Chronologie

  • April 2010
    Vorbereitung Gründung/“Rütlischwur“ mit 3 Personen
  • Mai 2010
    Gründung GIARDINO in Olten unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Beginn Mitgliedersuche. 9 Personen
  • August 2010
    Giardino tritt erstmals an die Öffentlichkeit und legt ein Manifest mit 10 Thesen, 10 Fragen und 10 Forderungen vor. Mitgliederzahl 150. 1. Medienkonferenz im Hotel Bellevue in Bern
  • September 2010
    Giardino startet eine eigene Website.
  • November 2010
    GIARDINO lehnt den Armeebericht des Bundesrates entschieden ab (80‘000-AdA, 4,4 Mia/Jahr) und taxiert diesen als verfassungswidrig.
    GIARDINO wird offiziell in die AWM aufgenommen Ab jetzt figuriert GIARDINO als Mitunterzeichner der AWM-Papiere, die in Sachen Armeefragen an Interessierte gesandt werden.
  • Dezember 2010
    Giardino tritt am 10. Dezember erstmals öffentlich auf dem Bundesplatz an. Transparent: Stopp der Armee-Materialverschrottung! Das GIARDINO-Manifest wird an die Mitglieder der Bundesversammlung verteilt.
    Eine 8er-Delegation von GIARDINO wohnt auf der Tribüne den Verhandlungen des Ständerates (Beratung Sipol B) bei. Die Sicherheitsdienste des Bundeshauses zwingen die GIARDINO-Delegation, ihre T-Shirts mit dem GIARDINO-LOGO auszuziehen.
    GIARDINO erhält Antworten aus dem VBS auf das Manifest vom 27. August 2010
    Mitgliederzahl: 320
  • Januar 2011
    GIARDINO wird erstmals vom CdA im Bundeshaus-Ost empfangen. GIARDINO führt erstmals ein Treffen mit ehemaligen HSO in Bern durch. Die Kommunikationsaktivitäten werden erhöht. Ein Blog, eine Facebook-Gruppe und Twitter bringen GIARDINO näher an die jüngere Generation.
  • Februar 2011
    GIARDINO greift aktiv in den Kampf gegen die GSoA-Entwaffnungsinitiative ein
    GIARDINO wird im Anti-GSoA-Plakat (NR Schlüer) erwähnt.
  • März 2011
    GIARDINO publiziert das Schwarzbuch 1. Teil. Der katastrophale Zustand der Armee wird schonungslos aufgedeckt.
    GIARDINO lehnt die Zusatzberichte zum Armeebericht als verfassungswidrig ab und legt sein Argumentarium vor.
    GIARDINO lanciert in der Frühjahrssession in Bern eine intensive Gesprächskampagne mit den Mitgliedern der BVrslg. mit dem Ziel, die Ablehnung der Berichte zu erreichen. Besonders intensive Gespräche finden mit den Mitgliedern der SiK-NR statt. Erfolglos! 2. Medienkonferenz im Hotel Kreuz in Bern
  • Mai 2011
    GIARDINO führt die erste öffentliche Veranstaltung durch. Über 300 Gäste kommen in die Festhalle von Sempach und hören dem Gastredner BR Maurer aufmerksam zu. Mitgliederzahl 520
  • Juni 2011
    GIARDINO verfolgt die Verhandlungen im Ständerat von der Tribüne aus. GIARDINO ist über das Abstimmungsresultat zum Armeebericht durch den Ständerat (28:11 zG einer 100‘000er-AdA-Rumpfüberwachungsarmee) schwer enttäuscht und lehnt den Beschluss als verfassungswidrig ab. Mitgliederzahl 630.
  • August 2011
    GIARDINO lanciert dringende (schriftliche und mündliche Warnungen) an die bürgerlichen Mitglieder der SiK-NR). Erfolglos! Eine Mehrheit folgt dem verfassungswidrigen 100‘000er-AdA-Beschluss.
  • September 2011
    GIARDINO hat erstmals gegen 150 ehemalige HSO zu einem Treffen eingeladen. Über die Hälfte der angeschriebenen reagiert interessiert. GIARDINO publiziert das Schwarzbuch 2. Teil. Mitgliederzahl 684.
    GIARDINO initiiert eine Petition unter dem Titel „Halt sichern!“ und will die Petition landesweit forcieren. Die ehem. HSO raten von dieser Petition ab. GIARDINO führt die 3. Medienkonferenz im Hotel Bern in Bern durch.
