Bundesrat will den Schutz von strategisch wichtigen Infrastrukturen verbessern

Der Bundesrat will die Verfügbarkeit von wichtigen Gütern und Dienstleistungen weiter verbessern. Zu diesem Zweck hat er an seiner Sitzung vom 8. Dezember 2017 die nationale Strategie zum Schutz kritischer Infrastrukturen 2018-2022 verabschiedet. Mit der Strategie sollen gravierende Stromausfälle, Unterbrüche des Internets oder Störungen der Verkehrssysteme verhindert werden.

Mitteilung des Bundesrats

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Da gibt es nix zu ,,Motzen,, man kann nur auf bestmöglichen Ervolg Wirkung hoffen.

zimmermann

Zweifelsfrei ein richtiger Entscheid. Aber weshalb muss an die grosse Glocke gehängt werden, wie sich unsere oberste Regierung mit strategisch extrem wichtigen Problemen befassen will. Eigentlich gehört das zur Aufgabe dieses Gremiums und sollte vertraulich bis geheim bearbeitet werden.
Wie hiess es damals während des 2. Weltkrieges? „Feind hört mit“!

Felix Lambrigger

Nicht viel mehr als eine „hochwohllöbliche“ Absichtserklärung. Wie viele Objekte dieser Klasse haben wir denn im Land? 500 oder eher um die 1000? Und was ist mit den sog. „weichen“ Zielen (Menschenmassen bei grossen Bahnhöfen oder Sportstätten? Was nützen Überwachungskameras, wenn gar keine oder viiiel zu wenige Einsatztruppen vorhanden sind. Dass dem so ist, zeigt schon das Beispiel welches kürzlich am Bahnhof Stadelhofen zu einem Toten geführt hat. Da war niemand, welcher dem armen Teufel hätte helfen können. Eigenschuld des Opfers hin oder her. Die Terrorgefahr kommt ja nicht nur von Islamisten, sondern auch von linken Extremisten, die auch hier… Weiterlesen »

Thierry Haas

Ach Herr Lambrigger, wenn Sie nicht gerade kompletten Müll aus einem vergangenen Jahrhundert verzählen, dann schreiben Sie sich Ihre eigene verdrehte Welt zusammen. Lesen Sie mal nach was laut Geheimdiensten aus aller Welt und sämtlichen Sicherheitsorganen die aktuell größere Bedrohung ist: nicht linker, sondern rechter Extremismus. Aber das sind für Sie natürlich alles Fake-News…gehören Sie eigentlich zu diesen Leuten dazu? Könnte man, Ihren Kommentaren nach, schon meinen.