Anhörung vor der SIK Nationalrat – Unsere Dokumente

Die Gruppe Giardino wurde heute während 30 Minuten von der Sicherheitspolitischen Kommission des Nationalrats angehört.

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zala boris

Zum Glück gibt es noch Verbände( Gruppe Giardino,Pro Tell,Pro Militia usw.) die haben noch Interesse für die Schweiz.
Man muss nicht Prohet sein dass in der nächste Zukunft haben wir Terrorismus,Revolutionen,oder einen Krieg.
Man sieht genau die Politische Lage.
Ich hoffe dass der SIK,jetzt versteht und bemüht sich, dass wir noch mit eine starke Armee unser Land verteidigt und schützt!

Kaufmann Gotthard

GRATULATION NOTE 6 HERVORRAGENDE Dokumentation, super gestaltet ,prägnant, ohne Polemik sachlich, sehr aussagekräftig. Herzlichen Dank den Verfassern und Gestaltern, man könnte sie auch nennen. Ich habe es heruntergeladen und werde dieses Dokument kopieren und weiterverbreiten.

Mit Gruss Gotthard Kaufmann

Hans Ulrich Suter

Danke für die geleistete Arbeit, ob es aber was nutzt ist eine andere Frage. Die in der Präsentation gezeigten Fakten sollten jede Parlamentarierin und jeder Parlamentarier auch so selber herausgefunden haben. Aber wenn man sein Gehirn gegen einen NR-Sitz austauscht ist da halt nichts zu machen.

Willy P. Stelzer

Es waren nicht die Giardino-Veteranen welche zur Anhörung antraten, sondern zwei Vertreter der jüngeren und aktiven Offiziers-Generation. Beide haben eine riesige und hervorragende Arbeit geleistet. In der unter Zeitdruck zu bewältigenden Anhörung haben sie vor allem Mut, Rückengrat und Standhaftigkeit bewiesen. Sie haben den Mitgliedern der Sicherheitskommission unwiderlegbare Tatsachen vor Augen geführt und sich nicht gescheut die Widersprüchlichkeiten der obersten Armeeführung auf den Tisch zu bringen. Ich ziehe den Hug! Grossartig gemacht!

L. Zinsli

Es ist erfreulich, wenn wir jüngere Offiziere haben, die sich um die Sicherheit des Landes engagieren. Damit kannt der Einwand „die ewig gestrigen“ entkräftet werden.

Ueli Gruber

So so, dann gibt es bei Giardino also auch „jüngere, noch aktive Offiziere“. Sind das ebenfalls ein paar 55 jährige Obersten, die die Gnade nicht haben, aufzuhören? Bei den meisten Offiziersgesellschaften ist das leider der „harte Kern“. „Echte“ jüngere Offiziere (unter 30) leider weit und breit nirgends zu sehen…

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