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Patenschaft für einen Schützenpanzer 63/89

[...] Es rege sich breiter Unmut. Man habe die Abstimmung darüber, dass das Gewehr beim Wehrmann bleibt, mit überwältigender Mehrheit gewonnen. Damit seien Entwaffnung und Abrüstung vom Volk gestoppt worden. Darum würde jetzt mobilisiert.

Bereits hätten mehrere Familien erklärt, sie wollten eine Patenschaft für einen Schützenpanzer übernehmen. Sie sind bereit, auf ein Sonderkonto jährlich die Kosten für den Unterhalt und die Einlagerung eines Schützenpanzers zu überweisen.

Stelzer erwartet, dass in Kürze eine dreistellige Zahl von Patenschaften für die Schützenpanzer vergeben sein werde. «Wenn die Einmottung das VBS nichts koste, besteht auch kein Grund für eine Verschrottung.» Es soll im Sinne der Public-Private-Partnership ein Joint Venture zwischen Privaten und dem VBS gemacht werden. Man könne sich auch eine Stiftung vorstellen, welche die Patenschaften verwalte. Major Stelzer ist zuversichtlich, dass eine breite Basisbewegung bis Ostern stehe.

Der Präsident von Giardino, der promovierte Historiker Hermann Suter sagte: «Als ehemaliger Rektor des Lehrerseminars der Stadt Luzern bin ich sicher, dass ganze Familien eine Patenschaft für einen Schützenpanzer übernehmen können, oder auch Schulklassen.» Die Kinder dürfen den «Schützenkübeln», wie er die Schützenpanzer nennt, dann einen Namen aus der Schweizer Geographie oder Geschichte geben. Die Kinder könnten dann kommen und diese aufpinseln. Suter meint: «Namen wie Wilhelm Tell, oder Bruder Klaus sind gut, auch Fussballer wie Xherdan Shaqiri oder Uhrenpapst Nicolas Hayek sind zu erwarten. Henri Guisan oder Elsie Attenhofer, Margrit Läubli sind auch in Ordnung.» Dann beginnt er zu schmunzeln und sagt: «Nur bei Namen wie Samuel Schmid oder Eveline Widmer-Schlumpf müsste ich dann nochmal mit den Schülern reden.»

Ganzer Artikel auf zeit-fragen.ch – offizielle Zahlen VBS

Kommentar:
Gerne unterstützen wir diese Aktion. Interessenten können sich sofort bei uns melden. Wir informieren Sie über den weiteren Verlauf der Aktion:

Spz 63/89

Die Details zum Spz 63/89

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30 comments to Patenschaft für einen Schützenpanzer 63/89

  • Elvana Indergand

    Super, das ist die geilste Aktion, die in der Schweiz in den letzten Jahren stattgefunden hat…..endlich kommt Bewegung in diese Szene!

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  • Nr

    Eine Angabe über die entsprechenden Unterhalts-, sprich Patenkosten wäre sehr hilfreich. Ansonsten eine sehr unkonventionelle und deswegen tolle Idee! Weiter so!

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  • Peter Blauner

    Jetzt wird der Altherrenverein Giradino tatsächlich noch kindisch und setzt sich in das Kindergartenalter zurück. Ich bin absolut dafür, dass die Schweiz eine eigene Armee hat. Aber eine die sich nach den Strukturen der heutigen Zeit in der wir leben – 21. Jahrhundert am 08.März 2012 – orientiert. Es stehen wohl wichtigere Dinge an, als schrottreifes und überholtes Material am Leben erhalten zu wollen: Abstimmung über die Wehrpflicht. Da geht es dann um die Wurst unserer Miliz-Armee schlechthin.

