Achtung, fertig, Armeereform!

Die Schweizer Armee will wieder mehr Rekruten und sie will, dass diese auch bis zum Schluss ihrer Dienstzeit bleiben. Damit das klappt, stellt das Militär um und passt den Dienst an die Lebensrealität der Jungen an: etwas weniger Drill, etwas mehr Freiheiten. Ob der Plan aufgeht?

Beitrag auf srf.ch (auch als Podcast verfügbar)

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In Friedenszeiten gewisse Firlefanzerei abschaffen resp. reduzieren ist schon längst überfällig. In Friedenszeiten kann das auch eher ,,Zifiel,,ablaufen wenn dann der Ernstfall droht, kann MUSS man da auch wieder hochfahren, das wird denn auch in einem solchen ,,Umfeld,, wieder deutlich besser akzeptiert. Zum Thema Drill. Da muss man den schon unterscheiden zwischen Sinn und Unsinn. ABSOLUT unverzichtbar sind Gefechts und Waffendrill, ganz klar, angepasst entsprechend dem Zeitgenössischen Gefechtsfeld. Bereits in der alten Armee wurde so nebebei, das Bild des geschulten ,,Einzelkämpfers,, propagiert, so recht umgesetzt wurde das nie. Die Zeit der Hib,Stichwaffen und des Vorderladers ist längst Geschichte. Zb. Der… Weiterlesen »

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