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16 comments to Impressum/Kontakt

  • Brügger Georges

    Ex Armeechef Kekeis plaudert etwas viel über unsere Armee!
    Es sollte wieder etwas mehr Geheimhaltung geben.
    In den 60er Jahren hätte man dafür Zugerberg bekommen.
    Mit herzlichen Grüssen
    Ex EKF Georges Brügger

    • Bernhard Kobel

      @Brügger Georges: Ja, ja, füher war alles besser. Da hatten Sie ja auch noch einen Feind. Der ist (aus Ihrer Sicht wohl leider) heute abhanden gekommen….

  • Guten Tag Kameraden vom Stab GG,

    Auf You Tube (Military of Switzerland) laufen einige Filme zur Armee (mit positiven Aspekten) und zu den Armeegegnern (Videofilm aus dem russischen Fernsehen) mit Auftritten zweier Mitglieder der GSOA.

    Jeder (noch) Armeebefürworter sollte sich Letzteren „hereinziehen“.

    Gruss K.Brugger

  • Ist es technisch möglich, einzelne der genannten Filme (speziell den Videofilm über die Berichterstattung im russischen TV über die CH-Armee und die GSOA)auf unsere Webside hoch zu laden?

  • R. Mehrer

    Warum hateigentlich Giardino „nur“ einen Präsidenten a i? Will sich da niemand von den höheren Stabsoffizieren exponieren? Gemäss Angaben müssten Sie ja einige ehemalige GSC in Ihren Reihen haben?

    PS: Wahrscheinlich wird auch dieser Kommentar wieder zensuriert werden. Habe mich daran gewöhnt.

  • Peter H. Kuhn

    Die Bemerkungen von W. Liechti sind sicher deplaziert, er hat sich aber dafür entschuldigt. Und das genügt. Allerdings: Wen wundert es da, dass gewissen empörten Mitbürgern der Kragen platzt, wenn man die schweizfeindliche, destruktive Dauer-Agitation dieses Links-Extremisten beobachtet? Die Gutmenschen, Überhumanisten und einseitigen Journalisten müssten endlich die Stimmung im Volk ernster nehmen. Die klare Stellungsnahme der unterstützungswürdigen Gruppe Giardino genügt zudem.

  • Kurt Anton Brugger

    Weltkrieg 85, ein Artikel des Spiegel (51/1984) eines anonymen Schreiberlings, bitte auf unserer Plattform entfernen. Ansonst geben wir uns der Lächerlichkeit preis, bei den „Altgedienten“ GSOAisten und den jenigen die heute im Europa-Parlament sitzen. Zumindest aber den Inhalt in den richtigen Zusammenhang stellen. Durch einen Historiker, aber bitte nicht schon wieder ein Linker!

    Mit solchem Unsinn auf unserer Plattform, wird die mühsam aufgebaute Autorität der GG, erneut untergraben!

  • Ueli Gruber

    Warum ist eigentlich die Box „Neuste Kommentare“ nicht mehr vorhanden? Diese war sehr nützlich.

  • Gobeli

    Hallo
    Ich bin nicht einverstanden damit die WEA zu stoppen! Was kritisiert ihr immer diese?
    Werdet e nicht durchkommen wir brauchen eine Schlagfertige Armee und diese Perspektiven bietet uns die WEA.
    Sonst super wenigstens seit ihr noch führ eine Armee und steht hinter der Schweiz nicht wie die GSOA!
    Super Websitä händer da.

