Warum der Zulauf der Dienstpflichtigen in den Zivildienst ungebrochen ist

Ich war erstaunt, wie einfach der Wechsel vonstattenging. Keine schriftliche Begründung, kein Interview. Ein Klick auf der ZIVI-Webpage genügte, um vom «AdA» (Angehörigen der Armee) zum «Zivi» (Zivildienstleistender) zu wechseln – vom Infanterie-Grenadier zum Kleinkind-Erzieher. […]

Es ist deshalb also kein Wunder, dass der Militärdienst an Popularität verliert. Will die Armee ernst genommen werden und den weiteren Abgang von Rekruten verhindern, muss sie sich selbst an der Nase nehmen. Grundlegende Veränderungen in Sachen Attraktivität und Organisation sind äusserst notwendig. Den Zivildienst als Sündenbock für sinkende Armeebestände hinzustellen, ist zu kurz gegriffen. 

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Na ja vieles liegt nun einmal an den Umständen und Ervordernissen die Armee vom zifielen Unterscheidet. Grins, jeder der in der alten Armee diente kennt,das mit Lehrlauf, Theater, und Sauffabende auch. Nur eben die alte Armee hatte immerhien die richtige Grundstruktur, vor allem die Richtige Grundsatz-Einsatzdoktrin.Na ja ein gewisses Mass an gegenseitigem Respekt zwischen Vorgesetzten und Untergebenen war bis Anfang der 80 iger Jahre auch noch deutlich spürbar.Danach ging das schleichend in Richtung NATO und Westpoint- Philosophie.( War 32 Jahre Ada, letzter WK 1998 Entl.2002) Ob das wohl jemals kommt eine zeitgemässe, nüchtern, sachliche führungs und Ausbildungsstruktur, geben wird? Schon… Weiterlesen »

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