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  • Geben sie bitte in youtube “verschrottung M113″ ein, sehr geehrter Herr Peter Blauner und erklären sie mir, was an diesen kampfwertgesteigerten M113 63/89 Schützenpanzern schrottreif und überholt sein soll? das VBS behauptet auch „obsolete, mit Standschäden, verschimmelt, etc“ – das stimmt einfach nicht!In Bern verschleudern die unsere Steuergelder, in diesem Fall mind. 150 Mio CHF (330Stk)und der Wiederbeschaffungswert dürfte 5-10x höher liegen!
    Schauen sie mal, wie rasant diese M113 63/89 Verschieben können und auch auf den Sound der Turbodiesel Motoren. Einige Jahre schon waren diese Spz in den Fliegerstollen Turtmann eingelagert. Jetzt wo sie verschrottet werden, schliesst man die Batterie an, dreht den Schlüssel und los gehts, auf den eigenen Raupen, in voller Fahrt Richtung Gampel-Steg zur letzten Eisebahnwagon-verschiebenung direkt nach Emmen zur Verschrottung! Im übrigen bin ich 42 Jahre alt und sage Ihnen, die einzigen die es bezüglich “wie man eine Armee richtig organisiert” bald nur noch drauf haben, eben diese “alten Herren” sind! Denn was nützt uns eine Schönwetter-auf Papier-Armee in einem echtem Ernstfall? Können Sie uns 100% garantieren, dass so ein Ernstfall nie mehr Eintritt?

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  • Hans Ulrich Suter

    @Blauner: Wir hatten das schon diskutiert: Die Pz sind nicht alt und wenn sie es wären, so müssten sie durch modernere oder entsprechend andere Waffensysteme ersetzt worden sein. Dann müssten Sie diese aufzählen können. Das können Sie natürlich nicht weil nichts mehr da ist, gell! Damit ist auch für Nichtfachleute im Alter von 9-99+ eigentlich einsichtig, dass es bei dieser Aktion um Vernichtung von Kampfmaterial, ergo um die Schwächung der schweizer Armee geht. Dagegen muss man protestieren, die Methode gefällt mir auch nicht, ich würde eher an einen Fonds denken.

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  • Matthias Erne

    Finde die Aktion nötig. Man muss sichtbarmachen, dass das Verhalten von Bern in verschiedenen Belangen unerträglich ist und im Sinne von Gottfried Kellers “Fähnlein der sieben Aufrechten” die Bürgerinnen und Bürger die Sache nicht weiter stumm fressen, sondern in ihre Hände nehmen und vor die Türe treten. Davor hat Bern Schiss.

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  • Rolf Amort

    “Keine Regierung und keine Batallione vermögen Recht und Freiheit zu schützen, wo der Bürger nicht imstande ist, selber vor die Haustüre zu treten und nachzusehen, was es gibt.” Gottfried Keller

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  • Hallo Herr Blauner, ich gehöre auch zum Altherren-Verein den Sie meinen. Ich bin sogar ein Groofty, in der neu-deutschen Ausdrucksweise Ihrer Generation. Sie sind sicher ein dynami-scher junger AdA, vielleicht fehlt Ihnen noch ein Stück Lebenserfahrung, oder Sie haben sonstwie Probleme die Argumente anderer AdA’s und auch AdA’s aD zu akzeptieren.

    Aber Ihr Beitrag lässt mich hoffen, dass Sie tatsächlich die zündende Idee einer Armee für das 21.Jhrhundert haben, welche auf gutes und einsatztaugliches Material verzichten kann! Bitte beschreiben Sie mir diese, ich bin gespannt! Falls Ihr Konzept so überzeugend ist, dass Sie damit den Kindergarten der Altherren in Begeisterung versetzen, werden diese gerne die Freude mit Ihnen teilen.

    In einem anderen Blog, haben Sie die Giardinos schon einmal despektierlich kindisch gewordene Altherren genannt. Damals habe ich Sie gebeten, Ihre Ausdrucksweise respektvoller zu wählen. Ich finde schade, wenn Sie nicht einsehen wollen, dass man so keine Freunde gewinnt.

