Buch: Mut zur Kursänderung

20130516 946783_380848745361204_606113141_nDie Schweiz aus Sicht der Gruppe Giardino ist eine weltoffene Schweiz im Herzen von Europa. Sie verfügt über eine ausgezeichnete geostrategische Lage, und dank einer überdurchschnittlich leistungsfähigen Wirtschaft hat sie eine besondere Verantwortung in der ganzen Welt. Die Gruppe Giardino hält sinnvolle Absprachen nach allen Richtungen für möglich, ohne dass dadurch die Souveränität und Neutralität verletzt würden. Dies hat seinerzeit übrigens auch General Guisan im Interesse des Landes getan.

Die Sicherheitspolitik der Schweiz ist gefährlich asymmetrisch geworden. Einer starken Wirtschaft stehen eine Politik gegenüber, die den aufrechten Gang verloren hat, und eine voreilig abgerüstete Armee. Die weltweite Sicherheitslage ist hochexplosiv geworden. Europa und damit die Schweiz drohen zwischen Nordamerika und Osteurasien zerrieben zu werden. Moderne Wehrtechnologien und die Abstinenz einer schweizerischen Antwort darauf haben die Schweiz, nicht zuletzt im militärischen Bereich der Sicherheitspolitik, besonders erpressbar gemacht. Die strategische Handlungsfähigkeit besteht zur Zeit nicht mehr.

Um als souveräner Staat auftreten zu können, muss die Armee wieder verteidigungsfähig werden. Giardino erachtet es als unabdingbar, über eine Generalinspektion (Due Diligence) sicherzustellen, dass alle Verantwortlichen die Fakten kennen und auf dieser Grundlage dieselbe Sprache sprechen. Eine solche Generalinspektion muss durch unabhängige Experten erfolgen und nicht durch das VBS selber oder Beraterfirmen!

Die Armeeplanung hat auf Grund der gefährlichsten Feindmöglichkeit zu erfolgen, wie der US-General Stanley McChrystal am 3. Mai 2013 in Zürich festhielt – und nicht gemäss eigenem Wunschdenken (VBS und Bundesrat). Bei verantwortungsbewusstem und professionellem Umgang mit den Finanzen ist eine verteidigungsfähige Armee, wie die Gruppe Giardino sie vorschlägt, mit den vorhandenen Mitteln durchaus umsetzbar. Dabei käme das kostengünstige und bewährte Zweiheeresklassen-System zur Anwendung, 120‘000 Mann für Verteidigungsaufgaben und 180‘000 Mann für Hilfseinsätze zugunsten der zivilen Behörden abgestellt. Dieses zweckmässige Modell könnte mit einem jährlichen Aufwand von 7 Millionen Militärdiensttagen realisiert werden.

Darüber hinaus schlägt die Gruppe Giardino als Sofortmassnahme einen Acht-Stufen-Plan vor, bei dem die Wiedereinführung einer funktionierenden Mobilmachungsorganisation und die Wiederaufstellung von Flughafenformationen und Betreuungsformationen für Flüchtlinge an erster Stelle stehen.

Flyer zum Buch | Facebook-Gruppe

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Das Buch
“Mut zur Kursänderung – Schweizerische Sicherheitspolitik am Wendepunkt”
erscheint im Eikos-Verlagund kann für 25 Franken (+Porto)
online bestellt werden.

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«Wer die heutige globale Lage kennt und bis in die neunziger Jahre hinein Militärdienst leistete, ist alarmiert über den derzeitigen Zustand der Armee. Nicht einmal das Material ist für alle Truppen einsatzbereit, und in politischen Kreisen und der Armeeführung besteht keine Einigkeit über die sicherheitspolitische Doktrin und Strategie. Es fehlen eine zeitgerechte Situationsanalyse und ein ganzheitliches und modernes sicherheitspolitisches Konzept, das klar formuliert ist und vom ganzen Bundesrat mit allen seinen Departementen getragen wird. Die Folge davon ist ein zielloser Aktionismus und ein zunehmendes Unbehagen in der Bevölkerung. Hier setzt das Buch an.

