Die ganze Misere der Schweizer Armee in 8 Zitaten – aus dem Mund des Armeechefs

Der neue Chef der Armee, Philippe Rebord, denkt in einem Interview laut darüber nach, wie sich künftige Generationen für den Dienst am Vaterland begeistern lassen. Und vermittelt dabei vor allem einen Eindruck davon, wie tief die Armee in der Krise steckt.

Beitrag auf watson.ch

Kommentar:
So falsch liegt die Autorin gar nicht. Ist man in der Armee bereit, diese Sicht aufzunehmen und darüber nachzudenken? Oder gibt es eine pauschale Negierung?

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Ich kann mir ein Lachen nicht verkneifen. Mit Internettviertelstunde Den Wehrdienst atraktiever machen? Mit seien wir doch mal ehrlich nüchtern, Pinatz. Früher hat man die Leute mit Pinatz vergrault.Heute will man mit Pinatz die Wehrpflichtigen reanimieren. Da sind nun einmal die allgemeinen, Umstände Hintergründe, der Zeit. Daraus ergibt sich die Kernfrage, die Frage des Sinn und Zweck der ganzen Übung. Es liegt nun einmal in der Natur des Menschen, das er Gefahren erst kurz, vor deren unmittelbarem Wirken, in der grossen Mehrheit schnallen kann und will. Beispiel: Die RS wurde zwischendurch auf 21 Wochen angehoben. So Dinge stehen doch quer… Weiterlesen »

Konrad Meissen

Deutsche Sprache = schwere Sprache!

Und dann erst noch der K(r)ampf mit den Fremdwörtern: Pinatz & Co.

Lesen und schreiben lernt man offenbar in der UOS doch nicht mehr.

FRICK Gotthard

All die vielen Worte,für was? Die Schweiz, im Konsumrausch, will die Realität nicht mehr sehen. Die oberste US Militärführung hält ein Krieg „für praktisch garantiert“und die Fähigkeiten Russlands und Chinas für Amerika als „besorgniserregend“. Der künftige Krieg werde tötlicher sein als alles, was die US Armee in den letzten 70 Jahren erlebt habe, und die US Soldaten müssten unglaublich starke Charakter haben, um durchhalten zu können, glauben wir, mit weiteren Verhätschelungen wenigstens für die abgewrackte Armee wieder genügend Soldaten rekrutieren zu können. Für Menschen im Konsumrausch gilt auch die Geschichtee nicht mehr, sonst wüssten sie, dass Deutschland zu Anfang des… Weiterlesen »

@FRICK Gotthard Da liegen Sie richtig.Was da kommt übersteigt in den Dimensionen alles was die Menschheit je erlebt hat. Schweiz aus einem Krieg heraushalten??? Die Zahl der Humanversorgungs-Toten wird die der unmitelbaren,Kampftoten um ein zigfaches übersteigen.Mein Gott sind die Leute naiv.Innert Wochen brechen die aktuellen, voll ausgereitzten Strukturen zusammen. Dann läuft immer schneller gar nix mehr, auch in den Armeen. So in etwa nach dem Muster des 30 Jährigen Krieges. Territorial= Global und mit mindestens 10 mal grösserer Geschwindigkeit. Die letzten Schlachten im 30 Jährigen wurden OHE Artillerie geschlagen, weil die Zugpferde nicht mehr verfügbar waren.Die Soldaten haten keine Wahl,… Weiterlesen »

Beda Düggelin

Zwei der 8 bei Watson genannten Punkte sind vollkommen lächerlich.
Punkt 1: Studenten können doch Studium und Militärdienst in Enklang bringen, den Dienst und sogar Prüfungen während den Ferien und auch zwei/drei Wochen später ins Semester lassen sich aufholen, man hat ja schliesslich gute Kollegen. Habe dies auch so praktiziert und war schon lic. oec. als ich mit 23 in die OS ging.
Punkt 2: Warum sollen die Füsse der Rekruten weicher geworden sein? Als Nicht-Handwerker musste ich mich auch an die Ordonnanz-Schuhe gewöhnen, heute sind tolle Kampfstiefel erlaubt. Die Jugend ist heute verweichlicht.

Konrad Meissen

Punkt 1: Damals gabs auch noch kein Bologna System mit ETCS Punkten..,

Alain Vincent

Das heisst: ECTS – sozusagen die Cumulus und Super Punkte für Studenten (european credit transfer system), nicht ETCS (das ist eine Eisenbahn-Software nämlich european train control system).