Sicherheitslage bereitet Armeechef Philipp Rebord Sorgen

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Thomas Müller

Die Antworten auf die gescheiten Fragen der Journalistin können nicht überzeugen. Das verwundert mich jedoch in keiner Art und Weise. Ist dieser Chef doch Chef einer Armee, die es so gar nicht wirklich braucht. Dass er von „seiner“ Armee überzeugt ist, kann man ihm nicht vorwerfen. Er hat seit Anbeginn immer in der Armee gearbeitet und hat somit eine entschuldbare „deformation profesionnelle“. So kann man auch seine „Sorgen“ erklären. Er hat einen Tunnelblick, wie es eben nicht anders zu erwarten ist. Erheiternd ist es, das er mit 60 Jahren sich bewusst ist, das er wohl das Ende der Leiter erklommen… Weiterlesen »

Kurt Anton Brugger

Haben Sie eine Erklärung dafür, weshalb es im Leben eines 60jährigen Verantwortungsträgers nur noch bergab gehen soll. Er ist vom BR auf seinen Posten berufen worden. Angesichts des desolaten Zustands der Armee ist er mit einer herausfordernden Aufgabe betreut. Die Politik und das Schweizervolk zu überzeugen, dass die Schweiz eine moderne schlagkräftige Landesverteidigung braucht. Vorausgesetzt unsere Nation will an dem festhalten, was die Schweiz in der Vergangenheit auszeichnete und vor den Kriegen im letzten Jahrhundert verschonte. Die bewaffnete Neutralität und ein hoher Preis für einen Angriff auf unsere territoriale Souveränität.

Thomas Müller

Nun Herr Brugger, ich habe einfach mal die Aussagen im Interview übernommen und meine Schlusse daraus gezogen. Im übrigen habe ich die „Verordnung über die Militärdienstpflicht SR 512.21“ etwas studiert, vor allem Punkt 2 und 2a, und bin zum Schluss gekommen, dass es von seinem Posten her kaum noch aufwärts gehen kann; ausser er wird vom Papst heilig gesprochen. Zudem: die Historiker sind sich nicht mehr ganz einig, welche Gründe für die „Verschonung vor den Kriegen“ massgebend waren. Nun, das wird wohl ewig – je nach Perspekive – kontrovers interpretiert werden. Ich bin froh Herr Brugger, dass Sie nicht über… Weiterlesen »

Verschonung vor dem insbesondere 2. Weltkrieg? Zeitgenössische Berufs- Historiker? Die Geschichtsklitterei der letzten 30 Jahre hat einen Grund,den Schweizern soll die Schweiz ,,madig,, gemacht werden, Ideologische Vorbereitung für die Eingliederung ins EU-Imperium = EUDSSR. 2.Weltkrieg, Verschonung Schweiz. Innzwischen ist das Originaldokument der DW Tannenbaum im Netz frei abrufbar.Aus diesem geht eindeutig hervor WARUM der Angriff auf die Schweiz unterblieb. Die Gründe: Der Taktisch strategische Rückzug in die Alpen, die Strtegischen Ziele des 3 Reiches, der Angriff auf die UDSSR hatte Vorrang.Von Seite der Schweiz drohte keine Gefahr, Neutralität.Für die Schweiz gab es KEINE Alternatieve, nur mit dem 3.Reich oder Neutralität.… Weiterlesen »

Kurt Anton Brugger

Also Herr Müller, Sie scheinen ein ziemlich respektloser Kritiker zu sein, der vor allem seiner eigenen Meinung huldigt. Einer Ideologie verfallen zu sein, trägt bekanntlich wenig bei zu Sachlichkeit. Für einen ideologischen Schlagabtausch bin ich nicht zu haben. Meine Beurteilung der Vergangenheit ist zu einem grossen Teil aus der Erfahrung abgeleitet. Sicher nicht aus links-politischer Perspektive. Ihre Argumente stammen aus einem Sammelsurium sozialistischer Wirrköpfe. Ihre Aussagen über die Rüstungsindustrie (in der Schweiz) sind hundertfach widerlegt und könnten Ihnen noch Kopfzerbrechen bereiten. Ihr steinzeitliches Gebaren und das Gärtlidenken kenne ich aus der Argumentation der Wegbegleiter von Bö-Fei-Jo, bis dato hat sich… Weiterlesen »

Hohermuth

Eine sehr dumme Stellungnahme, die beweist, dass Herr Müller sich nicht informiert und die CH im Ernstfall wahrscheinlich gerne im Regen stehen lassen würde. Vor kurzer Zeit hat die Nato bestätigt, dass Russland sich auf eine Invasion vorbereitet. Das wurde, wie könnte es anders sein, von den CH Mainstreammedien negiert. Dies ist aber eine Antwort auf die populistischen Linken, die immer fragen, „ja wo ist denn der Feind“. Antwort: Nach wie vor unter anderem im Osten. Und diese Einschätzung der Nato lässt nur eine Schlussfolgerung zu: Ja, die CH muss massiv aufrüsten.

