Vertiefte Prüfung des Modells Sicherheitsdienstpflicht

Im Jahre 2010 konnten 8’117 Personen für den Zivilschutz rekrutiert werden; 2017 waren es nur mehr 4’805. Die Abgänge in den Zivildienst trugen zum Rückgang der Zivilschutzbestände bei. Insbesondere führten die Massnahmen, die in der Armee zur Reduzierung der Abgänge umgesetzt wurden, zu einem Bestandesrückgang im Zivilschutz. Zu diesen Massnahmen zählen nicht nur die progressiven Leistungssteigerungen in der Rekrutenschule, sondern auch die Einführung der „differenzierten Tauglichkeit“ und die Anpassung der Anforderungsprofile. Dadurch konnten Leute für die Armee rekrutiert werden, die früher schutzdiensttauglich gewesen wären. Diese Personen fehlen nun den Kantonen im Zivilschutz.

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Was soll das, schon wieder ein Bastelmodus. Grundsätzlich ist die Sache doch einfach. Jeder Wehrpflichtige Wehrfähige ist bei Bedarf unter Waffe. Der ganze Rest wird und ist zum Dienst an der Allgemeinheit verpflichtet entsprechend Möglichkeit und Fähigkeiten. Auch hier sollte die Logistik die Organisationsstruktur abrufbar verfügbar sein. Da sollten dann eben die Verantwortlichen schon wissen was wo in der Gemeinde zb. an Gerät verfügbar ist und wer das bei Bedarf auch bedienen, unterhalten und Reparieren kann. Mehr oder weniger Leerlaufübungen wie beim bisherigen Zivielschutz üblich, praxisfern Diensttage abspulen, grins macht doch wenig Sinn. So gelegentliche Überprüffungs und Anpassungsübungen können sicher… Weiterlesen »