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  • An den Verein Giardino. Sehr gerne unterstützen wir vom Verein schweizerarmee61 euch in allen euren Belangen die Schüpas zu retten! Egal wie! Ich würde sogar noch einen in die Tiefgarage stellen. :-)

    @ Jonas Zürcher: Im Gegensatz zu den Schüpas, die wirklich in einem sehr guten Zustand sind (siehe Youtube Video) habt ihr auf eurer Seite wirklich nur Schrott zu verhökern….. :-D

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  • Peter Blauner

    An die Herren, Brugger (Mail 15.03.2012), Ulrich Suter (Mail 03.03.2012) und Waldvogel (Mail 09.03.2012), vorest besten Dank für Ihre Reaktionen. Macht mir nichts aus, dass ihr erbost über mich seid. Für mich Ziel erreicht. Ich bleibe bei meinen Aussagen. Hier eine zündende Idee, wobei ich voraus weiss, dass diese nur schwerlich realisierbär wäre – eben nur ein Denkanstoss (im Sinne von Herr Brugger): einzig eine hochmoderne Infanterie als Kampftruppe, Genietruppen, Übermittlungsgruppen die sowohl EKF und den Cyper-War beherrscht (und zwar schon in Friedenszeiten) und eine Luftwaffe, die die Aufgabe nebst Wahrung der Lufthoheit in Friedenszeiten im Krieg die Aufgabe der Panzertruppen und Artillerie übernehmen kann. Die Gedanken sind nicht abschliessend. Ich weiss, jeztt werden mir sicherlich wieder ein paar “Girandos des Altherrenklubs” in panischscher Angst an den Karren fahren, da sie um ihre herkömmlichen Spielzeuge angsten. Aber Panzertruppen sind in unserem restlos überbauten Gelände überholt und können, nicht nur könnten, ohnehin nicht mehr so eingesetzt werden, wie sie eigentlich sollten und gedacht sind: “Klotzen nicht Kleckern”. Und Herr Waldvogel: ich habe absolut nichts dagegen, wenn sie den Sound von Pz Tourbo Diesel Motoren lieben; wie andere den Sound von anderen Motoren. Aber die zahlende Allgemeinheit ist nun wirklich nicht da, ihr Hobby zu finanzieren für die Dinger, die nun mal schrottreif sind. Entweder hat ein Land eine eigene Armee oder eine fremde. Aber bedenkt liebe Giarandos, Krieg ist brutales Verrecken und Tod und spätestens dann würde wohl jeder auf den Sound im Sinne von Herrn Waldvogel verzichten.

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    • Fritz Kälin

      @Blauner:
      Natürlich, für einen modernen Gegner ist unser ‘Aufwuchskern’ mangels Deckung aus der Luft und der löchrigen BODLUV tatsächlich nicht mehr als eine Zielscheibe. Wir dürfen davon ausgehen, dass unsere AdAs nicht debil in ihren Fz und Pz warten, bis eine JDAM oder Hellfire anklopft, sondern diese stehen lassen und so einem Gegner die Art von Kampf liefern, die er am meisten fürchtet.
      “Die LW soll im Krieg die Aufgabe der Panzertruppen und Artillerie übernehmen.” Denken Sie da etwa an unsere Schweizer Luftwaffe? Sie lieben offenbar lieber den Sound von Jetdüsen als von Panzermotoren… ^^

      Für alle Szenarien unterhalb einer(vorab unwahrscheinlichen) High-intensity Kriegsschwelle sind gepanzerte Kräfte weiterhin ein durchsetzungsfähiges Einsatzmittel. Und da ist ein ALTER (aufgerüsteter) Schüpa (den der Steuerzahler schon vor Jahrzehnten bezahlt hat) immer noch besser als KEIN geschütztes Fz.

      Wenn Sie schon einen “Altherrenclub” auslachen, der wenigstens ‘den Spatz in der Hand’ retten will, erklären Sie uns, wie Sie denn die ‘Taube auf dem Dach’ bekommen wollen. Sie wünschen sich eine “hochmodernen Infanterie und Luftwaffe” – was haben Sie konkret dafür getan?
      Was mich betrifft: Ich bin 25 und leiste lieber dem ‘Altherrenclub’ Schützenhilfe, als dass ich von einer Phantasie-Luftwaffe träume…

