Der Bundesrat macht die Armee zum «Schiessverein»

«Die Schweiz ist zur Übernahme der Richtlinie verpflichtet», hält der Bundesrat in seiner Botschaft zur Anpassung der Schweizerischen Waffengesetzgebung fest. Er meint damit die Richtlinie der EU «über die Kontrolle des Erwerbs und des Besitzes von Waffen», die nach den Terroranschlägen in Paris im November 2015 verschärft worden ist. Und weiter behauptet der Bundesrat: «Die zur Umsetzung vorgeschlagenen Änderungen im Waffengesetz sind mit den Vorgaben der Richtlinie vereinbar». Tatsächlich?

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EU der Begriff nervt nur noch. Es kann durchaus noch etwas dauern,doch das unvermeidliche kommt, das Ende der EU. Oh je die Linken vor 30 Jahren haben die,die Ideologische Sehnsuchts-,,Heimat,,UDSSR verloren,jetzt geht eine Frage der Zeit,auch noch der Ersatz die EUDSSR den Bach runter. Die Kernursache in beiden Fällen Wirtschaftsversagen. Nachvollziehbar das die Linke vorausahnend langsam destruktiev Hysterisch wird. Ruhe bewahren Reverendum, Zeit gewinnen. Die UDSSR ist ein Glücksfall der Geschichte relatiev sanft eingeschlafen. Ob das im Fall EUDSSR auch so friedlich abläuft? Nicht ausschliessbar das wir die Armee nicht gegen den ´´Bösen´´ Russen brauchen,sondern gegen das Desaster das diese… Weiterlesen »

Hohermuth

Das Trauerspiel sind die Schweizer, die sich das gefallen lassen und nichts dagegen unternehmen. Die Politiker (ausser SVP – vermute, dass Parmelin nicht mit dem BR einverstanden war) lügen das Volk wieder an und haben selbst Angst, den Bürgern die Waffen zu lassen. Ganz ganz schlimm ist, dass angeblich viele Vertreter von Schiessvereinen sich einlullen lassen und meine „es ist sicherlich nicht so schlimm“. Die Schweiz schafft sich selbst ab und verschenkt sich an die EU Diktatur.

Noch eine kleine Anmerkung zum Thema SRF.
Wer weiss das schon und noch???
Insbesondere zur Zeit des 2. Weltkrieges war die Schweizerische
Rundfunkgesellschaft die Sparte Schweiz International weltweit die No.2 gleich hinter der BBC London.
Eine Stimme der Freiheit des bedingungslosen Wiederstandes gegen die Barbarei den Wahnsinn der damaligen Zeit.
Das 3.Reich hat damals permanent dagegen mit dipplomatischen Noten
protestiert.Die damalige CH-Regierung blieb standhaft und hat die
Verbriefte Meinungsfreiheit verteidigt.
Und heute,na ja soll sich jeder seine eigene Meinung bilden.
Fakt ist die Schweizer Medien sind im ,,Internationalen Konzert,,
das was man als ´´modern´´ No Bodi oder so bezeichnet.

Kurt Anton Brugger

Kaum zu glauben, was dieser BR (samt Parlament) sich von der EU unterjubeln lässt. Schleichender EU Beitritt nennt das die AUNS (Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz). Wer hat die Debatte verfolgt zur Selbstbestimmungs-Initiative im Parlament? Ein antidemokratisches Trauerspiel! Wer sich als Bürger von Volksvertretern solche Eskapaden gefallen lässt, ist mitschuldig, dass dieser devote Haufen von Besserwissern die Volksrechte in der Schweiz aushebelt! Alle diejenigen welche die Schweiz auch künftig als selbstbestimmte und stolze Nation erhalten wollen, müssen endlich die Reissleine ziehen! Rote Karte und ab unter die Dusche mit diesen Polit-Foulspielern!

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