  • September 2011
    GIARDINO gibt offensiv Wahl-(und Abwahl-)empfehlungen via Website heraus
  • Oktober 2011
    10.10.2011: Rundschreiben Nr 8 an alle Mitglieder und Sympathisanten. Mitgliederzahl 700.
  • November 2011
    Klausur II im Centre General Guisan, Pully
    Publikation des Schwarzbuches 2. Teil in französischer Sprache “Livre noir 2”
    Gründung der „Séction romande du groupe GIARDINO“
    Referate von Dr. phil. Judith Barben („Spin-Doctors“) und Prof. Dr. Jean-Jacques Langendorf („Menaces pour la Suisse?“)
  • Dezember 2011
    Intensive Gespräche in den Eidg. Parlamenten (National- und Ständerat) zwecks Gründung einer Parlamentariergruppe „PRO ARMEE“
  • Januar 2012
    Rundschreiben Nr 9 an alle Mitglieder und Sympathisanten. Mitgliederzahl 730.
  • 24. Januar 2012
    Info-Abend des Präsidenten GIARDINO im Swiss-Heidi-Hotel in Maienfeld
  • 30. Januar
    Info-Abend des Präsidenten GIARDINO im Posthotel Sargans
  • 13. Februar
    Info-Abend des Präsidenten GIARDINO im Hotel Bernina in Thusis
    Die Gruppe GIARDINO fordert öffentlich die Einsetzung einer PUK zum Debakel rund um die Affäre „FIS-HEER“ (Verlust von über 750 Milllionen Franken). Die Presse (Neue Luzerner Zeitung) berichtet ausführlich über den Skandal und thematisiert die Forderung von GIARDINO. Die Mehrheit der SiK-Nationalrat lehnt die Forderung von GIARDINO als „unverhältnismässig“ ab. „Der finanzielle Verlust sei schon so gross, dass man nicht noch weitere 50 Mio für eine Untersuchung ausgeben wolle“ (NR Malama, FDP/BS)
    GIARDINO setzt sich beim VBS, bei der Armeeleitung und bei den Mitgliedern der Eidg. Räte vehement dafür ein, dass die vom Bundesrat beschlossene Verschrottung der Fest Mw 12cm und der BISON-Geschütze verhindert wird.
  • März 2012
    Erste Generalversammlung der Gruppe GIARDINO in der Kaserne der Berner Truppen. Zahlreiche Besucherinnen/-er.
    Referate von Dr. Judith Barben „Spin-Doctors im Bundeshaus“ und KKdt aD Heinz Häsler „Wehrmodell Miliz- und Wehrpflichtarmee“ stossen auf sehr grosses Interesse.
    GIARDINO führt zahlreiche Gespräche in der Frühjahrs-Session der Eidg. Parlamente. Im Fokus steht der Versuch, die vom VBS beschlossene Verschrottung der Schützenpanzer 63/89 – in letzter Minute zu stoppen.
    Die Generalversammlung verabschiedet einstimmig eine Resolution des Inhalts, wonach die angelaufene Verschrottung der Schützenpanzer gestoppt und es für die Bevölkerung möglich gemacht werden, die Unterhaltskosten für diese Fahrzeuge im Sinne eines Patronates an Private zu delegieren.
    Entsprechend Vorstösse werden in den Kantonsparlamenten Zug, Luzern und Bern eingereicht und abgelehnt.
  • 17. März
    Der Präsident GIARDINO versucht im direkten Gespräch in Luzern (anlässlich der DV der SOG) BR Maurer und CdA Blattmann doch noch für einen Stopp der Verschrottung der Schützenpanzer zu gewinnen.
    GIARDINO protestiert energisch gegen den Beschluss der Mehrheit des Bundesrat, die Parlamentsbeschlüsse vom September 2011 (100‘000AdA+5 Mia/pro Jahr) rückgängig zu machen.
    Die Parlamentariergruppe PRO ARMEE konnte gegründet werden. Präsidentin: NR Andrea Geissbühler, SVP/BE; Vizepräsident: Jakob Büchler, CVP/SG
  • April 2012
    GIARDINO setzt die Bemühungen um die Rettung der Schützenpanzer intensiv fort. Es kommt zu einer weiteren Begegnung mit der Armeeleitung. Leider kann die Vernichtung nicht mehr aufgehalten werden.