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  • Hans Ulrich Suter

    @Blauner

    Es überrascht mich immer wieder, dass man als Altherr bezeichnet wird, nur weil man ein bisschen Ahnung von Militärgeschichte (und dann nicht mal professionell) hat. Aber einfach kurz warum Sie falsch liegen: Die Schweizer Luftwaffe ist keinesfalls in der Lage irgendwie auf “Pseudoartilerie” zu machen (das würde neben der vorherigen Erringung der Luftherrschaft, auch noch die Fähigkeit in Alpentäler reinzubomben benötigen), denn sie verfügt, dank der “gütigen” Mithilfe der “Genies” Ogi und Keckeis über keinerlei Erdkampfmittel und deren Beschaffung ist nicht geplant. Die sog. F/A-18 würde man hierzulande auch besser als F-18 bezeichnen. Uebrigens handelt es sich um Cyber-War und nicht Cyper. Und wenn das so wahnsinnig wichtig wäre, warum überlegt ihr Genies euch nicht, wie ihr die GPS-Signale stören wollt, denn die Endballistik (ein Begriff von uns Altherren…) wird bei der NATO ja bekanntlich so gesteuert (Google-Hilfe: JDAM).

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  • A. Bächtold

    Die Vision einer hochmodernen Infanterie und einer Armee, die einen Cyber-War beherrscht, bzw. einen Solchen abwehren kann, ist selbstverständlich höchst wünschenswert. Persönlich würde ich es sogar als selbstverständlich erachten, dass eine solche Armee angestrebt wird, die auf dem Stand der Zeit ist (oder vielleicht sogar lieber etwas voraus).
    Mit meinen dreissig Jahren darf ich mich, so hoffe ich doch, gerade noch vom Altherrenklub ausklammern. Trotzdem bin ich überzeugt, dass zuletzt, wenn alle Stricke reissen (etwas überspitzt: und die Infanterie-Drohnen nicht mehr per iPhone gesteuert werden können), der Kampf von Haus zu Haus oder von Graben zu Graben mit Stgw und Bajonett geführt wird.
    Und irgendwo zwischen Cyber-War und Grabenkampf hätte ich dann doch gerne noch ein paar gepanzerte Transportfahrzeuge. Und wenn diese mit einem Minimum an Aufwand bereit gehalten werden können: Unbedingt!

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  • Peter Blauner

    Einfach schön, wie ihr alle auch ärgert. Das feut mich echt. Ich sagte es es schon früher mal, soll doch das VBS der Gruppe Girando ein Sonderpeis für das Schrottmaterial unterbreiten. Und der Stab GG und die GG kann dann den Schrott solange unterhalten, wie sie wollen, dagegeben habe ich absolut. Und sicher gibt es irgendwo noch eine Allmend mit Feldherrenhügel für die Spielgruppe GG und schaft eine Gros Pz Div GG als Sondereinheit für die Armee auf Abruf inklusive Besatzung GG. Aber verschont mich als Steuerzahler und macht es mit Wunschdenken der Armeeleitung nicht schwerer, als sie es sonst schon hat. Die Zeit der guten alten TO 61 sind nun mal vorüber und an die A 95 mag ich gar nicht denken. Viel besser wäre wohl gewesen, man hätte vielleicht zuerest einmal die Armee in das Zeughaus gestellt, statt das Desaster von heute anzurichten. Und mit wirklich neuem eine neue Armee geplant und vorallem ohne den GG Schrott.

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    • Alain Vincent

      Wenn Sie Sich schon als Steuerzahler erheben:
      Dann verschonen Sie mich als Steuerzahler erstmal vor Einwohnerämtern die nicht wissen welche Leute in welcher Gemeinde wohnen wenn der Pass nicht rot ist und ebenso vor Sozialämtern welche irgendwelchen Osterhasen die 4.5-Zi-Wohnung + Einzelgarage + PP + 2 Fahrzeuge + 7 herumliegende Kindervelos finanzieren.

      Mit all dem ungehobelten und zum Himmel stinkenden Unfug in den Gemeinden und Kantonen liessen sich stattdessen noch 100 mal soviele “Blechkisten” renovieren und unterhalten wie derzeit verschrottet werden (Fachbegriff: Verwertung).

      Ausserdem, wenn Ihnen die Verwendung Ihrer Steuergelder nicht passt, warum verreisen Sie dann nicht einfach dort hin wo es besser ist?!