Es zeigt nicht nur die Schwächen der schweizerischen Sicherheitspolitik auf und verweist auf die politischen Verantwortlichkeiten, sondern es legt auch einen umsetzbaren Acht-Stufen-Plan vor, der einen stufenweisen Wiederaufbau einer zeitgemässen Armee vorsieht. Dem gehen Überlegungen zur Weltlage und eine mutige Analyse der schweizerischen Sicherheitspolitik der letzten Jahre voraus. Die offene Darlegung des politischen Standorts und die klar definierte Grundhaltung erleichtern die sachliche Auseinandersetzung. Viele weitgehend unbekannte Entscheidungszusammenhänge werden erhellt. Ein bemerkenswertes Buch, dem viele Leser zu wünschen sind!» 

Prof. em. Dr. oec. Dres. h.c. Rolf Dubs
Universität St. Gallen, ehemaliger Milizbrigadekommandant und Mitglied vieler eidgenössischer Kommissionen

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«Im Jahr 2011 haben die Westschweizer General Henri Guisan zum Schweizer des 20. Jahrhunderts gewählt. Warum gerade ihn? In einer Zeit grösster Not, als einige Vertreter der politischen Elite schon zum Anschluss bereit waren, gab Guisan seinen Mitbürgerinnen und Mitbürgern mit den glasklaren Parolen «Standhalten!» und «Widerstand!» ihr Ehrgefühl zurück. Mit diesem Bekenntnis zur Schweiz wurde er zum Vorbild für Loyalität und Mut. Das sind Eigenschaften, die auch heute wichtig und nötig sind.

In diesem Sinne haben es sich die Autoren dieses Buches zur Aufgabe gemacht, den Wehrwillen der Schweizerinnen und Schweizer zu stärken. Der alarmierende Befund ist, dass die militärische Verteidigungsfähigkeit der Schweiz weitgehend abgebaut wurde – und dies ausgerechnet in einer Zeit, in der die äusseren Bedrohungen nicht etwa ab-, sondern rapide zunehmen. Realistisch und kenntnisreich wird aufgezeigt, wie diese Fähigkeit wieder aufgebaut werden kann und muss. Das Buch ist ein engagiertes Plädoyer für eine glaubwürdige und starke Milizarmee.

Gerade auch an uns Frauen ist es, dieses Anliegen mitzutragen und zu verbreiten. Bereits meldet sich eine neue Generation, die sich vom oft allzu leichtfertigen Denken der 1990er Jahre verabschiedet. Sie steht zum Schweizer Staatsmodell und zu den Schweizer Institutionen und will Land und Volk geschützt wissen.»

Andrea Geissbühler
Nationalrätin und Polizistin

 

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30 comments to Buch: Mut zur Kursänderung

  • Reinhard Koradi

    Für alle, die noch von eine Zukunft der Schweiz als souveräner Staat überzeugt sind

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  • Kaufmann Gotthard

    Nochmals besten Dank dem Stab der Gruppe Giardino und den Verfassern dieses Buches,
    Barben Judith, Betschon Franz, Häsler Heinz, Jagmetti Carlo, Schlachter Willy, Stelzer Willy,
    Suter Hermann, Villard Francois.
    Sie haben ein super Werk geschaffen. Die Lektüre kann ich Allen empfehlen.
    Es gilt nun,das Buch zu verbreiten und der Oeffenlichkeit bekannt zu machen,
    damit unsere Stellungsnahme und die Vorschläge zur Bildung der neuen Verteidigungsarmee
    der Bevölkerung vorgelegt werden können.Es ist höchster Handlungsbedarf!
    Soeben habe ich am Sonntalk Martin Bäumle gehört, welcher nun wieder des Langen und Breiten über die möglichen Bedrohungen
    diskutieren will,(leider haben wir auch noch GstOf unter uns, die dies auch wollen)
    Mögliche Bedrohungen kommen dann von selbst und in der Regel die Nichtvorhergesehenen. Die Armee muss den schwiergsten Fall die Verteigung beherrschen.

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  • M. E.

    Liebe Giardinos, liebe Mitbürger…!

    Ich bin seit einigen Tagen dran an diesem Buch, und ich kann Ihnen allen nur sagen: SPITZE!

