Bundesrat hält an «Obligatorischem» fest

Angehörige der Armee werden auch in Zukunft einmal pro Jahr die obligatorische Schiesspflicht absolvieren müssen. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom Mittwoch einen Vorstoss der Zürcher SP-Nationalrätin Chantal Galladé zur Abschaffung des «Obligatorischen» abgelehnt.

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Konrad Meissen

Statt im 300m Stand müsste man das Obligatorische in der KD Anlage absolvieren. Das würde deutlich mehr Sinn machen.

Zusätzlich würde ich jährlich einen Test in ACSD und Kameradenhilfe absolvieren lassen.

Auf die KD Distanz ist das schiessen grins keine Kunst. Kann jeder Depp das Magazin lehrballern. Entschuldigung,wohl zuviel Rambofilme konsumiert oder was? Ein Volles Magazin wirkungsvoll auf das richtige Ziel einsetzen ist sicher deutlich klüger,insbesondere im Kriegseinsatz. Im Infanteriekampf ist Treffsicherheit insbesondere auf Distanz nach wie vor ein grosses Pluss,erhöte Durchhaltefägigkeit,frühere Feuereröffung im Abwehrkampf usw. Da geistern ja so viele Ideen bezüglich Armee und Terrorismus herum! Für diesem Fall ist Treffsicherheit mindestens so wichtig, oder soll ein Soldat nach einem Feuerbefehl das Magazin leeren und Unschuldige mitreissen, oder bestmöglich das richtige Ziel treffen??? Erst denken die Sache von möglichst vielen… Weiterlesen »

Peter Meier

Lieber „grins“ Hans von Atzigen

Es scheint schon etwas länger her zu sein als sie Ihren letzten Diensttag absolviert haben…

Doppelgrins

Jetzt wird die Sache spassig.
Mein letzter Diensttag?
War bereits deutlich mit der ,,neuen,, Armee.
Joooooo kenne den alten und neuen ,,Verein,,.
Grins, zudem als Schützenmeister erlebt man so einiges.
einfach ein Müsterli.
Pflichtiger X hat hinter dem Gewehr gezitert, das Läger gleich mit, na ja mit etwas gut zureden und Betreuung hat der das dann in der Wiederholung trotzdem geschafft.
Wie ich den ,,Wert,, der aktuellen Armee einschätze,
verzichte da auf Aussagen.
Nur soviel zur Zeit meiner RS galt die CH-Armee zu den
Topp 5 Global. In Ost und West.

Peter Meier

Aber NGST sagt Ihnen schon etwas?

Konrad Meissen

NGST ist bis heute ein rotes Tuch für alle Schützenmeister und Schiessoffiziere.

Wollte eigentlich aussteigen.
Da sieht man ja so einiges,Lacher zwischendurch kamen die mit dem Schubändel verlängerten Gewehrriemen.Ballern aus der Hüfte nach Wildwest ,,Heldentum,,.
Unnzwischen scheint ist wieder was neues im Trend Gewehrtragen im Vorderladerstiel.
Im Krieg zählt nur
a.) Deckung, denn Tote Soldaten nutzen nix.
b.) Treffsicher zurückschiessen.

Konrad Meissen

Rechtschreibung ist halt auch nicht jedermanns Sache…

Thomas Müller

Für den AF wäre es ebenfalls sehr zielführend dass auch nicht dienstpflichtige AdA regelmässig üben. Wenn nämlich bei AMob sämtliche Stgw ihre Fkomp entwickeln können, wäre der Wirm optimal abgedeckt.
Mindestens für drei Tage wäre dann das Überleben gesichert.
Ebenfalls Lacher und *grins

Hans Ulrich Suter

Es geht eben nicht um „gefechtsmässiges“ Schiessen, sondern es geht darum, dass das Gewehr (oder die Pistole) gereinigt, ihre Funktionsfähigkeit getestet und der Schütze die elemetaren Bewegungen regelmässig einübt. Man könnte die Anzahl Schüsse auch reduzieren oder ausbauen, um auch noch einen Magazinwechsel zu haben. Ob das der Bundesrat als Entscheidungsgrundlage verwendet hat?

Peter Meier

Diese Erklärung, warum es das Obligatorische Bundesprogramm noch braucht wäre logisch nachvollziehbar. Der Bundesrat spricht aber weiterhin vom Üben des wohlgezielten Einzelschusses auf grosse Distanzen. Dass das aber seit dem Ersten Weltkrieg die Ausnahmesituation für den Soldaten ist, muss wahrscheinlich in diesem Forum nicht speziell erwähnt werden.