Die «Kuschel-RS» ist bei Rekruten ein Erfolg

Turnschuhe auf dem Marsch, Ausgang ab der ersten Woche und mindestens sechs Stunden Schlaf: Die Armee hat auf Anfang Jahr Massnahmen ergriffen, um die Armee attraktiver zu machen und die Zahl der Abgänge zu reduzieren. Jetzt zeigen Daten, die 20 Minuten vorliegen: Das als «Kuschel-RS» kritisierte Paket zeigt Wirkung. Die Zahl der Abgänge aus der ersten Rekrutenschule des Jahres 2018 fielen tiefer aus als im Vorjahr. Damals verabschiedeten sich 15 Prozent der 16’615 eingerückten Rekruten aus der Ausbildung, im neuen Modell waren es zwölf Prozent der bisher eingerückten 10’763 angehenden Soldaten.

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Was da die grossen Medien zum ,,Besten,, geben ist eh längst mit Vorsicht zu geniessen.Der Unterschied von 3% kann denn auch andere Ursachen haben.Zum beispiel eine veränderte Einstellung und Wahrnehmung der nachwachsenden Wehrpflichtigen. Deutlich mehr nüchterner Pragmatismus ist in Sache Führung und Ausbildung in der Armee allemal angebracht. Zumeist wird ohnehien um irgendwelchen Pinatz am erbittertsten gestritten und diskutiert. Dabei währe die Sache doch recht einfach. Anstatt dem Theater zwischen Turnschuh und irgendwelchen Unvörmigen Latschen könnte man sich auch für eine Zweckdienliches Schuhwerk entscheiden. Ob in Friedenszeiten ein Marsch in Turnschuhen absolviert wird, ach je, ist das denn entscheidend? Hauptsache… Weiterlesen »