    Der CdA bestätigt, dass die Intervention von GIARDINO entscheidend dazu beigetragen habe, dass die Fest Mw 12cm und die BISON-Geschützte nicht vernichtet, sondern in den sog. „Hüte-Zustand“ versetzt würden.
  • Mai 2012
    Die Gruppe GIARDINO erhält in der Person von Toni Cipolat, Oberst aD neu einen Stabschef
  • August 2012
    Die dritte Klausur der Gruppe GIARDINO findet in der „altfryen Republik Gersau/SZ“ statt. Im Zentrum der Arbeiten steht das Projekt „Zukunftsweisende Vorschläge für die Weiterentwicklung der Milizarmee“ auszuarbeiten. Das neue Projekt der Gruppe GIARDINO fügt sich nahtlos in die schonungslose Darstellung der heutigen Schieflage der Armee (Schwarzbücher I und II) ein. Das Projekt ist einem prospektiven Ansatz verpflichtet.
  • 12. September 2012
    Erste offizielle Arbeitssitzung mit der parlamentarischen Arbeitsgruppe „PRO ARMEE“ in Bern GIARDINO präsentiert das „MANIFEST 2“
  • Ende September 2012
    Die Gruppe GIARDINO versendet das „Rundschreiben Nr 11“ an die gegen 800 GIARDINO-Mitglieder. Darin wird u.a. das Verhalten der Landesregierung betr. dem Beschluss der Mehrheit der Eidg. Räte (100‘000AdA+5 Mia/Jahr für Armee ab 1.1.16 scharf kritisiert. Der Bundesrat will den Parlamentsbeschluss nicht akzeptieren!
    Die Gruppe GIARDINO nimmt gleichzeitig positiv zur Kenntnis, dass die Landesregierung die Volksinitiative der GSoA zur Abschaffung der allgemeinen Wehrpflicht klar und ohne Gegenvorschlag zur Ablehnung empfiehlt. Dem „Rundschreiben Nr 11“ sind u.a. das „MANIFEST 2“, der Artikel „Hochseilakt der Schweizer Armee mit Absturzgefahr“ (Autor: Dr. iur. Rudolf Schaub, Baar/ZG), sowie die Ausgabe Nr 2/2012 der Zeitschrift PRO MILITIA mit dem Referat von KKdt aD und Gst Chef aD Heinz Häsler zum Thema „Wehrpflicht“ beigelegt. Der brisante Text von Dr. Schaub wird gleichzeitig auf der Website von GIARDINO (www.gruppe-giardino.ch) öffentlich gemacht. Die Medien ignorieren den Text genauso, wie die zahlreichen Warnungen und Appelle der Gruppe GIARDINO gegen die weitere Schwächung der Milizarmee.
  • Ende September 2012
    Die Gruppe GIARDINO gelangt mit einem speziellen Katastrophen-Szenario schriftlich an alle 26 Kantonsregierungen und lädt diese ein, zu den Thesen von GIARDINO Stellung zu beziehen. 12 Kantonsregierungen halten es nicht für nötig, wenigstens den Eingang der GIARDINO-Anfrage zu bestätigen. 14 von 26 Kantonen bestätigen immerhin den Eingang der GIARDINO-Anfrage. Die Kantone Genf und Waadt antworten als einzige Regierungen auf die gestellten Fragen.
  • 28. November 2012
    Die zweite Sitzung der parlamentarischen Arbeitsgruppe „PRO ARMEE“ findet in Bern statt. Es wird u.a. beschlossen, sämtliche bürgerlichen Mitglieder der Eidg. Räte (exkl. GLP) mit dem „MANIFEST 2“ der Gruppe GIARDINO persönlich zu dokumentieren.
  • Ende November 2012
    Das VBS schliesst die Verschrottungsaktion der Schützenpanzer M113, bzw. 63/89 zum grossen Ärger von GIARDINO ab.
  • An einer öffentlichen Tagung vom 15. November 2012 im Unternehmer-Forum Lilienberg, Ermatingen/TG, erhalten Bundesrat Ueli Maurer und CdA André Blattmann den Artikel von Dr. iur. Rudolf Schaub „Verfassungs- und völkerrechtswidrige Sicherheitspolitik von Bundesrat und Parlament“ persönlich ausgehändigt. Der Präsident der Gruppe GIARDINO konfrontiert den C VBS und den CdA mit der Feststellung, wonach die Armee in ihrem heutigen Zustand das Land nicht mehr verteidigen kann und zu einer „Dienstleistungsarmee“ umfunktioniert (bzw. zu einer solchen abgewirtschaftet -) worden sei. Die beiden Herren antworten ausweichend.
