Chef VBS ernennt Christian Catrina zum Delegierten für die Erneuerung der Mittel zum Schutz des Luftraums

Der Chef VBS hat Christian Catrina per sofort zu seinem Delegierten für die Erneuerung der Mittel zum Schutz des Luftraums ernannt. Der Chef VBS will damit seine Steuerung der Beschaffung eines neuen Kampfflugzeugs und eines bodengestützten Systems zur Luftverteidigung stärken und dafür sorgen, dass politisch relevante Aspekte rasch erkannt und umsichtig behandelt werden.

Mitteilung des Bundesrats

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Der Papst ernannte soeben Martin Luther und Huldrych Zwingli zu Delegierten zur Bewahrung des katholischen Glaubens.

Der Metzgermeisterverband beruf soeben einen Veganer als Projektleiter zur Rettung der Cervelat.

Christoph Blocher ernannte die JUSO Präsidentin als Leiterin des Kommittees zur Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative.

Weitere Beispiele?

genau! Frage: weiss der Papst nicht, wer Luther ist, und was er macht? Klar, einmal mehr, alles halb so schlimm!

„Bad news is good news“, so heisst es bekanntlich an der Börse. Der Chef VBS tritt mit dieser „Beförderung“ die Flucht nach vorne an. „If you can’t beat them, join them“. Man hätte den 61jährigen Catrina auch in Pension schicken können, doch Bundesrat Parmelin hat mit seinem Vorgänger Maurer noch eine Rechnung mit Catrina offen, nun muss dieser endlich liefern. Auf Catrina lasten nun „Scharf beobachtete Züge“.

Ihr Wort in Gottes Ohr. Den Bock zum Gärtner machen. Aber nur, wenn der Knüppel immer griffbereit ist. Meine Zuversicht punkte Luftwaffe sinkt. Parmelin sagte, pro System müsse man scho mit Fr. 200 Mio rechnen. Dies lässt nur den Schluss zu, dass er nicht am Gripen festhält (da kostet es pro System 145 Mio). Und nun ausgerechnet den Hauptverantwortlichen für die „Einbindung“ an die NATO azf diesem Posten!? Muss doch mal in den Keller, um nachzusehen, ob die Sachen noch da sind.

Catrina ist ein Nato- und EU-Turbo. Es ist schlichtweg falsch, den im Amt zu lassen und ihm noch weitere Aufgaben zu geben (oder hat er sie sich genommen). Wenn man VBS und Catrina verfolgt, bekommt man das klamme Gefühl, dass das VBS effeltiv von Catrina geführt wird. Eine Sauerei, dass selbst Parmelin so jemanden nicht in die Wüste schickt. Catrina ist die MACHT in Bern, sicherlich im VBS. Die dunkle Seite der Macht gewinnt derzeit.

Der Bock wird zum Gärtner, nochmals.

Jetzt haben wir in hohen Funktionen der Luftkriegsführung bereits zwei, sehr gut qualifizierte – auf eigener, langjähriger Erfahrung zurückgreifende – Spezialisten. Der bald abtretende Kdt LW und eben Herr (Four) Catrina.

Nicht zu vergessen, dass KKdt Schellenberg damals als Anwalt schon einmal eine Luftwaffe versenkt hat: Die Swissair!

Das wird zwar immer wieder behauptet, aber er hat sich da so geschickt aus der Affäre gezogen, dass das bis heute in seiner kometenhaften Karriere nicht zum Vorschein kam.

Da kam mir doch gerade ein Zeitungsartikel (nicht neu) unter die Augen, in dem Catrina als Mister Gripen bezeichnet wird, der die Verhandlungen mit Schweden geführt habe. Wusst ich bis dato nicht. Man lernt nie aus.
Wenn er ein Nato-Befürworter wäre, hätte er aber damals sicher ein Ami-Produkt favorisiert.
Und wenn es (wie ich hoffe) beim Gripen bleibt, müsste der Entscheid getroffen werden, bevor Länder wie Österreich, Finnland oder weitere sich für dieses Produkt entscheiden. Als erster bestellt, als erster beliefert.

Das grösste Problem der Sicherheitspolitik des Bundes ist das verloren gegangene Vertrauen. Viele Bürger und Bürgerinnen haben erkannt, dass unsere Bundespolitiker gar nicht mehr gewillt sind, die öffentliche innere und äussere Sicherheit zu gewährleisten. Sicherheitspolitik ist für sie bestenfalls drittrangig. Botschafter Catrina ist nur einer von vielen Bundesbeamten, denen ihre Karriere und ihre Pensionsansprüche wichtiger sind als für das Wohl unseres Landes zu sorgen und ihre Arbeit zu machen. Drei Jahrzehnte im EMD/VBS überlebt nur jemand, der sich der jeweils herrschenden politischen Windrichtung geschmeidig anzupassen vermag. Für die «gerade herrschende politische Windrichtung» ist nicht primär die Beamtenschaft zur Verantwortung zu… Read more »

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