Stefan Zurbuchen

Ich bin mir Ihrer Analyse fast völlig einverstanden, bis auf einen entscheidenden Punkt: der Feind ist nicht im Osten, sondern rund um uns herum. Der Feind ist in meinen Augen ganz klar die NATO, angeführt vom Oberkriegstreiber USA, zusammen mit seinem EU–Schosshündchen. Wer hat in den letzten 25 Jahren pausenlos Angriffskriege geführt um „Demokratie zu exportieren“ oder missliebige Regimes zu stürzen? Wer hat in den 1990ern die Schweiz (nicht nur die Banken) juristisch drangsaliert? Wer droht mit „Schwarzer Liste“? Wer will, dass wir sein Recht diskussionslos übernehmen müssen? Wer will uns fremde Richter aufzwingen und die Waffen wegnehmen? Kleiner Tipp:… Weiterlesen »

Felix Lambrigger

Gehe absolut einig mit Ihrem Kommenta, Hr. Zurbuchen. Es sieht fast so aus, dass die USA das gleiche Spiel wie seinerzeit mit Japan versuchen. Nur mit dem Unterschied, dass Japan damals schon seit Jahren einen Eroberungskrieg/Unterdrückung in Korea und grossen Teilen Chinas führte. Russland ist nicht gleich Sowjetunion.
Egal, was der Twitter-King (Trump) im Sinne hat, die wahre Macht in den USA hat der M.I.K. und die wollen einen Krieg, damit sie Waffen verkaufen können. Und sie setzten dafür auch „Verbndete“ massiv unter Druck.

Der Grund warum Russland Westeuropa überfallen sollte, ist eher Schleierhaft, gut ein Präventiefschlag, eine klassische Eroberung, wozu, wofür, weiss kein Mensch so recht. Mit Verlaub da macht mir die Absaufende EU deutlich mehr Sorgen.Ja Hallo in Teilen der EU bis zu 50% Jugendarbeitslosigkeit DAS ist Sprengstoff, Beleg für das jämmerliche Versagen dieses Möchtegern-Imperiums. Das dieses EU-Imperial-Irrenhaus den steigenden inneren Druck in einem Krieg gegen Russland ablassen möchte, ist eher Plausiebel!? So zur Erinnerung, Russland wurde in den letzten 200 Jahren 2x aus dem Westeuropäischen Raum Angegriffen.Im 1 Weltkrieg spielte die unselige Bündnispolitik. Was sollen die Russen in Westeuropa, Lebensraum, Rohstoffe,… Weiterlesen »

Hohermuth

Völlig daneben Ihr Kommentar. Denke Sie sind ein Armeegegner. Bitte melden Sie sich auf einer kommunsitischen Seite an.

@ Hohermuth ??? Was heisst hier Ameegegner??? Innzwischen gibt es in Europa mehr verkappte Kommunisten als in Russland, die haben den Realsozialismus beerdigt, megalacher das hat die Linke bis heute nicht verkraftet, vom ,,Schnuckeli Gorbi,, der die UDSSR behalten wollte, schwärmen die bis heute.Der Jelzin auf dem Panzer hat das RICHTIG gemacht, heisst Schluss mit dem Schabernack. Für die Schweiz soll, gibt es NUR EINE Doktrin Neutralität und eine Schlagkräftige Deffensievarmee gegen JEDEN der uns ans Leder will, Rundumraumverteidigung, zurück zur alten Verteidigungsdoktrin.Die übrigens in hohem Masse eine Kombidoktrin aus Regulärer und Partisannentaktischer war, letzteres als Letzte Option. Gott oder… Weiterlesen »

Der macht sich zu recht Sorgen. Das kann durchaus sehr schnell eskalieren. Nebst div.kleineren Brandherden ist Korea ein heisser Schauplatz. Na ja die Nordkoreaner werden sicher nicht in die Schweiz einmarschieren auch keine Raketen in die Schweiz abfeuern, so Szenarien sind logo Blödsinn. Nach einem erneuten Koreakrieg, der mit einiger Wahrscheinlichkeit nicht nach gewohntem Muster, grosse Luftwaffenübung der USA, ablaufen dürfte, kann das hässlich werden. Verzichte hier auf Ausführlichkeiten, kurz, je nach Entwicklung, eines erneuten Koreakrieges, droht der Weltwirtschaft der finale Kollapps. Der Weltschuldenstand entspricht innzwischen dem Faktor 4 Welt-BIP. Nach einem Globalwirtschaftszusammenbruch sind nach einer eher kurzen ,,Inkubinationszeit,, jede… Weiterlesen »