    Im Rahmen dieser öffentlichen Veranstaltung stellt der Präsident der Gruppe GIARDINO einmal mehr fest, dass die Berufs- und Milizkader, sowie die dienstleistenden Miliztruppen gute Arbeit leisten und immer wieder vollen Einsatz zeigen – und dies, obwohl sie seit Jahren von der „Hohen Politik“ sträflich im Stich gelassen werden. GIARDINO wiederholt seine Kritik an dieser Verschrottungsaktion. Die Tatsache bleibt bestehen, dass die Armee weiterhin über viel zuwenig geschützte Personentransportfahrzeuge verfügt.
  • Ende Dezember 2012
    Die Gruppe GIARDINO versendet das „Rundschreiben Nr 12“an die inzwischen auf über 800 Personen angewachsenen Mitglieder. In diesem Rundschreiben erlässt die Gruppe GIARDINO den dringenden Aufruf, alle Kräfte zu mobilisieren, damit die GSoA (Gesellschaft Schweiz OHNE Armee) Volksinitiative zur Abschaffung der allgemeinen Wehrpflicht gebodigt wird.
    Die bürgerlichen Mitglieder der Eidg. Räte erhalten in einem persönlichen Schreiben das „MANIFEST 2“ der Gruppe GIARDINO schriftlich zugestellt. Im „Rundschreiben Nr 12“ wird eine Voranzeige zur zweiten Generalversammlung der Gruppe GIARDINO vom Samstag, 2. März 2013, ab 1030 Uhr in der Mannschaftskaserne Bern gemacht.
    Die Gruppe GIARDINO hat sich auch im zweiten Vereinsjahr 2012 in den einschlägigen Organisationen (z.B. AWM, Verein für eine sichere Schweiz, FORUM Lilienberg usw.), sowie in verschiedenen Fachgremien (z.B. Teams auf Stufe Armee zur sog. WEA „Weiterentwicklung der Armee“) kontinuierlich und engagiert eingebracht. Die GIARDINO Website www.gruppe-giardino.ch wird oft und immer wieder besucht. Die Zahl der GIARDINO-Mitglieder wächst.
  • 15. Januar 2013
    Hermann Suter präsentiert GIARDINO bei einer Unternehmervereinigung
  • 31. Januar 2013
    GIARDINO nimmt Kontakt auf mit dem Kampagnenleiter HP Wüthrich (Thema: Kampf vs. GSoA-Volksinitiative zur Abschaffung der allg. Wehrpflicht) und informiert über laufende Aktivitäten
  • Samstag, 2. März 2013
    2. Generalversammlung der Gruppe GIARDINO in Bern. Referenten Prof. Dr. Windisch „Bewaffnete Verteidigung und Gesamtverteidigung“ und Dr. Udo Ulfkotte „Vorsicht Bürgerkrieg – Was uns erwartet“. Über 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
  • 3. April 2013
    Referat Hermann Suter zur Schlacht bei Sempach 1386 und zu GIARDINO bei aktiven und ehemaligen Zivilschutzfachleuten
  • 22. April 2013
    Treffen mit dem Zentralvorstand der SOG in Bern. Thema: Positionen zum WEA-Projekt klären Hermann Suter (Präsident) und Toni Cipolat (Cipolat)
  • 1. Mai 2013
    Anlass mit NR Yvette Estermann/SVP in Luzern. Präsentation von GIARDINO. Zahlreiche Gäste
  • 3. Mai 2013
    Grossversand Rundschreiben Nr 13 an die GIARDINO-Mitglieder. Inkl. Text von Dr.iur. Rudolf Schaub „Verfassungs- und völkerrechts-widrige Sicherheitspolitik von Bundesrat und Parlament“
  • Verlauf Mai 2013
    GIARDINO fordert die GSoA auf, sich für die Bezeichnung der Milizsoldaten als „Rambos“ und der Milizarmee als „demokratiefeindlich“ zu entschuldigen. Vgl. Blog und hier.