    Danke vielmal an alle die zu seinem Wesen beigetragen haben. Alle die, die sich noch nicht damit befasst haben, folgender Rat: ABSOLUT BESCHAFFEN UND LESEN!

    Eine Kursänderung eben…

    Kameradschaftlich Ihr

    M. E.

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  • Es handelt sich um ein äusserst lesenswertes Buch, das den höchst bedenklichen Zustand unserer Armee ungeschminkt darstellt und konzis festhält, welche (neue)Armee für welche möglichen Bedrohungen bereit zu stellen wäre. Wer sich zur schweizerischen Sicherheitspolitik in Zukunft äussern will, muss sich mit dem Buch beschäftigt haben. Dieses vermittelt dem Leser das erforderliche Sachwissen zu einem fundierten eigenen Urteil und zu einer überzeugenden persönlichen Stellungnahme. Den vielen PR-Beauftragten im VBS ist bis dato leider nichts “Vergleichbares” gelungen. Den engagierten und kompetenten Milizoffizieren der Giardino-Gruppe möchte ich meinen Dank für ihren “Wurf” aussprechen. Es versteht sich, dass die eingefleischten Armeegegner bei den Sozialdemokraten und den Grünen auf das Buch spucken werden. Dies ist das beste Zeichen für seine Qualität.

    Rudolf P. Schaub

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  • Gruppe Giardino

    Danke, Theo Biedermann, für die Erwähnung in der Zuger Zeitung!

    http://www.zugerzeitung.ch/magazin/meinung/zug/Mut-zur-Veraenderung-nach-zehn-Jahren-Irrfahrt;art65582,262712

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  • Stelzer Willy P.

    Auch die “Neue Luzerner Zeitung” hat den Beitrag Theo Biedermann veröffentlicht. Diese kristallklare Studie des Miliz Offiziers Theo Biedermann ist Pflichtlektüre, gemau gleich wie das besprochene Buch “Mut zur Kursänderung”. Buch unbedingt für die junge und aktive Generation bestellen und empfehlen. Dieser Aufruf geht an alle Eltern, welche Söhne, Töchter, Enkelinen und Enkel haben. In unserem Lande Schweiz muss deren Zukunft gesichert werden. Dazu gehört eine einsatzbereite und glaubwürdige Armee. Die erneute Reform, bezeichnet als WEA bedeutet nicht “Weiter Entwicklung der Armee”, sondern “Weitere Eliminierung der Armee”. Die WEA ist abzulehnen und muss unter allen Umständen verhindert werden. Aufgerufen sind jetzt die bürgerlichen Parlamentarier: Handeln ist gefragt, nicht debattieren. Schreiben Sie die Ihnen bekannten National- und Ständeräte an!

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  • Hermann Suter

    Es ist zu hoffen, dass die neueste Publikation der Gruppe GIARDINO von möglichst vielen Mitbürgerinnen und Mitbürgern gelesen wird und zum politischen Handeln animiert. Das Werk richtet sich an alle Generationen – ganz besonders aber an die aktiven Angehörigen Frauen und Männer unserer Milizarmee. So wie GIARDINO den Berufskadern und der aktiven Armeemiliz für die vorbildliche Wehrpflichterfüllung dankt, so erwarten wir von der Landesregierung und den Eidg. Räten endlich den “Mut zur Kursänderung”. Es geht um die Sicherheit von Land und Volk. Es geht um die Zukunft unserer kommenden Generationen, auf dass auch sie in ihrer Heimat SCHWEIZ in Unabhängigkeit und Freiheit leben können. Das braucht die konsequente Weiterführung unserer bewährten BEWAFFNETEN NEUTRALITÄT. Eine solche ist ohne eine starke Milizarmee definitiv nicht zu haben. Deshalb: Am 22. September 2013 – NEIN und nochmals NEIN!

