Der Leopard kommt unter Beschuss

IS-Terroristen haben einen Mythos zerstört: Jenen von der Unzerstörbarkeit des Kampfpanzers Leopard 2. Bei Kämpfen mit türkischen Streitkräften in der Stadt al-Bab in Syrien wurden erstmals mehrere dieser Panzer in Grund und Boden geschossen. […] Die Leoparden in Syrien gingen in bebautem Gebiet in Flammen auf. Sie sind baugleich mit jenen der Schweizer Armee. Das schürt die Diskussion, ob die 60 Tonnen schweren Ungetüme überhaupt für Einsätze im Umfeld von Siedlungen geeignet sind und wie sie zu schützen wären. Denn das Grundkonzept der schweren Kampfpanzer stammt noch aus dem Kalten Krieg – als man den Feind von vorne erwartete und mit grossen Panzerschlachten rechnete.

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Die Leute vom blick haben wenig bis gar keine Ahnung von der Materie. Aber unter den Leserkommentaren zu jenem Artikel sind einige, die wissen wovon sie schreiben. Schweizer Mainstreampresse: die Hysterie tobt weiter.

Das ist doch nix Neues.
Längst bekannt, der Panzer ist eine Offensiev-Waffe für schnelle
Vorstösse über offenes Gelände.In jedem anderen Gelände sind
faktisch ,,zwingend,, eine entsprechende Anzahl Infanterie, Panzergrenadire unverzichtbar.
Im entsprechenden Umfeld ist und bleibt der Panzer verwundbar.
Entsprechend ausrüsten nur beding möglich resp. das wird ab
Anvorderung X unbezahlbar, unsinnig.

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