Deutschland: Bundeswehr ist teuer und ineffizient

Die Bundeswehr arbeitet nach einem Bericht der „Wirtschaftswoche“ im Vergleich zu anderen westeuropäischen Armeen äußerst ineffizient. Während die Zahl der einsatzfähigen deutschen Soldaten bei 7’000 liege, seien es in Großbritannien 22’000 und in Frankreich 30’000 Soldaten, berichtete das Magazin vorab unter Berufung auf Zahlen der Europäischen Verteidigungsagentur EDA. […] Künftig soll es 170.000 Berufs- und Zeitsoldaten geben. Bei den darüber hinaus freiwillig Wehrdienstleistenden rechnet de Maizière mit mindestens 5’000 Soldaten, angestrebt sind bis zu 15’000. Zum 1. Juli traten aber nur 3’400 junge Menschen den Dienst bei der Truppe an.

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Kommentar:
Was würde wohl die von der Gruppe Giardino geforderte „Due Dilligence“ zu Tage bringen? Und wie viele Freiwillige würden sich schweizweit zum Dienst melden, wenn Deutschland gerade einmal 3’400 freiwillige Soldaten rekrutieren konnte? Ohne Wehrpflicht ist die Schweiz wehrlos – wir müssen für sie kämpfen!

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Franz Betschon

Also: Frankreich hat 30’000 einsatzbereite Soldaten, GB 22’000 und D immerhin 7’000. Gemäss den Angaben des VBS hat die CH überghaupt keine! Gemäss U. Maurer könnte man als Notverband kurzfristig aber nicht nachhaltig 2’000 zusammenkratzen (Durchdiener plus Bundesbedienstete).

Hans Ulrich Suter

Ich glaube nicht, dass wir ins Ausland schauen müssen. Wir hatten vor nicht zu langer Zeit beliebig viele einsatzbereite Soldaten. Die Kosten der damaligen Armee waren grösser aber nicht Faktoren grösser als die heutigen Kosten. Der individuelle Aufwand dafür war für den damaligen Soldaten (300 Tage in 30 Jahren und nicht 300 Tage in den 10 Jahren in der Zeit in der er studieren oder sich beruflich weiterbilden sollte) sogar noch kleiner (!), wenn wir den spassigen 20 minütigen Aufwand p.a. für das Obligatorische mal weglassen. Dieser Zustand ist wieder einzufordern.So schrecklich das tönt aber wir müssen die Alterslimiten wieder… Weiterlesen »

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