SP: Sicherheit durch internationale Zusammenarbeit statt durch unnötige Aufrüstung

An ihrer zweitägigen Fraktionsklausur in Thun diskutierten die Parlamentarierinnen und Parlamentarier der SP die Ausgestaltung einer wirksamen und sinnvollen Sicherheitspolitik. Die SP-Fraktion fordert eine Umschichtung der finanziellen Mittel: Mehr Geld für internationale Zusammenarbeit, multilaterale Konfliktlösung und Cybersicherheit. Dafür weniger Geld für nicht benötigte Waffensysteme wie Minenwerfer, Panzer und Artillerie.

Beitrag auf sp-ps.ch

Print Friendly, PDF & Email
1 Kommentar Themen
0 Themen Antworten
0 Follower
 
Kommentar, auf das am meisten reagiert wurde
Beliebtestes Kommentar Thema
1 Kommentatoren

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

  Abonnieren  
neueste älteste meiste Bewertungen
Benachrichtige mich bei

Oh diese SP, die ist einfach explizit lernresistent. Anstat zb. aus der Geschichte im Abschnitt 1919-1945 umfassend zu lernen,werden Einzelaspekte, zur Durchsetzung, Begründung, der eigenen Weltsicht herausgepickt und aus dem Gesamtzusammenhang gerissen. Der zweite Weltkrieg hatte ganz klar 2 Kernursachen. 1.Die Auswirkungen des Wirtschaftszusammenbruchs von 1929. 2.Das Versagen der einmal mehr hochgejubelten Internationalen Zusammenarbeit, der jämmerliche Zusammenbruch des Völkerbundes. Die Geschichte von 1919-l945 wird sich mit sicherheit NICHT mit dem gleichen Drehbuch wiederholen. Absehbar wird sich das,mit einem ,,neuen,,Drehbuch sehr wahrscheinlich mit noch viel grausigeren ,,Begleiterscheinungen,, wiederholen. Aufmerksamen Beobachtern ist kann es nicht entgangen sein die 2 Kernursachen von damals,… Weiterlesen »