Über uns

Die Gruppe GIARDINO besteht aus über 1’000 Mitgliedern, zunehmend aus der jüngeren Generation bzw. aktiven Armeeangehörigen und über 8’000 Sympathisanten. GIARDINO will die Zerstörung der Milizarmee und der Schweizer Wehrkultur aufhalten und die Glaubwürdigkeit der Landesverteidigung gemäss Artikel 58 und 59 der Bundesverfassung wiederherstellen. Die Konzeption der bewaffneten Neutralität ist um- und durchzusetzen. GIARDINO steht ein für eine bestandesstarke, vollständig ausgerüstete und jederzeit mobilisierbare Milizarmee, die aus den gefährlichsten Bedrohungen hergeleitet wird.

In der Vergangenheit hat GIARDINO die heutige Lage der Schweizer Armee erfasst und in zwei „Schwarzbüchern“ (http://gruppe-giardino.ch/schwarzbuch) publiziert. Sie lehnt den sicherheitspolitischen Bericht, den Armeebericht und die WEA ab und fordert einen sofortigen Stopp der Infrastruktur-, Material- und Munitionsvernichtung.

Seit Sommer 2010 haben sich gegen 900 besorgte Bürger aller Altersklassen, Regionen, Parteizugehörigkeiten und militärischer Dienstgrade der Gruppe GIARDINO angeschlossen. Zu den über einhundert Mitgliedern der ersten Stunde zählen auch mehrere Korpskommandanten und ehemalige Generalstabschefs.

GIARDINO führt einen aktiven Blog (http://gruppe-giardino.ch), eine Gruppe bei Facebook (http://gruppe-giardino.ch/facebook) und will so die Bevölkerung und insbesondere die Bundespolitiker für Fragen der Sicherheitspolitik sensibilisieren.

Machen auch Sie mit – treten Sie uns bei!

Unsere Statuten

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12 comments to Über uns

  • meier

    Ihr habt Mut
    Ihr seid gut dokumentiert
    Ihr seid notwendig
    Ihr könnnt so einiges bewirken
    Mascht’s weiterhin so
    Danke
    R. Meier

  • Adrian Urscheler

    Vielen Dank für Euer Engagement, dass unsere Armee nicht vollständig „zerzaust“ wird. Wir Schweizer tun gut daran, für eine schlagkräftige, moderne Armee einzustehen.

    Mit kameradschaftlichen Grüssen
    Adrian Urscheler (Oberstlt a.D.)

  • Marthy Max

    Danke für all Ihre Arbeit. Ich finde das super.
    Noch nie wurde an der Front soviel und so gute Arbeit geleistet.
    Das Problem Armee ist nicht die Armee sondern die Politkerinnen/er.
    Jeder NR uns SR sollte mit seiner Kandidatur klar Stellung nehmen, ob Sie oder Er für eine starke unabhängige Schweizer Miliz-Armee steht. Ich hoffe, dass so eine Befragung durchgeführt werden kann.
    Mit kameradschaftlichen Grüssen
    Max Marthy (Instr a.D.)

  • Grüezi HH Urscheler und Marty, gehen Sie auf http://www.vimentis.ch zum Artikel von D.Lohmann, Thema: Milizarmee (strotzt vor negativen Behauptungen). Es wäre gut, wenn Sie beide „däm Heilands-Donner eis dä Giebäl chriesnäd!“ Ich mach’s dann auch noch, kann aber erst wieder nach dem 19.ds. Mit kameradschaftlichen Grüssen!

  • Die Schweiz ist in einem desolaten Zustand und braucht eine Armee mehr als je zuvor. Leider erkennen viele Schweizer die Bedrohung nicht. Der Wohlstand vernebelt die Sicht und den Verstand. Bedrohungen hat es immer gegeben, gibt es und wird es immer geben. Es wäre das erste mal in der Geschichte der Menschheit, das es keine Konflikte mehr gäbe.

