Verkauf von Bunkern und Kommandoposten kommt voran

In der Aargauer Gemeinde Arni steht beispielsweise ein grosser Kommandoposten der Armee. Er steht mitten in der Landwirtschaftszone und ist ober- und unterirdisch über 5000 Quadratmeter gross. Gebaut wurde er 1986. Er soll für 800’000 Franken verkauft werden. Ob Offerten beim Bund reingekommen sind, sagt Armasuisse nicht. Aber man habe schon 150 Bauten verkauft, heisst es auf Anfrage.

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Verkauf von Tafelsilber. Im Ernstfall fehlt all das. Und ja: Ein kriegerischer Ernstfall ist denkbar.

Bezüglich Ihres zweiten Satzes bin ich absolut gleicher Meinung. Bezüglich dem Verkauf von „Tafelsilber“ rate ich zum Überdenken. Diese Bunker und Stellungen sind meist am „zerbröseln“. Also von wirklich nahe-0-Wert.
Teilweise sind es sogar nur alte Holzbaracken, die man versucht zu Geld zu machen.
Man sollte in dem Zusammenhang nicht vergessen, dass auch neue Bunker gebaut werden, die für einen modernen Krieg besser ausgerüstet sind. Dass das VBS dies nicht an die grosse Glocke hängt, ist auch wieder verständlich. Die Aufgabe der Minenwerfer-Stellungen mitsamt den Werfern finde ich allerdings Schwachsinn. Irgendwann würde auch der modernste Krieg wieder auf Stufe 2.WK zurückfallen.

Verkauf? Warum auch nicht! Wer den Türken in der Schweiz in ihren Moscheen kriegerli zu spielen erlaubt, der kann dazu geeignetere Objekte anbieten. Insbesondre wäre das Verhalten im Untergrund dort besser zu trainieren!
Wie blöd schauen wir der Unterminierung unserer Schweiz noch lange zu?
Wer glaubt denn noch daran, unser freiheitliches System mit einer jetzigen Bundesversammlung, einem momentanen Bundesrat, einem jetzigen Bundesgericht und einer Verwaltungsübermacht je retten zu können?

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