  • Kpl David Schaub

    Man hört und spricht immer wieder in den Medien von den Linken, von einem veränderten Feindbild und dass es die Armee nicht mehr brauche. Ja, sind denn diese sogenannten Genossen noch ganz bei Sinnen. Ein Feindbild hat sich in der Geschichte noch nie verändert, im Gegenteil, die Geschichte hat uns immer wieder gezeigt, dass gerade in Zeiten, in denen sich ein Land in Sicherheit wiegt, die Gefahren am grössten gewesen sind.
    Es ist eine Unverantwortlichkeit der Linken, einen Selbstschutz und die damit verbundene Selbstverteidigung aufzuweichen ja gar abbauen zu wollen. Es kann keiner in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt. Dieser Spruch sollte den Linken zu denken geben aber vermutlich ist dieser für den Verstand eines Linken zu hoch.
    Sie denken, die Schweiz ist ja eine Insel, umgeben mit verschiedenen Kulturen, die aber alle zu Europa gehören. Doch dieses Europa ist instabil und birgt verschiedene Gefahren, bei der sich die Lage des vermeintlichen Friedens und der dazugehörigen Sicherheit schlagartig ändern kann. Angetrieben von Fremden finanzieren wir die Saudis und deren Interessen. Es wird nur noch eine Frage der Zeit sein, wie lange sich dieses undemokratische Europa noch halten kann. Europa erlebt eine innere Zersetzung, die in eine gefährliche Richtung treibt. Europa ist im Begriff, seine Grundrechte zu verwässern und seine Kulturen zu verleugnen. Europa hantelt nicht im Sinne des Volkes und begibt sich auf eine fremdes, kulturelles Abenteuer. Nein, es ist wichtig, dass gerade in einer Zeit wie dieser, die Schweiz zum Erhalt ihrer Freiheit und Unabhängigkeit militärisch auf Hochform gebracht wird. Die Schweiz braucht gerade jetzt eine starke Armee, denn auf die anderen europäischen Länder ist kein Verlass mehr. Diese Länder sind im Begriff, mit der hirnlosen Politik aus Brüssel und der Politik von Merkel sich selbst zu zerstören.
    Es brennt in Europa an allen Ecken, es wird vertuscht und verheimlicht um dem Volk eine Sicherheit vorzugaukeln, mit fatalen Folgen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wie lange sich diese Lügen der Selbsttäuschung noch halten können. Aber schlussendlich kommt immer die Wahrheit ans Licht, denn Lügen haben kurze Beine

  • Kpl David Schaub

    Die Grünen und die Linken gefährden unsere Sicherheit und unsere Freiheit. Mit ihrer verantwortungslosen Politik der Aufweichung unserer Armee, schwächen sie unsere Verteidigung. Sie wiegen sich in einer falschen Sicherheit, da sie denken, dass die Schweiz im Herzen von Europa umgeben ist von der EU. Es kann ja nichts passieren es bräuchte dadurch keine Armee. Europa ist im Begriff zu zerfallen. Sie versuchen verzweifelt einen Krieg mit den Russen zu entfachen um von den inneren, desolaten Zuständen abzulenken. Es ist umso wichtiger – gerade in einer solchen Zeit – unser neutrales Land mit einer starken Armee zu schützen. Gerade jetzt ich es sehr wichtig, Geld in eine gute Infrastruktur in die Armee zu investieren. Wer den Frieden will, muss was dafür tun.

  • Kpl David Schaub

    Die GSoA Gruppe ist eine Gruppe, die jenseits des Guten und Bösen ist. Die GSoA ist eine inkompetente Organisation und nicht mehr zeitgmäss (war sie noch nie) und einen unrealistischen Scheiss von sich gibt. Gerade in unserer heutigen Zeit, wo sich Terroristen bewaffnen, verlangen doch diese irrsinnigen Proleten, dass wir uns entwaffnen sollen . Ja, sind denn die noch geistig beisammen? Gerade in einer Zeit wie dieser, in der Europa im Begriff ist sich aufzulösen, weil Merkel und ihre linken Mitparteien die Probleme der unkontrollierten Einwanderung nicht mehr im Griff haben, ist es noch wichtiger geworden, dass wir eine schlagkräftige Armee haben. Die Schweiz braucht wieder Patrioten, Männer mit Eiern in der Hose und nicht solche Traumtänzer, die immer noch denken, dass man schwerbewaffnete Terroristen mit Wattebäuschen bewerfen und sie somit in die Flucht schlagen kann. Die Wirtschaft sollte wieder vermehrt nur noch Leute einstellen, die den Militärdienst gemacht haben und vermehrt wieder ihren Kader mit den Offizieren des Militärs bereichern.
    Dass die Schweiz als Insel mit dem Bild innerhalb von Europa mit dem dazugerechneten Schutz „es kann ja nichts passieren“, kann man in der heutigen Lage total vergessen. Europa bietet den Schutz nicht mehr, da es eigene, grössere, innere Probleme hat. Unsere Aufgabe ist es, die Jungen zu ermutigen. Anstatt an ihren Handys und Tablets zu sitzen, sollten die Jungen dazu motiviert werden, wieder Jungschützenkurse zu besuchen und die Begeisterung für unser Land zu stärken. David Schaub