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  • Walter G u l e r

    Liebe Giardinos,

    Ich glaube viele wache Bürgerinnen und Bürger haben schon lange vor diesem Buch bemerkt und begriffen wie unsere Armee mit einer Salamitaktik bis zu einer Bedeutungslosigkeit durch unsere «Regierung» geführt wurde. Die Armee war einmal die Kaderschule für Führungskräften in unserer blühenden Industrie
    Nun ist dieselbe «Industrie» dabei dieses Potential durch eigens dazu gezüchtete
    «Manager» zu ersetzen, und stellen auch schon keine Militärdienstpflichtige ein.
    Diese scheinen in der Kalkulation der Gewinnchancen ein Minusfaktor zu sein.
    Man begreift unschwer, wer die ERSTE Gewalt in unserem Land ist. Und die ganze Kollegialbehörde zu Bern frisst aus deren Futtertöpfen.
    Arme Armee.

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    • Guido Pescio

      Verehrtester Herr Walter Guler
      Ihr Statement ist absolut richtig und trifft den Nagel auf folgenden Kopf:
      Unsere “Regierung” führte die Armee zur Bedeutungslosigkeit. Die Armee hat sich also nicht selbst zerfleischt, sondern sie wurde durch politische Entscheide (fast) zerstört. In einer Demokratie sind es korrekterweise zivile Entscheidungsträger bis hin zum Volk,die über die Armee bestimmen und nicht umgekehrt. Dies führt am Ende der Fahnenstange zum Schluss, dass über das Schicksal der Armee das vom Volk gewählte Parlament und dann der vom Parlament (noch) gewählte Bundesrat entscheiden. Und genau hier liegt der Hase im Pfeffer. Wie kann ein Bürger oder Bürgerin, welche mit offenen Augen durch diese himmeltraurige Welt marschieren, bei den National- und Ständeratswahlen (und überhaupt auch bei anderen Wahlen)Leute wählen, welche offensichtlich dieses Land total preisgeben wollen, geschweige denn in einem hoffentlich nie eintretenden Ernstfall verteidigen wollen? Nicht alles, was aus der links-grünen Küche kommt ist a priori Blödsinn, aber in diesen Kreisen scheint die Ideologie jegliche Fakten vom Tisch zu wischen. Wir sind politisch dennoch zu weit nach links gedriftet. Und genau diese Politik bildet die Schwierigkeit für unsere Armee, dass sie wieder das wird, was sie einmal war. Auch wenn es nach Pathos klingt: Wir waren einst eine Armee, jetzt haben wir nur noch eine, Richtung Bonsai-Grösse. Somit hängt schlussendlich alles davon ab, wie und wen das Volk wählt. In einer Demokratie bleibt also nur der Weg einer offenen und korrekten Aufklärung, wenn’s sein muss gebetsmühlenartig. Die links-grüne Seite nimmt sich ja auch das Recht, uns täglich mit ihren Ideen des gerecht verteilten Elends zu “befruchten”…
      Hoffen wir auf die Vernunft des Volkes, auf dass auch in einer fernen Zukunft in den Zeitung NIE der Satz zu lesen sein wird: La Suisse n’existe plus!

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  • Bruno Merki

    Dieses Buch habe ich gleich in mehreren Exemplaren bestellt, damit ich es auch Bekannten und Freunden ausleihen kann, was zeigt, dass ich die Bemühungen der Gruppe Giardino sehr unterstütze. Dennoch erlaube ich mir hier noch einige kritische Bemerkungen anzubringen. Die schönen Bilder in der Mitte des Buches erfreute auch mein Herz, erinnern sie doch an schöne “alte Zeiten”. Dennoch hätte ich es viel lieber gehabt, wenn man Bilder aus der Gegenwart gezeigt hätte: etwa die zerstörten World Trade Center-Türme, das Elend der syrischen Flüchtlinge in Jordanien oder der Türkei, die Drohnenangriffe Obamas in Pakistan (kein offizielles Kriegsland) etc.etc. welche die gegenwärtigen Bedrohungen und zukünftige Tendenzen eindeutig und klar aufzeigen. Denn eines muss hier aufgezeigt werden. Es hilft uns wenig, wenn wir uns (klare Armeebefürworter)gegenseitig aufmuntern, wenn anderseits eine wachsende Zahl von Leuten und Parlamentariern (nicht nur Linke) unsere Armee nicht mehr als vordringliche Aufgabe betrachten. Wir müssen deshalb all unsere Anstrengungen darauf ausrichten, diese Gleichgültigen, Neutralen und Denkfaulen wieder von der Notwendigkeit einer schlagkräftigen und effizienten Milizarmee zu überzeugen, welche den heutigen, leider oft nicht wahrgenommenen Bedrohungen begegnen kann und nicht mit vergangenen Zeiten. Nur wenn uns dies gelingt, werden wir vor allem im Parlament und später hoffentlich auch im Bundesrat (beide mit sogenannten bürgerlichen Mehrheiten!!!) wieder Mehrheiten finden, welche notwendige, moderne Aufrüstungsprogramme wieder durchsetzen werden, denn dort ist die eigentliche Schwachstelle, nicht im jetzigen unterjochten VBS.