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  • Grüezi Herr Blauner, was Sie am 10.4.12 von sich geben, ist gelinde gesagt, die Kopie der Strategie Kekeis/Ogi, die ich auch schon andern Orts (Presse-konferenz Keckeis/Arbenz) gelesen habe. Was KKdt aD (“Fliegergeneral”) und sein aBR (Kdt eine GebFüsBat) Ihnen in den Kopf setzten, haben Sie getreulich und undifferenziert übernommen. Die zündende Idee die ich von Ihnen erwartete ist es sicher nicht. Eine Rumpf-armee (bestehend aus Profis) integriert in ein euro-päisches Bündnis (Nato, Angriffsarmee), mit Luftüber-legenheit, soll das Territorium der Schweiz, als Teil von Europa verteidigen und die Bevölkerung schützen.

    Zwischenzeitlich gehören beide auch zu den Altherren. Ihre Nato-Strategie hat weder Mehrheiten gefunden, noch ist sie politisch durchsetzbar. Dafür sind nicht nur Einschränkungen nötig (Souveränitäts-Verlust), auch eine Aenderung der BV. Zudem sind die langfristi-gen Kosten nicht verlässlich einschätzbar und mit grosser Wahrscheinlichkeit resultiert keine Erspar-nis.

    Die Altherren der GG, brauchen weder den Sound von Dieselmotoren, oder den Schiesslärm von Haubitzen, noch müssen wir uns ins Kindergartenalter versetzen, um zu wissen wie und weshalb sich die Schweiz aus den beiden Kriegen des letzten Jahrhunderts heraus halten konnte.

    Eine Milizarmee kampftauglich trainiert, mit optimier-ter Mobilmachungsorganisation, eine Verteidigungsar-mee zum Schutz unserer Grenzen und der Bevölkerung. Getragen durch den Wehrwillen eines selbstbewussten Volkes. Unabhängig und selbstbestimmt. Eine Vertei-digungsstrategie im Sinn bewaffneter Neutralität, die Respekt ausstrahlt, unterstützt durch geschickte Diplomatie. Dazu flankierend die humanitäre Tradition (Rotes Kreuz) und die guten Dienste für Drittstaaten. Als Kleinstaat haben wir damit reelle Chancen einen Angriff gegen unser Land zu verhindern, mit dem erklärten Ziel uns den Frieden zu sichern. Tod un Verwüstung verhindern und den über Generationen erarbeiteten Wohlstand auch den Nachkommen sichern.

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  • Peter Blauner

    Aber, GG Sdt, so viel Frust und Hass. Nur gut das solche Nenschen nicht auf andere losgelassen werden voller Hass. Schweigen Sie besser, sie Schaden ja der GG so nur. So richtig Stahlhelmgeneration, was sie da von sich geben. Überlgen Sie doch einmal, was Sie da bloss von sich geben und von den anderen erwararten. So wie es scheint würden Sie selber so eine Schrottkiste besitzen, dasrin herumrattern und dann Schuss. Lesen Sie aber vorerst einmal das Buch von Dürrenmatt “Der Richter und sein Henker”, sofern Sie von Literatur verstehen zu lesen, geschweige dann interzupretieren.
    Auch ab Ihnen Herr Brugger kommen mir die Tränen. Nicht neues für mich, was ich da lese.
    Sich sehe schon, die GG sind ein besonders Grüppchen, zum Glück geht es nicht mehr nach ihrem Köfpchen. Weiter so, auf dem Balenberg gibt es sicher noch ein Plätzchen … .

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    • Fritz Kälin

      Von wegen Frust&Hass: Von Ihnen gibt es ausser Häme ja nichts zu hören. Auf konkrete Kritik, z.B. an Ihren Vorstellungen von einer zeitgemässen Armee, gehen Sie gar nicht ein. Sie schimpfen sich selbst einen ‘Armeebefürworter’, dessen ‘Kampf für die Armee’ sich aber darauf beschränkt, gegen verdiente Offiziere zu stänkern und diese zu diffarmieren.