  • Hallo Giardino-Leute, ist eigentlich die phonetische Aehnlichkeit mit Gladio zufaellig oder gewollt? Ein Auslandschweizer

    • Gruppe Giardino

      Diese phonetische Ähnlichkeit ist rein zufällig. Die Gruppe Giardino hat ihre Wurzeln auf der Rütliwiese. Da man sich dort wie in einem Garten fühlte, war die Verbindung schnell hergestellt.

  • Die Gruppe GIARDINO kämpft nun schon im vierten Jahr gegen die weitere Zerstörung der Milizarmee. Bundesrat und Eidg. Räte lassen diese Armee weiterhin sträflich im Stich. Der C VBS gibt unumwunden zu, dass die Armee das Land nicht mehr wirklich verteidigen kann – weder im Innern noch gegen aussen. Ziemlich hilflos werkelt die Armeeleitung an einer „neuen“ Definition des Verteidigungsbegriffes herum, dabei sagt die Bundesverfassung in Artikel 58 klar auf, was von der Armee erwartet wird.
    Nun hat diese Armee in absehbarer Zeit auch keine taugliche Luftwaffe mehr. Letztlich wird die Schweiz damit wehrlos gemacht. Damit wird das Land erst recht zum Spielball fremder Vögte. Unsere Freiheit, die Unabhängigkeit, die Souveränität wird grobfahrlässig aufs Spiel gesetzt. Der bisherige Wohlstand wird auf diese Weise verschwinden.
    Ich kann nicht begreifen, dass unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger – desinformiert wie sie durch die armeefeindlichen Mainstream-Medien sind und werden – nicht in Massen der Gruppe GIARDINO beitreten und gemeinsam mit uns, der schwächelnden Landesregierung und den ebensolchen Eidg. Räten nicht endlich Beine machen. Wer noch an die freiheitliche Zukunft dieses Landes glaubt und dafür zu kämpfen bereit ist, wird heute noch Mitglied bei GIARDINO. Lesen Sie unser Buch „Mut zur Kursänderung – Schweizerische Sicherheitspolitik am Wendepunkt“ und lesen Sie den ausgezeichneten WELTWOCHE-Artikel „Kahlschlag von oben“ (WW, Nr 19, 8. Mai 2014 „Die heimliche Demontage der Schweizer Armee“). Dann sind Sie im Bild und dann verstehen Sie auch unsere grossen Sorgen um eine glaubwürdige Landesverteidigung und eine glaubwürdige bewaffnete Neutralität. Die Mainstream-Medien schweigen unseren Kampf einfach tot. Schlimmer noch, sie denunzieren GIARDINO als „Ewig-Gestrige“, als „Kalte Krieger“ (wie wenn der Kalte Krieg je aufgehört hätte!) usw.
    Treten Sie GIARDINO bei. Zeigen Sie Zivilcourage! Kämpfen Sie für eine starke Milizarmee! Kämpfen Sie mit uns für die Freiheit und Unabhängigkeit des Schweizerlandes. Engagieren Sie sich für die kommenden Generationen, für Ihre Kinder und Kindeskinder! Für die Bereitschaft hiezu danke ich Ihnen.

