Neue Kampfjet-Gruppe: Parmelin buhlt um Frauen und Junge – Parteien sind unerwünscht

Verteidigungsminister Guy Parmelin versucht, zwei Jahre vor der absehbaren Abstimmung über die Erneuerung der Luftwaffe die Reihen zu schliessen: in der Gesellschaft, aber auch in der Armee. Die fehlende Einigkeit unter hohen Offizieren galt als einer der Hauptgründe, weshalb Vorgänger Ueli Maurer 2014 die Abstimmung zur Beschaffung der schwedischen Gripen-Kampfjets verlor.

Recherchen zeigen: Anfang August hat das Verteidigungsdepartement (VBS) 19 «sicherheitspolitisch und militärischpolitisch relevante» Organisationen zur Teilnahme an einer Kontaktgruppe eingeladen; das Schreiben liegt der «Nordwestschweiz» vor.

Beitrag auf aargauerzeitung.ch

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Felix Lambrigger

Der „Teufel“ liegt im Detail. „für den Kauf der 22 Gripen-Kampfflugzeuge zum Preis von 3,1 Milliarden Franken…“ Warum wird immer weider diese völlig ungenaue Behauptung verzapft? Schweden/Saab haben 2,2 Mrd. für 22 Systeme Gripen E verlangt. Ein System beinhaltet das Flugzeug plus Ersatzteile plus eine Grundbewaffnung. Das VBS wollte für 924 Mio. zusätzliche Ersatzteile, mehr Waffen, und eine „Anpassung“ der Flugplätze etc. Man hatte also nicht nur saudumm politisiert, sondern auch noch das Fuder überladen. Wenn man diesen Fehler wiederholt, könnte eventuell auch diese neue Einbindung nicht helfen. Warum will man diesen Brocken nicht aufteilen? Mit 6 Mrd. könnte man… Weiterlesen »