      Unseren Dürrenmatt haben wir wohl alle gelesen, aber wir sind hier nicht im Literaturclub. Für einen Literaturbegeisterten haben Sie übrigens eine Rechtschreibung, bei der mir die Tränen kommen. ^^

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  • Michaela Waldvogel

    Herr Blauener, ich bezahle gerne Steuern für Material, welches zu unserem Schutz und Verteidigung benötigt wird. Jedoch sehe ich nicht ein, warum intaktes Material verschrottet wird! In ein paar Jahren heisst es dann wieder, wir haben zu wenig und dann sind die Kosten der Wiederbeschaffung sehr viel höher.

    Lassen Sie die Altherren, wie sie die Giardinos nennen, ihre Arbeit tun, es ist wichtig und richtig das VBS im Auge zu behalten und sich zu wehren, wenn solche Missstände aufgedeckt werden.

    Übrigens, auch ich bin Mitglied der Giardinos und ich bin weder Alt noch ein Herr. Wie schon Alain Vincent geschrieben hat … wenn es Ihnen nicht passt, dann gehen Sie doch in ein
    anderes Land und bezahlen da ihre Steuern. Ich liebe meine Heimat und werde alles dafür tun, dass es meine Heimat bleibt.
    Wir brauchen eine starke Milizarmee für unsere Feiheit und Selbstbestimmung!

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  • Peter Blauner

    “Es rasseln die Ketten, es dröhnt der Motor, Girandis rollen im Sandkasten vor”. Einfach so richtig “härzig”, wie sich die Girandis gebären, ereifern …. für nichts als einen Haufen Schrott. Gut, wie ich doch Herr Kälin zu Tränen errühren vermag. Wenn da nur nicht auch noch ein Herr Vincent wäre, der so schwer bedenkliches von sich gibt, wie er sich ab Kindervelos und Schoggihasen aufregt. Offene Frage: haben sie etwas gegen Kinder und sind Sie gar ein Rassist? Nur zu hoffen, dass die anderen Girandis nicht auch noch solch geistreiches von sich geben, wie Sie in Ihrem traurigen Statement vom 11.04.2011 um 02h46. Und Herr Waldvogel, ich wiederhole es erneut: ich habe absolut nichts dagegen, wenn Sie und andere Girandis den Schrott erwerben und dabei glücklich werden. Aber verschonen Sie und ihr ganzer Griando-Haufen die Allgemeinheit und Steuerzahler mit Schrottgut. Und für unsere Armee zu sein, muss ich ja glücklicherweise in unserer Demokratie nicht ein Girandi zu sein. Sorgen Sie und ihr Klub lieber dafür, dass Sie und dieser nicht für die Sache Armee kontraproduktiv wirken. Aber mit ihrem Geplär wirken Sie und ihr Haufen schlicht auf mich.

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    • Alain Vincent

      Lieber Herr Blauner, es geht nicht darum ob Schweizer Pass oder nicht, es geht einzig allein um das Niveau der Leute.

      Wenn man sieht wie sich gewisse Leute verhalten (und es hat immer mehr davon), dann ist es kein Wunder, dass die Wohnungspreise immer höher werden, denn das ständige Reparieren der Wohnungen ist nicht günstig.

      Abgesehen davon, wenn “Ausländer”-Mieter den eigenen Landsmann als ‘was auch immer’ betiteln, nachdem sie dessen Saustall gesehen haben, dann ist der Fall klar (ausser für Sie vermutlich, da passt es wohl kaum ins Weltbild, dass es Menschen gibt die keine Kinderstube hatten).

      Wissen Sie Herr Blauner, ich rege mich nicht auf weil ein paar Blechkisten mehr oder weniger entsorgt werden (es hat genug Auto-Occasionen überall um im Notfall mobil zu sein), sondern weil es sehr viele Leute hat die mit geschlossenen Augen durch Leben gehen. Hierbei liegt das Problem weniger bei den einfachen Leuten als bei den hoch dekorierten Akademikern in den Teppich-Etagen, die nicht mehr auf die einfachsten Sachen zu reagieren fähig sind, weil sie nur noch die Statistik-Mathematik und sonstigen Systematik-Fürze im Kopf haben.