  • 13. Mai 2013
    St.Galler Tagblatt veröffentlicht unter dem Titel „Die Wadenbeisser der Armeepolitik“ einen gemässigt polemischen Artikel über GIARDINO
  • 23.05.2013
    Der Bundesrat beantwortet die Interpellation von NR Lukas Reimann (Mitglied parl.Arbeitsgruppe PRO ARMEE) vgl. Blog
  • 5. Juni 2013
    Buch „Mut zur Kursänderung – Schweizerische Sicherheitspolitik am Wendepunkt“ (Chefredaktor und Projektleiter Dr. sc. techn. Franz Betschon) ist publikationsreif. Verlag EIKOS, 5400 Baden. Auflage 2‘000 Exemplare. Der Stab GIARDINO gibt die Publikation frei
  • 10. Juni 2013
    Teilnahme an der Sitzung des FDP-Fachausschusses Sicherheits (Ltg durch NR Corina Eichenberger-Walther). Mitglied der SiK-NR Willy Schlachter (Mitglied im Stab GIARDINO) und Hermann Suter
  • 13. Juni 2013
    NZZ (stv Chefredaktor René Zeller) publiziert einen Artikel unter dem Titel „Zürnende Armeefreunde“ und berichtet über GIARDINO in einigermassen wahrheitsgemässer Weise
  • Juni 2013
    GIARDINO sagt NEIN zum WEA-Projekt und hält dieses für verfassungswidrig. U.a. wegen Verlust der Verteidigungsfähigkeit Vgl. Blog
    GIARDINO publiziert ab jetzt auch Beiträge von PRO MILITIA
  • Juni-Session der Eidg. Räte
    GIARDINO begrüsst den Entscheid der Eidg. Räte und des Bundesrates, die Beschaffung des GRIPEN zu unterstützen. Linke Kräfte ergreifen gegen diesen Beschluss das Referendum
  • Anfangs Juli 2013
    Rundschreiben Nr 13 mit Aufruf zur EXTRA-Geldspende zG des Kampfes gegen die hinterhältige GSoA-Volksinitiative zur Abschaffung der allgemeinen Wehrpflicht.
  • Anfangs Juli 2013
    Rundschreiben Nr 13 mit Hinweis auf die Teilnahme der Gruppe GIARDINO am Grossanlass „Convoy to Remember“ in Birmenstorf. Start zum Sammeln der Unterschriften zur neuen PETITION der Gruppe GIARDINO zum Wiederaufbau der Milizarmee. Es werden über 1500 Unterschriften gesammelt und ein Wettbewerb realisiert. Erstmaliger öffentlicher Auftritt von GIARDINO im Rahmen eines Grossanlasses. Beilagen in der Dok zum Rundschreiben Nr 13: Flyer PRO LIBERTATE, Flyer VSS, Zeitung von PRO MILITIA
  • Anfangs Juli 2013
    Das Buch „Mut zur Kursänderung“ erfreut sich regen Zuspruchs. Bis in den Herbst hinein werden über 1‘000 Exemplare verkauft
  • 9. – 11. August 2013
    GIARDINO tritt erfolgreich am „Convoy to Remember“ – Grossanlass  auf. Ein WOZ – Journalist verwickelt Hermann Suter in ein unredliches Interview und verkürzt, bzw. unterdrückt dessen wirkliche Aussage „Man sollte den Bundesrat mit Ausnahme von Ueli Maurer mit heissen Käse erschiessen. Die WOZ publiziert den ominösen Artikel. Es entsteht ein „Shit-Storm“ bei den Mainstream-Medien. Hermann Suter klagt die WOZ ein und erreicht einen Vergleich. Die WOZ entschuldigt sich in allen Punkten
  • Mitte August 2013
    GIARDINO führt mit dem Redaktionsteam der SOG zur WEA-Ver-nehmlassung Gespräche in St.Gallen. So wie die SOG auf ihrer Haltung „JA, aber..“ zur WEA-Vorlage beharrt, so bleibt GIARDINO bei einem „NEIN, sondern..“ und der Forderung nach einer Due Diligence für die ganze Armee. Es kommt keine Einigung zustande. GIARDINO lädt die Präsidenten der Kantonalen OGs ein, die Position von GIARDINO betr. WEA-Vorlage mindestens zur Kenntnis zu nehmen und wenn möglich zu übernehmen. Dies führt zu heftigen Irritationen beim SOG-Vorstand.
