«Giardino» klagt an – Zürnende Armeefreunde

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Die Armeeführung sollte endlich begreifen, dass sie es sind, die die Milizorganisationen brauchen, die an der Urne den Kampf für eine glaubwürdige Armee führen und nicht umgekehrt! Wer an vorderster Front für den Erhalt eines Militärflugplatzes kämpft und mitansehen muss, dass im Rücken die Zelte von den eigenen Leiten (insbesondere der Armeeführung) abgebrochen werden, kommt sich reichlich im Stich gelassen vor. Die Zeit ist nicht mehr weit, bis Milizorg unserer Armeeführung mit guten Gründen allmählich den Rücken zukehren und die jahrelange Unterstützung kappen.

Rosa Roth

Ich habe die „Rezension“ des Buches durch René Zeller in der NZZ gelesen. Das ist KEINE objektive Abhandlung, sondern eine, die Seitenhiebe auf die „angegrauten Herren“ gibt und mit keinem einzigen Satz auf die Tatsachen eingeht, sondern alle Autoren in Frage stellt.
Das ist mies. Das ist fies. Das ist KEIN Journalismus, den die Schweiz verdient hätte. Tut mir leid Herr Zeller….alles andere als objektiv!

Alain Vincent

Der Journalist bestätigt lediglich die Sichtweise von Giardino:
Nämlich dass kaum noch jemand die Übersicht hat, was schief läuft und was nicht, und ob es gewollt ist.

Darum tun sich die Journis auch lieber mit den Persönlichkeiten des Autorenkreises beschäftigen, anstatt sich mit den thematisierten wehrtechnischen Details zu befassen (die dann drei viertel der Zeitungsleser auch nicht nachvollziehen könnten weil sie ebenfall keine Ahnung haben).

Fritz Pörtig

Ich bin aus der Überzeugung heraus, dass es wichtig ist, die Armee weiterhin mit den notwendigen Ressourcen zu alimentieren und das Milizsystem als Schlüsselstärke der Armee zu erhalten der Gruppe Giardino beigetreten. Ich respektiere den enormen Einsatz, den Herr Suter und auch mein alter Militärkamerad Franz Betschon (er war sowohl mein Zugführer in der RS, als auch Kamerad als Zugführer) leisten. Trotzdem muss sich Giardino den Vorwurf gefallen lassen, dass sie sich mit dem unversöhnlichen Ton – (ich habe die letzte GV besucht und war befremdet von dem aggressiven, klagenden, aber auch verbitterten Tonfall der Voten) sich Giardino zunehmend als… Weiterlesen »

Aus unserer Sicht machen die „Gärtner“ genau das Richtige. Wenn Giardino die von Herr Pörtig aufgezeigten Reformen angehen würde, hätte die Presse weniger über „Armeefreunde“ zu ulken und wir weniger zu lachen.