      Zu welcher Sorte Leute Sie gehören wollen, müssen Sie natürlich selber entscheiden. Mir scheint zwar, Sie haben Ihre Wahl getroffen, sonst könnten Sie gar nicht Ihr hochstehendes moralisch-ethisches Weltbild proklamieren.
      Wenn einer etwas kritisiert und es wird nicht verstanden warum, wird er in den rassistischen Dunstkreis interpretiert. Bravo. Sind Sie per Zufall Politiker oder sowas?

      Naja auch egal, aber Sie wissen bestimmt: Wer höher sitzt fällt auch weiter runter – und “herunter kommen sie alle” sagt der Volksmund. Tja.

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  • Michaela Waldvogel

    Herr Blauner, wenn Sie meinen Beitrag richtig gelesen hätten, wüssten Sie zumindest, dass ich eine Frau und nicht ein Mann bin. Der Beitrag oben kommt von Michael Waldvogel, das bin nicht ich!
    Woher wissen Sie dass die Panzer einen Haufen Schrott sind? Haben Sie die Panzer selber in Aktion gesehen? Sind Sie einen gefahren? Was befähigt Sie dazu, sich ein Urteil zu bilden?

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  • Peter Blauner

    Frau Waldvogel: Entschuldigung für die Verwechslung. Nur soviel: in diesen Dingern bin ich selber transprotiert/verschoben worden. Und schon damals war die Rede von ungenügender Panzerung und wurden als Todessärge mit den U-Booten aus dem zweiten Weltkrieg verglichen. Schliesslich wurden die Dinger nachgerüstet, jedoch auf dem modernen Gefechtsfeld ist diese auch längst ungenügend. Mit ein Grund, weshalb diese Dinger endlich ausgemustert wurden.
    Bitte, wenn die Grandis Selbstmord begehen wollen, ihre Sache.
    Und Sie Herr Vincent: ringen Sie jetzt um Ihren Persilschein … ? Reden Sie jetzt nicht Niveau, nachdem Sie vorher selber mit Arumentionen aus der untersten Schublade proklamierten und so Stimmung für ein Kriegsgerät machen. Sie sind durchschaut. Auch Ihr Reply strotzt im Grund der Dinge erneut von Frust und Hass und ist für eine militärische Sachfrage absolut untauglich und hat mit dieser nichts zu tun. Wirklich traurig, wie ein Mensch zu versinken vermag. Um das alles zu ändern, was Sie auflisten, braucht es nun wirklkich nicht Kriegsgeräte. Also missbrauchen Sie die GG nicht.

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    • Alain Vincent

      Guten Abend. Dass es dafür Kriegsgeräte braucht, ist ja wohl kaum meine Aussage.

      Nichts desto trotz, ist der Zusammenhang für mich evident, weil selbe Ursache, nämlich Volksverblödung (sonst hätte ja in den letzten 30 Jahren nicht am meisten Geld verdient werden können mit der allgemeinen Dummheit der Leute; die Volksbverblödung ist belegbar – aber das sprengt hier den Rahmen). Selbstverständlich bin ich frustriert ab soviel Doofheit die man tagtäglich beobachten kann überall und selbstverständlich habe ich davon die Schnauze voll, genau so wie sie – nehme ich mal an – zum Beispiel genug von der Idee haben diese Panzer länger aufzubewahren.

      Damit zurück zum Titelthema…
      Wieso Fahrzeuge entsorgen deren Ersatz nicht vorhanden ist?
      Keine Feuerwehr oder Polizei wird ihre Tanklöschfahrzeuge oder Streifenwagen verhökern bevor nicht das neue Vehikel da ist (und auch getestet einsatzbereit ist). Dabei hört man ständig, die Armee habe nicht genug geschützte Personentransporter.
      Hieraus ergeben sich die möglichen Schlussfolgerungen:
      Entweder werden diese gar nicht benötigt oder die Führungsriege ist nicht gewillt oder nicht dazu fähig diese zu organisieren.