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  • Zemp Franz

    Das Buch “Mut zur Kursänderung” der GG muss ich als sehr gut und informationsreich bewerten. Ich hoffe, dass es auch einige Einflüsse und Konsequenzen einbringen wird. Ich bedanke mich und gratuliere sämtlichen Schreibenden!

    Leider muss ich aber auch einige Bemerkungen abgeben:
    Das Buch ist für Offiziere, Fachleute, Spezialisten, etc. absolut i.O.
    Für die Mehrheit der normalen – weniger militärisch informierten – Bürger, leider etwas zu stark fachtechnisch, um die Problematik der Zukunft unserer Armee zu realisieren. Denn, diese müssen wir informieren und überzeugen können, damit sie sich für unsere Armee einsetzen. Oder habe ich den Zweck nicht richtig realisiert?
    Ich hoffe, Sie haben meine Bedenken verstanden.
    Mit freundlichen Grüssen
    F. Zemp

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  • Franz Betschon

    Liebe Kommentatoren,
    als Chefredaktor bin ich mir im Klaren, dass die Bilderstrecke in der Mitte auch irreführend sein kann. Sie sollte zeigen was für spektakuläre materielle Ausrüstung vernichtet worden ist, eine Ausrüstung, die für zweistellige Milliardenbeträge seinerzeit beschafft wurde und deren Wiederbeschaffung 10 bis 20 Jahre in Anspruch nehmen würde. Nur weil die GSoA diese Abrüstung mit Wohlwollen begleitet hat, heisst das noch nicht, dass dafür eine gesetzliche Grundlage vorhanden oder dass sie sinnvoll war.
    Ausserdem haben wir uns grosse Mühe gegeben die Texte möglichst ohne militärische Abkürzungen zu versehen, was nicht einfach war. Schliesslich weisen wir darauf hin, dass bei Giardino nicht nur Offiziere Mitglieder sind, sondern Staatsbürger aller Grade und vermehrt auch Frauen.

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  • Hermann Suter

    Die positiven Rückmeldungen und zahlreichen Buchbestellungen motivieren die Gruppe GIARDINO, den Kampf gegen die weitere Schwächung der Milizarmee entschlossen weiter zu führen. So wie wir die ausgezeichnete Arbeit unserer Armee-Berufskader und der aktiven Dienst leistenden Soldatinnen und Soldaten zu schätzen wissen, so bedauern wir es ausserordentlich, dass die Landesregierung und (zu-) viele Mitglieder der Eidg. Räte, die Armee seit Jahren im Stich lassen und ihr die nötige mittel- und langfristige Planungssicherheit, die nötigen Finanzmittel und v.a. den politischen Rückhalt zu geben, einfach nicht bereit sind. Damit setzen Bundesrat und Bundesversammlung die Sicherheit von Land und Volk fahrlässig aufs Spiel!
    Am 22. September 2013 kann das SCHWEIZER VOLK, sowohl den GSoA-SPS-Grünen etc.-Armeegegnerschaft UND der Landesregierung und der Bundesversammlung, wie ES – DAS VOLK – zu einer starken Milizarmee steht. Ich fordere alle Mitbürgerinnen und Mitbürger, alle Generationen in diesem Lande auf, die hinterhältige “Unsicherheits-Initiative” der Armeegegner zur Abschaffung der allgemeinen Wehrplficht mit einem kräftigen NEIN BACHAB zu schicken!