  • Ende August 2013
    Der Chefredaktor der ASMZ hat von GIARDINO eine Kurzfassung ihrer WEA-Vernehmlassungsposition eingefordert und den Text auch zeitgerecht geliefert bekommen. Nach dem Zwischenfall betr. der Umfrage bei den Kantonalpräsidenten verweigert die ASMZ die Publikation des GIARDINO-Artikels GIARDINO nimmt die undemokratische Reaktion es SOG-Vorstandes und des ASMZ-Redaktion erstaunt zur Kenntnis.
  • Ende Juni bis Mitte Oktober 2013
    Unter der Chefredaktion von Oberst i Gst Franz Betschon wird die Stellungnahme der Gruppe GIARDINO zur WEA-Vorlage erstellt. GIARDINO lehnt die WEA-Vorlage als verfassungswidrig rundweg ab.
  • 8. – 14. Oktober 2013
    Präsident Hermann Suter marschiert von Luzern nach Bern (mit kurzen Unterbrüchen) und überreicht dem Rechtsdienst VBS, Maulbeerstr.33, 3000 Bern am Montag, 14. Oktober 2013 die NEIN-Stellungnahme zur WEA-Vorlage zusammen mit Stabsmitglied Peter Boesch persönlich Herrn Dr. G. Saladin vom VBS. Bilder vom Bubenberg-Denkmal – vor welchem Boesch und Suter einen Zwischenhalt machen, finden sich in der GIARDINO-Website.
  • 17. Oktober 2013
    Die Vernehmlassungsfrist betr. WEA-Vorlage ist abgelaufen. Zusammen mit PRO MILITIA und AUNS ist GIARDINO diejenige Milizorganisation, welche die WEA klar und eindeutig ablehnt. Die SOG sagt „JA, aber…“ zur WEA-Vorlage. Verschiedene Organisationen sagen „Eigentlich müsste man die WEA-Vorlage zurückweisen“ – tun es dann aber doch nicht.
  • 25. November 2013
    Das VBS publiziert das Stationierungskonzept (ein Produkt der WEA-Vorlage). Es sollen mehrere Flugplätze, zahlreiche Waffenplätze und Armee-Immobilien aufgehoben werden. Zusätzlich sollen fast alle unterirdischen Kampfinfrastrukturen (inkl. die Fest Mw 12cm) liquidiert werden.
    GIARDINO kritisiert die Reihenfolge betr. WEA-Vorlage, Aufhebung von Infrastrukturen usw. bevor die Leistungsaufträge der Armee klar sind, scharf. Der Widerstand der Kantone hält sich in Grenzen, bzw. findet praktisch nicht statt. Wiederum ist die Gruppe GIARDINO die einzige Organisation welche kritisiert, dass das Stationierungskonzept umgesetzt werden soll, BEVOR man weiss, was die Armee eigentlich (noch) soll!
  • 28. November 2013
    Anlässlich der Semesterweisen Begegnung mit den Milizorganisationen in Thun legen der C VBS und der CdA die Ergebnisse der WEA-Vernehmlassung einerseits und das neue Stationierungskonzept der Armee andererseits dar. Das Gros der Anwesenden nimmt die Dinge praktisch widerstandslos entgegen. GIARDINO wiederholt die Kritik, wonach es eine strategische Fehlentscheidung sei, Infrastrukturen zu liquidieren BEVOR der Armeeleistungsautrag definiert sei. Die Gruppe GIARDINO hält einmal mehr fest, dass die „Eckwerte“ (max 100‘000AdA, max 4,7/5 Mrd pro Jahr, max 5 Mio Diensttage rein willkürlich und finanzgesteuert seien und deshalb so nicht akzeptiert werden
  • 5. Dezember 2013
    An der AWM-Sitzung warnt der Präsident der Gruppe GIARDINO die Anwesenden eindringlich davor, die WEA-Vorlage in der jetzigen Form durchzuwinken und zeigt die Entschlossenheit, nötigenfalls das Referendum zu ergreifen und allenfalls sogar an die Lancierung einer Volksinitiative für eine starke Milizarmee zu denken. Es wird bekannt, dass die bundesrätliche Botschaft zur WEA-Vorlage auf den Mai 2014 in die Eidg. Räte kommen soll.
