Für eine sichere Schweiz mit einer starken Milizarmee

Wir leben in einer unsicheren, gefährlichen Zeit. Es gibt in Europa bewaffnete Konflikte (Einmarsch von Russland in der Ukraine). Terroranschläge in europäischen Städten werden langsam zur Normalität. Wer glaubt, die Schweiz sei diesbezüglich ein sicherer Ort, träumt. Cyberangriffe auf Unternehmen, Spitäler oder Versorgungsbetriebe können unser Alltagsleben zum Stillstand bringen; Betriebsausfälle über längere Zeit würden zu Unruhen führen. Soziale Konflikte, vor allem aufgrund der Migrationsströme nach Europa und der hohen Jugendarbeitslosigkeit in vielen Ländern, sind Zeitbomben. Der „ewige Friede“ und das „Ende der Geschichte“ sind und bleiben Menschheitsträume.

Beitrag auf svp.ch

Kommentar:
Der Zug ist abgefahren, liebe SVP. Sie hätten das Referendum gegen die WEA mitunterstützen müssen. Jetzt Dinge zu bemängeln, welche man vor wenigen Monaten noch gutgeheissen hat, ist nicht glaubwürdig.

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Neuweiler Hans-Peter

Hans-Ueli Vogt hat Recht – und der Kommentator verwechselt ganz einfach die Tatsachen. Mit einem Referendum gegen die WEA hätten wir nur die sehr nötige Anpassung der Armee an die heutigen Gegebenheiten verzögert – sowie die dringende Reorganisation der Kaderausbildung – und auch, dass der Armee immer mehr Leute durch den Zivildienst verloren gehen.

Albert A. Stahel

Die Partei, die seit Ogi für den Schlamassel der Armee verantwortlich ist, heisst SVP!

Felix Lammbrigger

Werter Herr Stahel. In Punkto Schuldzuweisung machen Sie es sich wie viele hier etwas gar einfach. Die Schuld haben vor allem DIE ANDEREN PARTEIEN, welche fast ständig geschlossen gegen alles oponieren (und die Mehrheit haben) was die SVP aufgleisen will. Und dies schon seit vielen Jahren. Das verbale Abstrafen einer Partei sollte beendet werden. Die G.G. sollte jene Kräfte, welche den falschen Kurs korrigieren wollen, auf keinen Fall zurückweisen, beschimpfen. Mit Hr. Neuweiler bin ich allerdings auch nicht einverstanden. Die Verbesserungen hätte man auch ohne Personal-Abbau bewerkstelligen können. Die WEA ist und bleibt überwiegend ein „Scheissdreck“. Da hilf alles Lafere… Weiterlesen »

Roger Birsach

Herr Lanbrigger, der einzige, der hier „laferet“, sind ja wohl Sie. Sie schwadronieren von „Dienstzeit massiv erhöhen“, in einer Zeit wo jährlich ein Drittel (!) der Wehrpflichtigen in den Zivildienst abwandern! Sagen Sie es doch gleich, dass Sie die Armee zu Gunsten des Zivildienstes abschaffen wollen!

Und bevor Sie über Abschaffung des Zivildienstes fantasieren: der steht in der Verfassung (genau wie die Armee). Da braucht es eine Verfassungsänderung. Wie das geht, ist hoffentlich allen klar. Lancieren Sie die Volksinitiative? Dachte ich mir. Laferi eben…

Felix Lambrigger

Breisach: immer wieder unterhaltsam, wenn sich hier ein WEA-Freund outet. Bin gerne bereit, mit Ihnen ein Gespräch unter vier Augen zu führen. Dann sehen wir ja, wer hier laferet. Und man muss etwas nicht aus der Verfassung streichen, um es de fakto mehr oder weniger fallen zu lassen. Aber das ist Ihnen wohl zu hoch, gelle, Breisach?