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  • Christian Schmid

    Was ist nur aus den Schweizern geworden, der Wohlstand hat sie wohl blind und taub gemacht, keiner ist mehr auf den andern angewiesen, jeder schaut nur noch für sich und seinen eigenen Nutzen. Diese Entwicklung ist echt bedenklich und sollte langsam aber sicher Grund zur Sorge machen. Man sollte nicht über eine Kursänderung nachdenken, wir brauchen Schweizer die das Ruder in die Hand nehmen und nicht nur Gegensteuer geben sondern das Ruder rumreissen. Man muss handeln um unser geliebtes Vaterland zu schützen und und es nicht langsam verödet wie der Hirnschmalz unserer Regierung. Schweizer wacht endlich auf und werdet wieder Eidgenossen mit Stolz auf euer Heimatland Schweiz.
    Es ist auch an der Zeit, dass unsere Regierung zu Schweizern wird und sich Gedanken macht was “Eidgenossenschaft” bedeutet und wie sie entstanden ist.
    Wir sind auf dem Besten und Schnellsten Weg unsere Heimat verlieren!

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  • Heinz Hürzeler

    Bravo, ein Volltreffer! Sollte Pflichtlektüre für alle Verantwortungsträger in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik sein, in der Hoffnung, dass es bei vielen dämmert und zu einer Aufbruchstimmung führt.

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  • Das sicherlich sehr lesenswerte Buch der Gruppe Giardino “Mut zur Kursänderung. Schweizerische Sicherheitspolitik am Wendepunkt.” wurde in der aktuellen Ausgabe der “Zeit-Fragen” (Zürich) besprochen.
    URL: http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1511

    In der gedruckten Ausgabe der “Zeit-Fragen” Nr. 22 vom 1.7.2013 befindet sich die Besprechung (von Thomas Kaiser) auf den Seiten 4 ff. und erinnert auch eindringlich daran, daß 1999 der NATO-Überfall auf Jugoslawien eine Zeitenwende brachte. Nicht nur die deutsche “Nachkriegszeit” seit 1945 war plötzlich zu Ende, und die verbrecherischen Staatsführer in den USA und ihren Komplizenstaaten haben ihre Masken fallen gelassen.

    Wer jetzt noch glaubt, daß die ehemals friedliebende Bundesrepublik [West-] Deutschland – 1999 unter der Herrschaft von rot/grün (Schröder/Fischer), heute unter dem Diktat von schwarz/gelb (Merkel & Consorten) – die richtige Lehre aus der deutschen Geschichte gezogen hat, der irrt sich gewaltig: Schröder, Merkel und die übrigen EU-Bonzen wollen nach dem nächsten [Welt-] Krieg nur nicht auf der Verliererseite stehen, sondern an dem Sieg der USA teilhaben, so und nicht anders sieht die deutsche und europäische Sicherheitspolitik und “Wertegemeinschaft” mit dem transatlantischen Partner aus!

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  • Michael Dahinden

    Die Angaben aus dem VBS – Zahlen, mehr noch Zitate – sind an diesem Buch besonders wertvoll.

    Sie decken schonungslos auf, worum es geht, und ihre Auswahl legt den Finger auf die Wunde.

    Auch zu würdigen ist, dass Giardino – etwa mit der Forderung nach 5 Mia. Gesamtbudget – sich kompromissbereit und realistisch zeigt. Nur betont es auch zu Recht, daran sei dann nicht zu rütteln.

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  • Walter G u l e r

    In der Inhaltsangabe steht:

    Die alten Machtblöcke bestehen auch im zweiten Kalten Krieg weiter. Europa droht zwischen Asien und Nordamerika zerrieben zu werden und kann kaum mit der Unterstützung durch die USA rechnen. Bei einem Teil der politischen Elite ist der aufrechte Gang verlorengegangen und muss von der Bevölkerung wieder eingefordert werden. Im Buch wird gezeigt, wie unser Land die strategische Handlungsfreiheit zurückgewinnen kann.
    Dazu muss man sich an die Zusicherung der Alliierten für Hilfe an Polen 1939 erinnern, und was daraus nach 1945 geworden ist: Das grosszügige Geschenk, Polen an die kommunistische Sowjetunion. So könnte man auch heute kaum mit einer Unterstützung oder «Hilfe» bei einem Konflikt dieser «(US)Macht» rechnen.

