Der Chef der Armee reist an das Treffen der Generalstabchefs der NATO nach Brüssel

Korpskommandant Philippe Rebord wird anlässlich seiner ersten Reise an das Treffen der NATO-Generalstabchefs an ausgesuchten Sitzungen teilnehmen und einige seiner Homologen zu bilateralen Gesprächen treffen. […]

Im Fokus des NATO-Treffens steht das Projekt „Projecting Stability“, welches von den Verteidigungsministern der NATO-Mitgliedstaaten initiiert wurde und Nachbarstaaten im Süden und Osten bei der Stärkung ihrer Sicherheitsinstitutionen unterstützen soll.

Mitteilung des VBS

Kommentar:
Als Armeechef eines neutralen Landes hat der CdA an diesen Treffen nichts zu suchen. Die Schweiz sollte so rasch wie möglich aus der Partnership for Peace (PfP) austreten.

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Vielleicht reift da selbst beim CdA die Erkenntnis, dass die Schweizer Armee hoffnungslos in Rückstand geraten ist und daher gar nicht „Nato-fähig“ wäre! Dann ist dies positiv zu sehen. Allerdings wäre dann endlich „action“ gefragt und nicht nur heisse Luft. Man darf auch gespannt sein, wie die SOG den „totalen Informationskrieg“ zur Aufklärung der Schweizer Bevölkerung führen wird.

@ Beda Düggelin. Wenn ich das richtig mitbekommen habe zielt die aktuelle WEA auf die Vollausrüstung von 30 000 Mann ( Frau ). Da muss man sich einfach im klaren sein, das reicht eben einmal für ein NATO Kontingent, Meilenweit von einer Eigenständigen Verteidigungsarmee entfernt. Wer da etwas anderes sieht oder vermutet, der ist schlicht naiv. Neutralität, war einmal, damit lullt man das Volk ein. Steht in der aktuellen Verfassung, zumindest im Kriegsfall entscheidet nach einer Freigabe der vereinigten Bundasversammlung, der Bundesrat über den Einsatz der Armee. Zum wann wo und wie, schweigt sich die neue Verfassung aus, das kann… Read more »
Es ist nun mal so, wie ich schon früher in Beiträgen in der ASMZ (bevor der stramm im Taktschritt des VBS marschierenden Herr Div . A. Bölsterli die Chefredak-tion übernahm) und seither in anderen Artikel schrieb: Der Bundesrat hat uns schleichend in die NATO geführt, 2014 auch noch auf deren Interoperabilitätsplattform, wo die NATO mit 24 Partnern, darunter die Schweiz, den gemeinsamen Kampf übt, mit allem was dazu gehört (Standardisierung auch der Waffen und Geräte, Gradbezeichnungen, Fachbegriffe, etc.etc.). Der Besuch des CdA gehört dazu, wie auch die von unseren Medien verschwiegene, auf Einladung des Bundesrates am 16./17. Februar 2017 in… Read more »

Gotthard Frick hat wieder einmal recht. Und es herrscht von unten nach oben oder umgekehrt vorsätzliche Ahnungslosigkeit!

NATO, PfP, etc.? Ist nicht ganz auszuschliessen, dass bald mind. zwei Nato-Mitglieder demnächst in Syrien aufeinander schiessen. Was dann? 27 EU-Staaten wollen angeblich eine gemeinsame Armee. Aber die Visecard-Staaten sind möglicherweise nicht mehr lange „Mitglieder“ der EU. Ausserdem: ausgerechnet Dänemark bleibt dem offenbar fern. Warum wohl? Der Untergang des Römischen Reiches lässt grüssen. Wenn der „Baum“ fällt, sollte man sich aus der Fall-Linie begeben.

Erinnerungen an die Armee 61

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