Bundeswehr lockt immer mehr Jugendliche in Abenteuercamps

Und die Jugend-Kampagne – zu der auch die beliebte YouTube-Serie „Die Rekruten“ gehört – scheint sich auszuzahlen: Laut Bundesverteidigungsministerium gab es noch nie so viele Rekruten unter 18 Jahren wie heute. Zum Stichtag 1. November 2016 zählte die Bundeswehr 1576 Minderjährige, die bei der Bundeswehr anfingen – ein Höchstwert, der freilich nicht von allen positiv bewertet wird, und der auch nichts darüber aussagt, wie lange die Rekruten dann tatsächlich bei der Bundeswehr bleiben.

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Ein gutes Beispiel für die CH. Sowas macht Sinn, statt ziviele Ausbildungen zu finanzieren. Auch Einflussnahme und Unterstützung bei Pfadis wäre sinnvoll und gut! Macht mal was richtig im VBS. Den Nachwuchs muss man fördern und die Ausbildung beeinflussen.

Meiner Meinung nach wäre es völlig verfehlt, wenn man Pfadi, J+S und andere Jugendorganisationen und -Vereine indoktrinieren würde. Endlich ist die Pfadibewegung von ihrem Ruf als „paramilitärische Organisation“ weggekommen und hat durchaus ihren Platz in unserer Gesellschaft gefunden und schon kommen Stimmen (Hohermuth), diesen Platz wieder in Frage zu stellen.
Wahrscheinlich wären Plastik-Kampfflieger Spielzeuge für Kindergärten ebenso sinnvoll…

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