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  • Rosa Roth

    Zusammen mit diesem Buch, lese ich aus meinem Büchergestell nochmals “Die demokratische Melancholie” des französischen Philosophen Pascal Bruckner. Es ist unglaublich, was er bereits 1990 prognostizierte, er hatte bereits damals den Durchblick, zu einer Zeit, wo auch ich noch eher nach links tendierte. So schreibt er auf Seite 53: WIE SOLL MAN NOCH DAS WIDERSINNIGE RECHT, STRITTIGE PUNKTE HERAUSZUARBEITEN, ZU WÜRDIGEN WISSEN, WENN ALLE GEGENWÄRTIGEN PARTEIEN (und vor allem Presse und Medien, Anm.d.V.) DASSELBE SAGEN? WO BLEIBT DAS GLEICHGEWICHT DER GEGENSÄTZLICHEN KRÄFTE, DAS MONTESQIEU FÜR SO WICHTIG ERACHTETE, WENN ALLE KRÄFTE AM SELBEN STRANG ZIEHEN? DA KEINE ABWEICHENDE STIMME ERTÖNT, UM EINE ANDERE VISON DES GEMEINWOHLS VORZUTRAGEN, GESELLT SICH ZU DER AUGENBLICKLICHEN EINMÜTIGKEIT (…) EINE UNBESCHREIBLICHE TRÄGHEIT MIT DER WIDERSINNIGEN KONSEQUENZ,DASS POLITIK NUR AUF EXEKUTIVER UND ADMINISTRATIVER EBENE GEMACHT UND ENTSCHIEDEN WIRD, NICHT MEHR IM PARLAMENT. MEHRHEIT UND OPPOSITION WETTEIFERN STÄNDIG UM DIE GUNST DER WÄHLER UND WERDEN MIT BESTÜRZUNG GEWAHR, DASS SIE NUR MEHR DAZU DIENEN, STIMMZETTEL ZU SAMMELN.
    Und an anderer Stelle sagt er, wir leben, als hätten wir die Bürgerrechte nicht zu ihrem Gebrauch errungen, als liesse sich das Volk die Macht gerne wieder nehmen und gäbe sein Einverständnis, nur mehr dem Namen nach die Rolle des Souveräns zu spielen. Ich meine, wenn die Demokratie eher Zeichen der Erschöpfung aussendet anstelle von Freiheitsenthusiasmus, dann ist sie in der Melancholie angelangt. Dann sind wir da, wo wir jetzt sind.

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  • Hermann Wyss-Meier

    „Mut zur Kursänderung“ – Meinung zum Buch:

    Liebe Miteidgenossen und Patrioten,

    Zuerst einen aufrichtigen Dank für die Ehre, dass ich das Buch „Mut zur Kursänderung“ erhalten habe. Das Buch habe ich genau gelesen. Dem Applaus an die Verfasser und an Alle, welche mit ihrem Mut und dem enormen Engagement etwas zum Inhalt beigetragen haben, will ich mich voll und ganz anschliessen.

    Als Gerätemechaniker bei der Flab, gehörte es zu meinem Stolz, wenn alle Geräte möglichst jederzeit – und störungsfrei einsetzbar waren. Damit will ich auch den kulturellen Wert einer Milizarmee unterstreichen. Das heisst, dass eine Uhr – oder eine Armee richtig funktioniert, braucht es grosse und kleine Rädchen. Wo – ausser bei der Milizarmee, müssen und können sich extrem unterschiedliche Leute verstehen und miteinander umgehen?

