Zwei-Klassen-Armee beim persönlichen Schutz

Ihrer Meinung nach ist die Ausrüstung von 100’000 Armeeangehörigen – dem Sollbestand der Armee – mit maximaler Schutzfläche zu hoch berechnet. Das würde dazu führen, dass grosse Teile der schweren Schutzausrüstung ungenutzt eingelagert würden, heisst es in einer Mitteilung vom Mittwoch.

Medienmittelung der SiK-S – Bericht auf tagblatt.ch

Kommentar:
„Vollständige Ausrüstung“? Eher nicht.
Wir das Geld nun für andere Dinge verwendet oder gehen die Millionen „futsch“?

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Felix Lambrigger

Eine Beschaffung von 100’000 Vollschutzausrüstungen würde nur Sinn machen, wenn der Bestand der echten Kampftruppen entsprechend erhöht würde. Allerdings – um einen Mindestbestand von 100’000 Mann zu haben, muss man ja 140’000 AdA’s auf dem Papier haben. Aber mir ist allemal lieber, die SIK-Leute nörgeln an zweitrangigem herum, als an den „Matchentscheidenden“ Geschäften.

Grundsätzlich ist es denn doch ,,schäbig,,die Schutzwestenbeschaffung an finanzielle Überlegungen zu Knüpfen. Soldaten/inen sind unsere Söhne und unsere Zukunft, und nicht einfach Schlachtvieh. Nun Verluste sind unvermeidlich, das Ziel soll und muss die minimierung sein. Möglichst optiemierte Kampfkraft mit möglichst geringen Verlusten. Das grosse Vorbild ist ja aktuell die US-Armee, na ja wenn man da Bilder von so voll ausgerüsteten Infanteristen sieht, fragt man sich denn doch was das soll. Schwere Schutzweste und oberdrauf auch noch die halbe Haushaltung. So überladene ,, Packesel,,können denn auch schnell einmal zur leichten Beute für einen gut aufgestellten Gegner werden. So nach der Defise… Weiterlesen »