  • 16. Januar 2014
    Im Rahmen GV KOG Zug: Treffen mit Bundesrat Maurer (In Begleitung von Br Daniel Berger) betr. WEA und M-113: „…würde ich nicht mehr so befehlen
  • 20. Januar 2014
    Sicherheitspolitisches Forum Zentralschweiz. GIARDINO (Hermann Suter) meldet sich punkto WEA kritisch zu Wort.
  • 23. Januar 2014
    Treffen Milizorganisationen mit CdA (Br Stoller, Projektleiter Umsetzung WEA)
  • 6. Februar 2014
    Treffen mit Präsident Of@UniSG, St. Gallen und seinen rund 10 Kameraden. Vortrag Suter zu GIARDINO
  • 12.-16. Februar 2014
    Einsatz an der BEA in Bern. Sammlung von 2’000 Unterschriften für die GIARDINO-Petition
  • 27. Februar 2014
    Referat Suter beim FORUM Dübendorf (ca. 200 Gäste). Wichtig: Projektleiter FIS-Heer: „Ich habe 1,2 Milliarden“ gebraucht und nicht 750 Millionen!“ – dokumentiert durch Suter
  • 05. März 2014
    Parlamentarische Arbeitsgruppe „PRO ARMEE“ in Bern (Kreuz)
  • 11. März 2014
    AVENIR GIARDINO in Olten
  • 14. März 2014
    Quartalstreffen mit CdA in Bern mit Milizorganisationen
  • 24. März 2014
    Sonderveranstaltung auf dem Lilienberg zur GRIPEN-Vorlage
  • 29. März 2014
    Referat Suter vor der JSVP-Schweiz anlässlich ihrer Delegiertenversammlung in Basserdorf
  • 11. April 2014
    Teilnahme am Think Tank (Br Sergio Stoller) in Bern
  • 10. Mai 2014
    Generalversammlung GIARDINO in der Mannschaftskaserne der Berner Truppen, ca 120 Teilnehmer guter Verlauf
  • 18. Mai 2014
    Der Gripen wird an den Urnen abgelehnt.
  • 04. Juni 2014
    Parlamentarische Arbeitsgruppe „PRO ARMEE“ in Bern
  • 10. Juni 2014
    Persönliches Treffen Suter mit CdA in dessen Büro an der Schwandengasse 2 in Bern. Fazit: WEA muss kommen, alles andere= Desaster total
  • 30. August – 1. September 2014
    GIARDINO-Grosseinsatz in Payerne. Verteilung Flugblätter „Erhaltet den TIGER F5E!
  • 10. September 2014
    Parlamentarische Arbeitsgruppe PRO ARMEE in Bern
  • 18. September 2014
    Zweienhalbstündiges 4-Augen-Interview mit Dr. René Zeller, Stv CR NZZ im Hotel Monopol Luzern mit Präsident GIARDINO führt zu einem Artikel halbseitig mit Bild Wasserturm) in der NZZ.
  • 01. Oktober 2014
    Anhörung SiK-Ständerat. Supereinsatz unserer Delegation!
  • 02. Oktober 2014
    Chance Miliz im AAL Luzern. Thema „Neue Dienstpflicht“
  • 11. Oktober 2014
    Klausur GIARDINO im Swisshotel in Cham
  • 18. November 2014
    Begegnung mit Div Hanspeter Walser, Führungstab der Armee in dessen Büro in Bern: „Bitte: Kein Referendum, sonst Scherbenhaufen“ (Br Stoller anwesend)
  • 19. November 2014
    Generalversammlung VSS in Bern. GIARDINO meldet sich betr. WEA kritisch zu Wort
  • 26. November 2014
    Parlamentarische Arbeitsgruppe PRO ARMEE in Bern
  • 19. Dezember 2014
    Besuch bei Prof. Dr. Rainer J. Schweizer, HSG, St. Gallen. Thema WEA und Massnahmen dagegen
  • 20. Januar 2015
    Anderthalbstündiges Gespräch mit BR Daniel Lätsch, Kdt Gst Of Schule in dessen Büro
  • 23. Februar 2015
    Anhörung SiK-Nationalrat in Bern. Toller Auftritt unserer Delegation!