  • Das wird ja immer ,,schöner,,.
    Was da die Armee so alles soll?
    Die Liste ist Ellenlang,bei so einigen an Wünschen,kann
    man sich immer öfter einen Lachkrampf einfach nicht mehr verkneiffen.Von Irgendwelchen Syberkriegen- bis irgendwelchen
    Operationen weiss der Teufel wo und wie.
    Was ist zu Erwarten:
    Entschuldigung,ein Gottverdammtes Megachaos rund um die Schweiz.
    Wirtschaftszusammenbruch.
    Zusammenbruch jeglicher Ordnung und Strukturen am Verheerendsten
    Zusammenbruch der elementarsten Grundversorgung.
    Gigantische Fluchtbewegungen.
    Durchmischt mit Regulären und Irregulären Kräften,ein Megachaos.
    Ob schön oder unschön egal.
    Für die Schweiz gibt es nur eine Kernstrategie.
    Rundum Schotten dicht und mit aller verfügbaren Kraft gegenhalten.
    Für diese Szenarium hatte die Schweiz das einzig Taugliche
    Gegenmittel.
    Die Flächendeckende Raumverteidigung.
    Grenzschutz= Abrigelung nach aussen.
    Gegen Reguläre und Irreguläre Kräfte einen hohen Infanterie
    Milizbestand.
    Gegen Reguläre Offensievkräfte bewegliche Verbände entsprechend dotiert mit schwerem Gerät.Von Luftwaffe bis Artillerie in entsprechender Ausführung und Stückzahl.
    Dazu als letzte Option das innzwischen geschleifte sog.Reduit.
    Von entsprechenden Geländeverstärkungen und Massnahmen Bunker
    und und.
    Grundsätzlich sollte man wissen ein dritter Weltkrieg wird NUR
    in einer ersten Phase im sog. Hochtechnologie- Bereich entschieden,dafür gibt es handfeste Gründe.
    Letztlich wird das auf wesentlich tieferer Technologischer Stuffe entschieden eher Klassische Technologie, vor allem jedoch auf Stuffe Infanterie.
    Die Teilweise idiottischen Hochtechnologie ,,Stabsübungen,,
    der Letzten rund 20 Jahre vorrangig der USA-NATO sind mit
    nichten das Bild eines 3.Weltkrieges.
    Ganz klar auch nicht mit dieser Strategie zu gewinnen.
    In unserer Zeit und Umständen ist das Bild der Klassischen
    ,,Feldschlacht-Kriege,, Geschichte.Das kann nur noch sehr deutlich umfassender, vor allem Flächendeckend ablaufen.
    Das ist sehr gut an den letzten noch laufenden Kriegen im
    Islamischen Raum zu beobachten.
    Der Anteil der Hochtechnologie-Operationen ist lediglich
    ein eher bescheidener Anteil am Gesamtgeschehen.
    Das gilt vorrangig für die Operationen der USA die unter
    dem Strich wenig gebracht haben,na ja vor allem um sich greifendes Chaos.
    Letztlich gilt das auch für die Russischen Operationen.
    Gewiss ein beachtlicher Zeitlicher und Räumlicher Ervolg.
    Gewonnene Schlachten heissen noch lange nicht einen gewonnenen
    Gesamtkrieg.
    Kriege enden in aller Regel erst wenn der eine oder der andere
    oder ALLE ihre Möglichkeiten ausgeschöpft haben.
    Die Zeit der Ritter-Feldschlachten ist längst Geschichte.
    Die Vorstellung mit einer Entscheidungsfeldschlacht mit
    entsprechender Technik,( gilt auch für die aktuelle Technik) zu entscheiden ist Naiv, Geschichte.
    Die Geschichte endete mit dem 1.Weltkrieg.
    Bereits der 2.Weltkrieg war ein Mehrstuffiger Krieg.
    Ein 3.Weltkrieg wird da absehbar noch sehr deutlich umfangreicher, mit vor allem in den Wirkungen, Entsprechenden
    in der Gesamtsumme,noch nie dagewesenen Begleiterscheinungen.

