Wie SVP-Nationalrat Hurter die Kampfjet-Pläne vor einem Absturz bewahren will

Alle drei Kampfjets – Gripen, Rafale und Eurofighter – wurden in je 26 Flügen getestet. Testpiloten der Armasuisse führten technische Messungen durch, Testpiloten der Luftwaffe beurteilten die Flieger operationell. Auch Lärmmessungen gehörten zum Programm. Die Eidgenössische Materialprüfungsanstalt (Empa) wertete sie aus. Bis zu 40 Personen beschäftigten sich ab 2008 über zwei Jahre hinweg mit der Evaluation der Kampfjets. Sie kostete 8 Millionen Franken.

Einen derartigen Aufwand will SVP-Nationalrat und Pilot Thomas Hurter bei der anstehenden Beschaffung von Kampfjets verhindern. «Armasuisse sollte diesmal die Evaluation – das Sammeln technischer Daten – aufs Minimalste beschränken», fordert der Sicherheitspolitiker.

Beitrag auf aargauerzeitung.ch

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Felix Lambrigger

Was für ein verd…. hu… G’schwätz! Ich höre immer, die drei Typen seien mittels div. Flügen verglichen worden. Shit! Beim verwendeten Gripen kann es sich ja nur um den alten (etwas lahmen) Typen gehandelt haben. Eine Demoversion (ohne die meisten neuen Gerte und die neuen Triebwerke stand damals ja noch gar nicht zur Verfügung. Im vorletzten Sommer, als ein Gripen bei Fliegerschiessen auftrat, handelte es sich auch nur um einen halvertigen Typen „E“. Der Erstflug des „richtigen“, für die Schweiz vorgesehenen Flugzeuges fand ja erst kürzlich statt. In einem hat Hurter schon recht. eine erneute „Evaluaion“ braucht es tatsächlich nicht… Weiterlesen »

Hohermuth

Hurter hat zu 100% Recht. Armaswiss will wieder alles zu Tode evaluieren. Das ist natürlich nicht im Sinn der Sache, sondern dies wollen die aus eigenem Interesse um Arbeitsplätze zu erhalten. Falscher Ansatz liebe Beamte! Falscher Ansatz!!!
Zudem: Auf populistische Grün-Linke nonsense-Parolen, gar nicht eingehen.
Und ferner: Keine Abstimmung. Abstimmung nur über die Entwicklungshilfe.

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