  • Kpl David Schaub

    Diese ewigen, doofen Diskussionen über die Schweizer Milizarmee, ob man die Waffen zuhause hat oder nicht und ob man das Militär überhaupt noch braucht, sind unverständlich. Wie bescheuert muss man denn da sein, sich überhaupt diese Fragen zu stellen. Es ist ganz klar, dass jeder Schweizer seine Waffe zuhause haben muss, es ist auch ganz klar, dass wir unsere Armee brauchen. Die Armee hat nebst der Verteidigung unseres Landes auch die Aufgaben, allfällige Agressoren abzuschrecken. Dies konnte man im II.Weltkrieg am besten mit verfolgen, denn hätten wir keine schlagkräftige, kompetente Armee gehabt, dann wären wir – wie all die anderen europäischen, neutralen Länder, einfach überrollt worden. Diese wirkungsvolle Abschreckung hat uns eben gezeigt, dass es keinen Sinn macht, ein kleines Land mit allzu hohen Verlusten einnehmen zu wollen. Da grenzt es schon an Hochverrat, dass Militär infrage zu stellen, denn eben diese sofortige Einsatzbereitschaft von den Soldaten, die die Waffe zuhause haben, ist umso wichtiger für unser Land. Was uns auch das Beispiel, parallel zu Israel zeigt, wo es ähnlich ist wie bei uns. Warum brauchen wir dringend eine Armee und warum ist es wichtig, in die Verteidigung zu investieren? Ganz einfach! Nebst fremden, militärischen Agressoren ist in der heutigen Zeit die grösste Schwäche, dass wir innerhalb der Schweiz Fremde (gewalttätige Islamisten) haben. Es braucht nur eine grosse Wirtschaftkrise kommen, bei der die Nahrung knapp wird mit der Folge, dass man mit Essensmarken die Bevölkerung über Wasser hält. In der heutigen Zeit haben wir eine Überbevölkerung und wären nicht mehr in der Lage, uns selbst zu ernähren, wie damals im II.Weltkrieg. Die Gefahr wird gross, dass es innere Revolten resp. Anarchien gibt, die zu Mord-und-Totschlag gegenüber der Bevölkerung inkl. Plünderungen führen könnten. Es ist so, dass unsere Polizei für solche Gewaltsaufgaben nicht mehr im Stande wäre und für dies eben das Militär zwingend herbeigerufen werden müsste. Also hört doch endlich mal auf, an der Armee herumzumäkeln, um sie zu destabilisieren. Denkt mal mit logischem Verstand und nicht mit verblödeten, naiven Blumenbildern. Jeder Agressor hat Waffen und wird sicher das grösste Interesse daran haben auf einen eierlosen Gegner, der mit Wattebäuschchen und lieblichen Worten um sich schmeisst, zu treffen und gegen ihn zu kämpfen. Selbst in der Wirtschaft sorgt man in guten Zeiten für die schlechten Zeiten vor. Für all die Weichspüler mit den rosa Brillen: Man sagt nicht umsonst, es kann keiner in Frieden, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt. Europa bietet für uns keinen natürlichen Schutz. Mit seinen inneren Problemen und denen, die sich sich im Ausland zugezogen haben, ist die Schweiz für ihren eigenen Schutz verantwortlich.