Da haben offensichtlich so einige Lücken in der Erinnerung. Nicht der Ogi hat die Armeeschleifung eingeleitet, es war der Villiger.Als der Ogi antrat war die Demontagewalze bereitz voll am laufen. Der Ogi konnte das Ruder nicht mehr herumreissen, selbst wenn er gewollt häte Davor hat der Villiger noch etwas von kleinere Armee mit mehr Muskeln schwadroniert.Vorbild US-Armee der FA 18 das erste Segment,Zb. das Stgw.90 Logo NATO kombatiebel. Ziel war die Eingliederung in EU und NATO. In die Ogi-Zeit fällt die sog. Partnerschaft für den Frieden= verkappter NATO-Anschluss unter der Vormellen Mitglieschaft. Von 1991-2000 wurde die Schweiz geschickt zeitlich gestaffelt… Weiterlesen »

Die Analyse von Hans-Ueli Vogt geht so in etwa in die richtige Richtung.Ob die ganze Cyberangelegenheit und dergleichen zu den Armee-Aufgaben gehört? Die Armee als ,,Gemischtwarenladen,, für alles und jede Eventualität? Für alles im Kern Zifiele,angrenzende sollten grundsätzlich die Bürger allgemein verpflichtet werden, aufrechterhaltung der Versorgung und zumindest minimale funktionieren der Zifielen Ordnung. Da läuft so eine diffuse Vorstellung,wenn das grosse Chaos ausbrechen sollte, einfach alles auf die Armee schieben? Mit verlaub soooo wird und kann das denn wohl kaum ganz konkret funktionieren. Die Megakriegsszenarien wie diese während des kalten Krieges im Bereich des möglichen lagen,sind denn doch auch nicht… Weiterlesen »

Robert Hänggi

„Weniger Fett, mehr Muskeln!“ das waren aber Adolf Ogis Worte, mit denen er damals in der Tagesschau Hauptausgabe vom Schweizer Fernsehen dem Schweizervolk die Armee ’95 schmackhaft machen wollte. Ich bin zwar 76 Jahre alt aber mein Gedächtnis funktioniert noch immer bestens.

weniger Fett, mehr Muskeln

Robert Hänggi

BR Kaspar Villiger hatte zwar als Vorsteher des Eidgenössischen Finanzdepartementes EFD auch einen schlechten Eindruck gemacht als er wortwörtlich gesagt hatte, ich zitiere:“Ich weiss zwar nicht wo sich das Gold befindet. Ich muss es nicht wissen. Und ich will es auch nicht wissen!“, Zitat Ende

Kurt Anton Brugger

NR Hansueli Vogt,SVP ZH hat zusammen mit der SVP Arbeitsgruppe, welche zum Ziel hat nicht nur die Armee sondern die Landesverteidigung als Ganzes (also auch die Akzeptanz der Armee und den Wehrwillen in der Bevölkerung) zu verbessern, einen SVP Vorstoss im Parlament, hervorragend begründet. Ja, wenn die CVP einmal mehr statt der Sache zu dienen, in Bekämpfung der SVP ihre politische Arbeit sieht, dann ist der Zug abgefahren. Es kann nicht darum gehen, politische die WEA zu verhindern. Das ist der falsche Ansatz. Alle politischen Kräfte müssen über ihre Partei-Grenzen hinaus, gemeinsam am Ziel „glaubwürdige Landesverteidigung – mit einer starken… Weiterlesen »

Kurt Anton Brugger

Sehr geehrter Nof vom Giardino Nachrichtendienst,ich finde Ihren Kommentar ziemlich daneben. Es wäre für Sie und für die GG von Vorteil, wenn Sie sich mit den NR Vogt und Salzmann von der SVP zusammen setzen würden, um zu erfahren warum die WEA mit einem Referendum nicht bekämpft werden kann. Vermutlich würden Sie dabei auch erfahren, wie die WEA längerfristig gesehen wird, wie die politischen Weichen gestellt werden müssen und wie die finanziellen Mittel sicher gestellt werden müssen. Ich empfehle Ihnen zudem sich eingehend mit der Reputation der Armee im Volk auseinander zu setzen. Die Basis für eine glaubwürdigen Landesverteidigung ist… Weiterlesen »

Felix Lambrigger

Einige Kommentatoren hier haben mit der Kritik an GG wegen dem „Täubele“ in Bezug auf das nicht zustande gekommene WEA-Referendum schon recht.GG geht offenbar davon aus, dass bei einem geglückten Ref. das Ergebnis an der Urne im Sinne der GG ausgegangen wäre. Das wäre aber absolut nicht sicher gewesen. Ich erinnere mich noch sehr gut an die Kommentare vieler Angesprochener während der Sammelaktion erinnern. Auch hier wird meine Position des „sowohl als auch“ von den meisten nicht wirklich verstanden, oder gar kritisiert. Es gibt hier zwei Haupt-Positionen. Die eine will das Massenheer, die andere bevorzugt eine kleine, aber extrem modernisierte… Weiterlesen »