Männer für das Militär und nicht den Zivildienst entscheiden? «Die Armee ist ein Spiegel der Gesellschaft, und darum muss sich auch die Armee an diese Gesellschaft anpassen», sagt Philippe Rebord (60) in seinem ersten grossen Interview, seit er zu Beginn des Jahres Chef der Schweizer Armee geworden ist.

Beitrag auf 20min.ch – tagesanzeiger.chInterview mit dem CdA

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Beda Düggelin

Wieviele Internet-Viertelstunden sollen es denn sein? Zwei am Vormittag und zwei am Nachmittag?
Wieviele Rekruten sind denn mit 20 schon Top-Manager oder Industriekapitäne?
Für den Seelenschmerz mit der Freundin genügt es, die Internet-Viertelstunden in den Inneren Dienst einzubauen, vorausgesetzt, StGw und Marschschuhe (nicht nur die Turnschuhe) sind tip top geputzt.