National- und Ständerat: (Nur) Jeder vierte Parlamentarier ist Offizier

Die Diskussion um die Attraktivität des Militärs im Vergleich zum Zivildienst ist erneut in den Fokus gerückt. Debattiert wird aber auch hin und wieder über das Nachwuchsproblem auf Offizierstufe in der Schweizer Armee.

Bei dieser Gelegenheit lohnt sich für die Diskussion, einen Blick auf die Militär-Laufbahnen von Parlamentariern zu werfen. Früher war Unternehmer, Offizier und National- oder Ständerat in ein- und derselben Person keine Seltenheit. Heute ist diese Dreiheit aber immer weniger anzutreffen. Das ist sicher mit ein Grund für gewisse Entscheide bei Armee-Vorlagen in Bern.

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Ob diese Dreiheit soooo viel bringt in Sache Verteidigung letztlich Patriotismus,eher fraglich. Nach dem 2.Weltkrieg bis in die 70 iger Jahre war das sicher gegeben. Ist die Sache in Unternehmerkreisen besser aufgehoben? Unter dem Strich nein, Ausnahmen bestätigen die Regel. Zwischen den beiden Weltkriegen wurde die Sache der Eidgenossenschaft vom breiten Bürgertum getragen und verteidigt und nicht von den Spitzen der Wirtschaft. Zur Erinnerung die Eingabe der 200. Nach dem 2 Weltkrieg bis in die 70 iger Jahre war das sehr wohl zutreffend,danach ging das wieder bergab. Nach dem Ende des kalten Krieges waren der Wirtschaft verteidigungspolitische Anliegen sehr sehr… Weiterlesen »

obergfreite funker

offiziersausbildung ist absolut weltfremd. heute ist kollaboration und integration aller meinungen wichtig. dies wird weiterhin nicht in der armee ausgebildet und schon gar nicht von den betonköpfen gelebt. grade eine hochtechnisierte armee benötigt kein offiziere die keinen lehrabschluss auf dem thema haben und nur aufgrund der selbstbefriedigungsbalken ausgewiesene fachleute auf dem bereich ignorieren. dies sorgt im höchsten mass für eine ineffiziente und auch unfähige armee. die letzten beschaffungsprogramm wurden von unkundigen idioten geführt. was dabei rauskommt kann man veim berliner flughafen sehen.