  • Kpl David K Schaub

    Es einfach nur wieder so einen diktatorischer Schwachsinn aus der EU. Aus Brüssel will man wieder mal der Schweiz Vorschriften machen und uns vorschreiben, was wir tun und lassen sollen.
    Wir dürfen uns nicht fremden Richtern unterordnen, denn wir sind ein freies Land. Wir haben unsere eigenen Werte, Rechte und Grundgesetze um den Frieden in unserem Land zu erhalten.
    Die EU will eine Gemeinschaft sein, so wie sie die Schweiz schon vor über 700 Jahren gegründet hat mit dem Unterschied, dass sich die Schweiz aus freien Stücken gefunden hat. Bei der EU haben sich nur wenige (ohne das Volk zuerst zu befragen) vereint oder es zumindest versucht. Die Schweiz hat über 700 Jahre Erfahrung und die EU denkt, sie könnte diese Erfahrung von jetzt auf gleich kompensieren. Sie zwingen ihren Bürgern und – was noch schlimmer ist – sogar ihren Nachbarländern Dinge auf (mit einem hirnverbrannten überzüchteten Selbstvertrauen) und denken, dass ihr Scheiss für alle gut ist.
    Diese Diktatur hat keine Zukunft und wie wir sehen können bröckelt es an allen Stellen der EU.
    Wir in der Schweiz haben ein gutes Recht, an unseren Waffengesetze festzuhalten und dürfen uns nicht den gleichen Mist von der EU aufzwingen lassen mit dem sie ihre interne Probleme lösen wollen, die sie sich selbst zugefügt haben.
    Man will unsere Verteidigung schwächen, für die wir in der Schweiz so dankbar sein müssen. Bereits unsere Vorväter haben es so gehandhabt. Es ist gerade Europa, das von einem Krieg zum andern hüpft und wir dürfen uns diesem Abenteuer nicht anschliessen. Denn wo diese Abenteuer hinführen hat uns die Geschichte zur Genüge gezeigt.
    Wieso die EU verschärfte Waffengesetze für legale Waffen will, hängt vermutlich mit der Angst zusammen, dass ihre Politik durch die eigenen Bürger gestürzt wird. Und all das unter dem Deckmantel der Terrorismusbekämpfung.
    Die Funktionäre sind sich ihrer Arroganz und ihrer Selbstverwirklichung nicht bewusst. Sie schützen und nicht, sondern imGgegenteil, sie verschärfen die Sache nur noch. Dazu kommt noch, dass die meisten Morde mit Messern und anderen gefährlichen Dingen begangen werden. So mein Appell an die EU-Funktionäre: Verbietet im ganzen Land in der EU allen die Schuhe, denn auch die können als Waffen benutzt werden.

  • David Schaub

    Stell dir vor es wäre Krieg und keiner geht hin. Ein Spruch, der gerne von Pazifisten benutzt wird. Wir müssen gar nicht hin, denn der Krieg ist schon zu uns gekommen. Schleichend und auf leisen Sohlen hat er sich in unsere Gesellschaft eingeschlichen. Wir befinden uns in einem Wirtschaftskrieg und noch schlimmer, in diesem schleichenden Krieg wird unsere Armee untergraben mit einem System, das unsere Armee schwächt ja sogar im Begriff ist, sich aufzulösen, so dass die Schweiz schutzlos dasteht. Es ist eine Kriegführung, die für jeden Aggressor der grösste Wunsch ist, dies bei seinem Gegner zu erreichen. Hier ist man auf dem besten Weg, ihnen dies zu ermöglichen. Sie sprechen alle von Frieden und Sicherheit, da wir ja mitten in Europa sind. Nein, die Gefahr einer Eskalation war noch nie so gross, wie in unserer Zeit. Selbst die G7 hat eine Klatsche erhalten und stehen nun ratlos da. Die EU war sich noch nie so uneinig wie heute. Ein jeder schaut nur noch auf den eigenen Profit und bemüht sich, seine eigene Machtstellung in der Gesellschaft zu sichern. Es ist niemand mehr da oder leider nur wenige, die sich für unsere Bürger selbstlos aufopfern und sich bemühen, dass wir unseren Schutz des Staates sicher sind. Was die Schweiz braucht sind wieder Patrioten, Männer die ihr Land lieben und alles tun, um unser Recht, unsere Kultur zu schützen und sie zu erhalten. Wir brauchen wieder eine Armee mit Offizier und Soldaten, die für die Schweiz kämpfen und nicht solche, bei denen man nicht mehr sicher sein kann, ob für sie die Schweiz nur ein zweites Land ist und ihre Religion über unserem Recht steht, so wie es überall in Europa leider schon der Fall ist.

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