  • 04. März 2015
    Parlamentarische Arbeitsgruppe PRO ARMEE in Bern
  • 19. März 2015
    a) 0630 Suter bei Radio SRF4 zum kontradiktorischen Life-Interview vs. SR Isidor Baumann/CVP Uri (Stv. Präsident SiK-SR)
    b) Interview mit Dominik Meier, Radio SRF. Publiziert Auszüge aus Interview mit Suter in der Hauptnachrichten Sendung am Mittag
    c) Hermann Suter. P.S. Worte HS werden zum „Wort des Monats“ (Kritik an WEA)
  • 19. März 2015
    Ständerat verabschiedet die WEA. Dümmste Voten von Eder, Bieri (beide Zug), Loepfe (Präsident FIKO) Schwach: Kuprecht und Föhn (SVP) ziehen Antrag auf 140‘000 zurück. Abstimmung 35:3
    Hermann Suter ganze Zeit auf Tribüne. Erschütternd! Rabenschwarzer Tag für die Sicherheit der Schweiz!
  • 28. März 2015
    AVIA-Symposium in Dübendorf mit BRUM und Schellenberg.  Div aD Josi Christian schwach und Peter Regli: „Wenn GIARDINO das Referendum ergreift, dann ist das „Hochverrat“?? Hermann Suter (hat den beiden Herren deutlich die Meinung gesagt)
  • 17. April 2015
    Lugano: Generalversammlung Schweiz. Zivilschutzverband. Präsident GIARDINO meldet sich kritisch zur WEA zu Wort. Ca 150 Teilnehmer. Positives Echo auf Votum Suter! (Präsident des ZS-Verbandes: NR Walter Müller)
  • 09. Mai 2015
    4. Generalversammlung GIARDINO in der Mannschaftskaserne der Berner Truppen
  • 18. Juni 2015
    Der Nationalrat lehnt die WEA mit 86 gegen 79 in der Schlussabstimmung ab = „Nichteintreten“. Eine Wendung die Giardino mit Wohlwollen zu Kenntnis nimmt. Sie verschafft uns Zeit und Luft unseren Kampf fortzusetzten.
  • 03. Juli 2015
    Tod von unserem Präsidenten Hermann Suter. Giardino verliert den Präsidenten und ein grosses Vorbild.
  • 08. Juli 2015
    Die Medien publizieren die Nachricht vom Tod unseres Präsidenten. Auf der Webseite kondolieren dutzende Personen und Organisationen und ehren die Leistungen von Hermann Suter
  • 14. Juli 2015
    Der Stab wird informiert, dass Willi Vollenweider Präsident ad interim wird.
  • 19. August 2015
    Stabsitzung in Vitznau im Gedenken an Hermann Suter
  • 27. August 2015
    Tod von Franz Betschon, ehem. Vize-Präsident
  • 07. September 2015
    Der Ständerat winkt die WEA erneut durch. (38 Zustimmen, 6 Enthaltungen)
  • 07. Oktober 2015
    Stabsitzung in Olten
    Es wird beschlossen im Falle einer Annahme der WEA das Referendum gekoppelt mit einer Initiative zu ergreifen. Ein Richtungsentscheid!
  • 18. Oktober 2015
    Eidgenössische Wahlen Die rechten Parteien gewinnen stark.
  • 12. November 2015
    Das Lilienberg-Manifest wird veröffentlicht. Daran beteiligt ist auch Giardino.
  • 30. November 2015
    Die junge SVP veröffentlicht einen Brief indem sie das Parlament auffordert, denn grobfahrlässigen Armeeabbau zu stoppen
  • 02. Dezember 2015
    Die WEA wird in der Abstimmung im Nationalrat angenommen. (142 Ja, 7 Nein, 43 Enthaltungen)
  • 09. Dezember 2015
    Guy Parmelin wird als neuer Bundesrat gewählt und wenige Tage später neuer Vorsteher des VBS.
  • 22. Dezember 2015
    Ueli Maurer zieht Bilanz als Chef VBS. Er ist froh, dass die Armee genügend Finanzielle Mittel erhält.
  • 06. Januar 2016
    Das VBS veröffentlicht die Jahresziele. Ziel Nummer 1: WEA abschliessen
  • 16. Januar 2016
    Der Sipol-Bericht wird von Giardino als ungenügend taxiert
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1 comment to Chronologie

  • Andreas Stocker

    In der Chronologie wird nicht erwähnt, warum der Begriff Giardino gewählt wurde.
    Das ist ein Name, der auch für ein Hotel im Tessin verwendet wird.
    Eine Bezeichnung wie Gotthard oder der Name eines Schweizer Bergs wäre für eine
    Pro-Armee-Gruppe markanter.

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