Bund setzt beim Kampfjet-Kauf wieder auf Gegengeschäfte

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Kurt Anton Brugger

Grosse Beschaffungs-Projekte der Armee61 wurden fast ausnahmslos verbunden mit Gegengeschäften. Damals haben die politischen Gegner der Armee solche Gegengeschäfte zur Bedingung gemacht. Es wurde argumentiert mit der Erhaltung von inländischen Arbeitsplätzen. Heute scheinen diese Kompensations-Geschäfte mehr und mehr zum Bumerang zu werden. Ganz besonders bei politisch sensiblen Beschaffungen. Für finanziell umfangreiche Projekte, die durch eine Volksbefragung müssen, wird durch den BR oftmals der Grad der Zustimmung und die Details der Bedingungen sondiert, um die Vorlage optimal zu gestalten und den Erwartungen der Bürger entgegen zu kommen. Damit kann der Argumentation der Armee-Gegner, welche oft stark-emotional aufgebaut wird, einiges an Wind… Weiterlesen »

Als Argument für die Akzeptanz von Rüstungsbeschaffungen sind Gegengeschäfte logo immer gut.Das,das zwangsläufig so Nebenwirkungen wie Korupption beinhalten muss? Da gibt es eben auch noch ganz rational Ökonomische ,,Zwänge,,Eben auch eine Frage des was kann, will man als Gegengeschäft anbieten.Mit gefragten Produkten geht das eben sehr viel einfacher.Hat man die eher nicht dann wird das eben etwas problematischer.Logo kann man zum beispiel original Emmentalerkäse einem Fliegerhersteller als Kompensation anbieten, fragt sich einfach ob der das zu einem entsprechenden Preis wieder auf den Markt bringt. Das Vorgehen zu optimieren ist denn wohl noch deutlich komplexer als die Typenwahl. Das ganze wiederum… Weiterlesen »