Krieg in der Ostukraine 2014/2015 (1/4): Invasionsangst, Mobilmachung und Eskalation

Einmal mehr ist in einem befriedet wirkenden Europa entlang einer innergesellschaftlichen  Bruchlinie durch geopolitische Kraftproben ein Krieg ausgebrochen. Noch 2012 war die Ukraine  zusammen mit Polen) das Austragungsland einer Fussballeuropameisterschaft. Zwei Jahre später war ihr östlichster Landesteil Schauplatz der intensivsten Kriegshandlungen in Europa seit 1945.

In einer vierteiligen Artikelserie beleuchtet Fritz Kälin für den Think Tank den Konfliktverlauf in der Ostukraine in den Jahren 2014/2015 und leitet daraus mögliche Konsequenzen für die Schweizer Armee ab.

Beitrag der OG Panzer (Teil 1)

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Da ist aktuell wieder ein Geschrei.Sieht ganz noch Vorbereitungs- Kampfgeschrei aus.Das geht mit einiger Wahrscheinlichkeit demnächst los mit dem Sturm gegen die Sezessionisten in der Ostukraine. Das Ding ist reif. Die Gründe. Die Ukraine ist Wirtschaftlich massiev ausgezehrt.Auf diesem Hintergrund grosse Truppenvebände längerei Zeit in faktischer Kriegsbereitschaft zu halten, wird zur erheblichen Belastung, einmal Ökonomische zum anderen auch Psychologisch.Damit eng verknüpft sind die Vorbereitungen 3 Jahre durchaus notwendig ausreichend. Logo offener Krieg ist Sch. Aus Militärstretegischer Sicht jedoch läuft da eine Interessante Sache. Interessanterweise zeigen die Sezessionisten Null Interesse an Aufgeben scheinen sich ihrer Sache sicher zu sein. Auch wenn… Weiterlesen »