Hat der Rüstungskonzern mit dem Bund zu hohe Profite gemacht?

Das Schweizer Rüstungsunternehmen Ruag steht unter Verdacht, zu hohe Profite erzielt zu haben. Dies berichtet der Tages-Anzeiger. Konkret geht es um die Sparte Ruag Aviation, die im Auftrag des Bundes die Wartung der Schweizer Luftwaffe durchführt. So muss zum Beispiel eine F/A-18 alle 300 Flugstunden in den Service. Pro Jahr erhält der Rüstungskonzern deshalb rund 200 Millionen Franken vom Bund. Die Ruag hat faktisch ein Monopol auf das Geschäft mit der Schweizer Luftwaffe.

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Die RUAG ist eine bundeseigene Rüstungsfirma. In dieser Branche gibt es eben gewisse Unschärfen. Diese dürfen nicht überbewertet werden und gehören zum Geschäft. Unter dem Begriff „Geheimhaltung – Feind hört mit“ dürfen Zahlen eben nicht an die Öffentlichkeit gelangen. Transparenz ist etwas für Warmduscher und Weicheier. Hier geht es um das Fortbestehen der freien und freiheitlichen Schweiz.

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