Kurt Anton Brugger

Endlich ein CdA der zumindest die Sicherheitslage unseres Landes einschätzt, als das was sie wirklich ist. Das lässt Hoffnung auf kommen, die Verantwortlichen hätten erkannt, dass die Zeit des „ewigen Friedens“ einmal mehr gescheitert ist. An den Machtgelüsten des Homo sapiens. Eine Eigenschaft welche ihn auszeichnet, seit er von den Bäumen gestiegen ist und den aufrechten Gang intus hat. Vermutlich aber schon früher. Nun sollte der CdA schleunigst seinen Gst aktivieren, um unmissverständlich den linken Polit-Ideologen klar zu machen, zu was seine Truppe fähig ist, für den Fall, dass unser Land einem Gegner die Stirn bieten muss, welcher sich ungebetener… Weiterlesen »

Wenn nicht bald die seit langem überfälligen Korrekturen vorgenommen werden, drohen sowohl die WEA als auch die Luftverteidigungs-Beschaffungen zu scheitern. Aus der Medienmitteilung des Bundesrates vom 8. November 2017: «Dafür *) sollen maximal 8 Milliarden Franken eingesetzt werden. Für diese und weitere Investitionen wird das Armeebudget ab 2021 um jährlich jeweils 1,4 Prozent wachsen.» *) neues Kampfflugzeug plus BODLUV. Erstens: der Bundesrat will Kampfflugzeug und BODLUV also aus dem regulären VBS-Budget finanzieren. Zweitens: vom jährlichen VBS-Budget entfallen heute 4 Milliarden auf die Betriebskosten, «nur» 1 Milliarde steht für Rüstungsbeschaffungen zur Verfügung. Für 8 Milliarden braucht es somit 8 Jahre, während… Weiterlesen »

Pavlao Kitanovic

1) Vom Budget von 5 Mia. Fr, sind 3 Mia. Fr. Betriebsausgaben, 2 Mia. Fr. Investitionen, allerdings nicht nur in Rüstungsmaterial (1 Mia. Fr.), sondern 1 Mia. Fr. in die Immobilien, in die Munition und in den Ausrüstungs- und Erneuerungsbedarf (z.B. persönliche Ausrüstung, Kleinfahrzeuge, Gabelstapler usw. usw.). 2) Bei einem Wachstum von 1,4% steigen die Investitionsausgaben bis 2032 (nicht 2029) auf rund 6 Mia. Fr. Es stehen in dieser Zeit dann etwa 14-15 Mia. für Rüstungsinvestitionen zur Verfügung, nämlich 8 Mia. für den Schutz des Luftraums und 6-7 Mia. für den Rest. 3) Der Betriebsaufwand ist insbesondere eine Folge der… Weiterlesen »

Felix Lambrigger

P.Kitanovic rechnet richtig. Ich bewerte die Leistung des VBS nicht generell als schlecht oder gut. Die Taktik bei den Rüstungsvorhaben seit Parmelin sogar als besser. Der Not gehorchend sind sie teilweise sogar zu „Rosstäuschern“ geworden (im positiven Sinne). Dass man jetzt Die Finanzfrage von der Typenwahl (LW) getrennt hat, war der richtige Schritt. So bietet man weniger Angriffsfläche. Die „Steigerung“ von 1,4% jedes Jahr ist natürlich ein Witz. Das Bundesbudget steigt ja offenbar gleichzeitig um 3,5 bis 5% !! Aber da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Allerdings drücken sich die Herren vom VBS/Armeespitze um das Thema „Personal-Bestand“ herum.… Weiterlesen »

Piloten:
Das Ende der Swissair als Volge eines Betriebswirtschaftlichen Murkses. (Von der Ringier-Presse gefeiert) hate einen Nebeneffekt auf die Landesverteidigung.Vormals waren die Swissair- Piloten logo Wehrpflichtig Flugerfahren und routiniert.
Sicher eine Grossraummaschiene und ein Kampfjet fliegen sich unterschiedlich, imerhien sind jedoch beides Flugzeuge.
Logo Lockführer und Kampfjet- Pilot passt schlecht.
Tja, ein Grund mehr auf allzu überzüchtete Maschienen zu verzichten,
dafür grössere Stückzahlen passend bewaffnet.
(Wie hiess doch das Idiottenbalt ,,Casch,, oder so,reinster Stuss.)

Robert Hänggi

Die Sicherheitslage bereitet auch dem österreichischen Generalstabschef Othmar Commenda sehr grosse Sorgen.“Es wird Zeit an Krieg zu denken!“ hatte er vrlauten lassen.