  • David Schaub

    Quo Vadis Schweiz?
    Was ist mit unseren Politikern los? Sie vergessen, dass sie vom Volk bezahlt werden und dass sie für`s Volk regieren sollen. Früher nannte man sie noch die „Volksväter“ und heute kann man sie nur noch als „Volksverräter“ bezeichnen. Sie versprechen bei ihren Wahlen Dinge, die sie in ihrer Amtszeit nicht mehr gewillt sind einzuhalten. Speziell was die EU betrifft. Leider tanzen auch schon viele bürgerliche Volksvertreter auf dieser EU-Schiene und sind unbewusst oder bewusst dran, unsere Werte der Freiheit der EU auszuliefern. Sie haben vergessen, dass die Schweiz mit ihrer Kultur und ihrer Demokratie ein Vorbild für viele andere Länder ist. Nein, sie wollen sich an die diktatorische Diktatur aus Brüssel anlehnen. Vermutlich erhoffen sich einige einen lukrativen Posten in Brüssel. Meine Damen und Herren, Brüssel wird eine Frage der Zeit sein, bis es sich auflöst. Die EU wird ihre hohen Schulden nicht mehr bewältigen können. Die Nationalbank von Portugal wird insolvent und die Merkel mit Macron versuchen, diese prikäre Lage mit null Schulden herunter zu spielen, um hinterher noch die Schulden offen zu legen mit der Begründung, dass wir die EU retten müssen und das geht nur mit noch höheren Steuern. Sie lassen alle Waffen in ihren Ländern registrieren um sie danach einzusammeln da sie befürchten, es könnte zu einem Umsturz der Regierung in Brüssel kommen. In England ist schon dies geschehen und es ist somit Schusswaffenfrei. Doch die Morde haben nicht abgenommen, sondern – im Gegenteil – noch zugenommen, einfach mit anderen Waffen. Wir in der Schweiz dürfen so eine Entwaffnung der freien Bürger nicht zulassen und wir dürfen uns nicht schutzlos ausliefern und uns von Brüssel vergewaltigen lassen.

  • David Schaub

    Da löst man in Basel die Gebäudeversicherungen des Kantons auf um Geld zu sparen. Ja hat denn die Stadt überhaupt ein Sicherheitskonzept? Was wird getan, um bei Katastrophen oder bei Terror die wichtigsten Gebäude zu schützen? Gebäude wie das Wasserwerk, Strom, Spitäler (Regierung) Abfallentsorgung und Kultur. Die ganze Schweiz hat dieses Problem und manche Polizeieinheiten mit ihrer Arroganz behaupten, dass sie dies ohne weiteres bewältigen können und brauchen dazu kein Militär. Ja, wie wollen sie dies bei Katastrophen, die unter Umständen mehrere Monate bis Jahre dauern können bewältigen, wenn sie schon Mühe bei einem Risikofussballspiel haben? Dazu kommt noch, dass sie massive Nachwuchsprobleme haben. Ich würde mir mal darüber Gedanken machen, denn schliesslich geht es nicht nur auch um`s Geld, sondern auch um den Schutz der Bürger.

  • David Schaub

    Helvetia Quo Vadis?

    Hat sind denn unsere Volkvertreter noch gescheit? Diskutieren sie über ein Waffenrecht wo es eigentlich gar nichts zu diskutieren gibt, denn es ist für die Schweiz optimal und hat sich gut bewährt. Die EU hat innerhalb ihrer Grenzen ihre selbstgemachten Probleme und will nun uns vorschreiben, Gesetze zu ändern. Und was machen unsere Politiker? Sie stimmen dem noch zu und spülen unsere Gesetze nach dem Willen der EU weich. Sie passen sich den Richtlinien der EU an und denken, dass dies so bleibe. Ja, wie verblödet muss man da sein und wie blauäugig tanzt man da der EU hinterher. Die EU wechselt ihre Gesetze monatlich so wie es ihnen gerade passt. Sie halten sich nicht mal an ihre eigenen Gesetze aber von anderen Staaten schauen sie mit Argusaugen drauf, dass diese Länder sich ja daranhalten. Die EU verlangt nur und kommt sie nicht gleich an ihr Ziel, so machen sie es mit Beharrlichkeit. Schritt für Schritt wird die Schraube angezogen, bis es passt. Junker hat dies ja mal auch offen zugegeben und unsere Politiker wiegen sich da in einer falschen Sicherheit. Ich bin auch für eine Zusammenarbeit mit der EU aber nicht so, dass wir unsere Souveränität aufgeben und uns fremden Richtern unterwerfen. Dies ist das Ende unserer Demokratie. Die EU lobt immer die Demokratie aber unter Demokratie verstehe ich was anderes und die EU ist und war noch nie eine Demokratie, denn die EU mit ihren Funktionären ist eine diktatorische Demokratie.

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