Secondos haben mehr Bock auf Militärdienst

Die Schweizer Armee hat ein Imageproblem: Letztes Jahr erreichten die Zulassungen für den Zivildienst mit 6785 einen neuen Höchststand seit 2011. An den Secondos kann dies kaum liegen: Eine bisher unveröffentlichte detaillierte Auswertung einer ETH-Umfrage bei 1291 Rekruten aus dem Jahr 2013 zeigt, dass sie der Armee deutlich positiver gegenüberstehen als ihre Kollegen ohne Migrationshintergrund.

So glaubten am Ende ihrer Zeit in der RS 37 Prozent der Secondo-Rekruten, dass sich ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt durch ihren Dienst steigern werden. Bei den «Schweizer» Rekruten waren es nur 28 Prozent. Zu Beginn der RS sahen gar 44 Prozent der Secondos ihre Job-Chancen durch die Armee verbessert.

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Kein Wunder Schweizer werden in den Medien seit 30 Jahren in schönster Regelmässigkeit als Hinterwäldler ewig Gestrige und dergleichen ,,Kosenahmen mehr ,,Diffamiert.( Auch darum JA zu no billag.) Mal Abwarten wenn es ,,kracht,, könnte sich das auch wieder Ändern. Insbesondere Doppelbürger haben gegebenenfalls beste Chancen durch verzicht auf das CH-Bürgerrecht sich um einen Kriegseinsatz drücken. ( Grins da muss man eben das Kriegs und Völkerrecht kennen.) Diejenigen Secondos die ohne wenn und aber zur Schweiz stehen, absolutt Null Problem sind ganz klar Eidgenossen. Tja da müsste man eben diejenigen mit einrechnen die gar nicht Schweizer werden wollen, wegen dem Militär.… Read more »

Eigentlich kaum überraschend. Wird überprüft, welcher „Religion“ (Lebensgesetz) solche jungen Leute angehören?
Wer den Koran gelesen hat, setzt hier Fragezeichen! Denn, nur die dümmsten Kälber bilden ihre Schlächter selber!

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