Offener Brief an Präsident Emmanuel Macron, Chef der Streitkräfte

Wir sind Offiziere aller Ränge und verschiedener Armeen, die den aktiven Dienst verlassen haben. Wir haben kein Mandat; Wir erheben keinen Anspruch darauf, im Namen der Armee, dieser „großen stummen“ [„la grande muette“], zu sprechen Wir schätzen jedoch als unsere Pflicht, Ihnen unsere Empörung mitzuteilen und Ihnen zu sagen, was viele von unseren jungen Kameraden, unsere aktiven Waffenbrüder fühlen, ohne es ausdrücken zu können.

Beitrag auf voltairenet.org

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Da ist es wieder – dieses – was geht uns das an? Und dann das Unbehagen, der Vergleiche mit der Identifikation der eigenen höchsten Verantwortlichen, betreffend die Strategie der Verfassung, betreffend die langfristige Sicherung von Freiheit, Unabhängigkeit, Rechtsstaat! Das sind keine Werte, die die Spekulationen des Kurzzeitdenkens vertragen. Der Preis könnte fatal zu gross sein!

In der Schweiz gibt es kaum noch „Generäle“, die der Politik die Wahrheit sagen. Alles nur noch karrieregeile Duckmäuser mit MILAK Ausbildung und dann einem EMBA an irgend einer unbekannten Hochschule. Keinerlei wirklich akademischer Ausbildung oder Erfahrung in der Privatwirtschaft: somit schlicht nicht Arbeitsmarkt fähig und daher vollkommen vom Arbeitgeber Staat abhängig.

Die letzten aufrechten „Generäle“, die diesen Titel verdient haben, waren übrigens alle Ostschweizer: KKdt Feldmann, KKdt Hess, Div Lipp, Fiv Scherer, Div Solenthaler.

Erinnerungen an die Armee 61

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