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  • Alain Vincent

    Übrigens, Sie haben weiter oben geschrieben (bevor ich überhaupt was geschrieben habe hier), dass Sie ihrer Schadenfreude erliegen darob, dass sich andere über Sie aufregen. Also… Ist ja suuuuper… Deshalb, keine Angst, ich ringe noch nicht um meinen Persilschein, denn ich benötige keine Schadenfreude um mich besser zu fühlen. Gruss + schönen Abend ;-)

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  • Michael Waldvogel

    Lieber Herr Blauner, der Sound von M113 63/89 SPz Turbo Diesel Motoren ist nicht mein Hobby. Aber wussten sie, dass bei der kampfwertsteigerung ab 1989 ein komplett neuer und deutlich stärkeres Turbo-Dieselaggregat (Detroit Diesel 6V53T 265PS) verbaut wurde? Ich habe auf den Sound verwiesen, weil solche Details klar aufzeigen, dass diese Spz eben nicht Schrottreif sind, wie sie genüsslich behaupten – auch nicht in allen anderen Punkten wie ballistischer Schutz, Bewaffnung, Rost, Funktionstüchtigkeit etc. Hier hat Gruppe-Giardino entgegen allen Behauptungen ganz klar das Gegenteil beiweisen können! Zwei weitere Punkte sind ebenfalls ein Fakt: 1. Die Schweizer-Armee hat eindeutig zuwenig gut geschützte Mannschafts-Tranporter! Und 2. Der kampfwertgesteigerte M113 63/89 erreicht auch heute noch einen deutlich besseren ballistischen Schutz als sein vermeintlicher „Nachfolger“ Duro IIIP (NATO AEP-55 Level 2). Deshalb ist es mir ein Rätsel, wie Sie es gut finden können, wenn der Bund immer wieder absolut intaktes Armee-Material vernichtet. Denn die zahlende Allgemeinheit ist nun wirklich nicht da,
    solche Steurgeld Vernichtungsaktionen zu berappen – mit diesen 330Stk M113 63/89 SPz nämlich wieder mind. satte 150Mio CHF!

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  • Alain Vincent

    Wenn die Armeeführung in Interviews darlegt, die Milizsoldaten hätten das Anrecht modern ausgerüstet zu werden und der M-113 sei eben zu alt, kommt mir das vor wie wenn die Primarschüler alle 6 Monate die neueste Spielekonsole haben wollen, damit sie “in” sind.

    Dabei wäre eher die Frage: alter M-113 oder gar kein Fahzeug.
    Wenn auf den M-113 verzichtet werden kann, dann kann auch auf den gepanzerten Duro verzichtet werden. Ergo genügt der gewöhnliche Duro auch.

    Manchmal frage ich mich worum es hier eigentlich geht!
    Geht es darum dass ein paar Muttersöhnchen das Fahrgefühl des heimischen BMW/Audi nicht missen müssen?
    Ist das Sitzen im M-113 so unangenehm? Hat der Panzerduro Einzelstühle? Kopfairbag?

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  • Peter Blauner

    Herr Vincent, Sie müsser ein recht einsamer und verbitterter Mensch sein und werfern da Äpfel und Birnen etc. doch recht wirr durchcheinander, begonnen mit Ihrem Schreiben vom 11. April 2012 (herumliegende Kindervelos, rotenm oder nicht rotem Pass und so weiter). Alles Dinge, die mit einem Schützenpanzer, neu oder schrottreif, wie der M-113, nun wirklich nichts gemeinsam haben.

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    • Alain Vincent

      Guten Morgen.
      Es gibt dafür sogar einen Begriff: ganzheitlich denken (Fähigkeit zur Erkenntnis von übergeordneten Zusammenhängen, könnte man auch sagen).
      Und zwischen Panzer und Kindervelo gibt es sogar eine psychologische Parallele:
      Sehr vielen Leuten ist der Wohlstand zu Kopf gestiegen; alles was wir haben ist selbstverständlich; man kann alles herumliegen lassen; was gerade nicht gebraucht wird kann man wegwerfen und danach neu kaufen wenn man es “plötzlich” doch wieder braucht; usw.
      Freundliche Grüsse

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