    „Mut zur Kursänderung“ zeigt aus meiner Sicht einmal mehr, Firmen und/oder die Armee, werden nicht zu Tode gearbeitet, sondern „zu Tode gemanagt“. Eigentlich müsste man verschiedene Medienverantwortliche, welche leichtsinnig die Wohlstandsgleichgültigkeit gezüchtet haben, zur Verantwortung ziehen. Jawohl, es ist traurig, dass viele gute Unternehmer und/oder Geschäftsführer unter dem geschmacklosen Begriff „Manager“ leiden müssen. Also, es ist ein Elend, dass es mit unserer Armee zu dem bekannten Zustand kommen konnte. Aber das Buch gibt sicher vielen verantwortlichen und einflussreichen Leuten (Mannen und Frauen) die Kraft, um wieder auf die richtige Schiene zu kommen. Durch eine grosse Leserschaft bekommen die Verantwortlichen bestimmt wieder etwas Boden unter die Füsse, um sich an den Auftrag in der Bundesverfassung zu erinnern.

    Ein besorgter Bürger: Hermann Wyss-Meier, Schneisingen

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  • Hans Keller

    Mut zur Kursänderung
    ein bemerkenswertes,hervorragendes Buch mit hochqualifizierten Autoren,
    die militärische Verteidigungsfähigkeit muss(wieder) sichergestellt werden
    unter steter Wahrung einer glaubwürdigen,starken Milizarmee.
    (ehemaliger Rgt Kdt)

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  • Alexander Steinacher

    Wer sich noch als verantwortungsbewusstes und verantwortliches Mitglied des Souveräns, nämlich als freier Bürger eines freien Volkes wahrnimmt, dem kann der Zustand eines tragenden Elementes unseres einmaligen, direkt demokratischen und föderalistischen Rechtsstaates niemals gleichgültig sein! Das Buch Mut zur Kursänderung bietet umfassendes Wissen darüber, dass, und wie der Auftrag des Souveräns in der Verfassung vernachlässigt, ja offenbar willentlich sabotiert wird und wurde! Die Verfassung und deren Beachtung als oberstes Gesetz unseres Landes kann offenbar nur das Volk selber, die Bürger überwachen und schützen! Unsere Bundesverfassung ist kein esoterischer Museums-Wunschzettel! Das sollten wir wieder ins rechte Licht rücken können. Bundesräte und Gerichte, die unsere Verfassung bewusst missachten, also Verfassungsbruch begehen, sollten vom Parlament in kurzen Verfahren aus den politischen Schaltstellen entfernt und bestraft werden können! Das ist, wieder gemäss Bundesverfassung Art 173 ganz klar Pflicht und Aufgabe der Bundesversammlung: e. “Sie trifft Massnahmen zur Durchsetzung des Bundesrechts”! Das Wissen über die Strategie-Demenz des Bundesrates und die möglichen Folgen der physischen und psychischen Zersetzungen unserer Nation muss dringend in weitere noch völlig ahnungslose Bevölkerungskreise getragen werden. Der Auftrag in der BV, Art. 58 schliesst das kindische Markten um Budgetanteile im Bundeshaushalt eindeutig aus! SChläft ein grosser Teil unserer Bundesversammlung? Oder stehen zuviel Partikularinteressen im Vordergrund, bis es dann wieder einmal 5 vor Zwölf ist? Gebt das aufklärende Buch weiter!

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  • Willy P. Stelzer

    Mit diesem Beitrag bitte ich alle Väter und Mütter welche Enkel und Enkelinnen haben, ihren Söhnen und Töchtern (junge Eltern-Generation) zu WEIHNACHTEN 2013 das Buch “Mut zur Kursänderung” zu schenken und im gegebenen Zeitpunkt auf die Geschichte der Schweizer Armee und deren Zustand vor dem 1. und 2. Weltkrieg hin zu weisen – mit Kommentar über den aktuellen Zustand der Schweizer Armee und die Sicherheitslage in Europa.

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  • Mazenauer

    Herr Stelzer, ich verspüre kein Bedürfnis meine Kinder zur kriegsgeilen Militärgrinden zu erziehen, sorry. (Mein Sohn wird auch keinen Militärdienst leisten). Und die meisten meiner Bekannten mit jugendlichen Kindern gottseidank auch nicht. Die Armee hat heute keinen Sinn oder Daseinsberechtigung mehr. Lasst uns das vergeudete Geld lieber in die Aus- und Weiterbildung unsere Kinder stecken.

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    • Gruppe Giardino

      Niemand wird hier zu “kriegsgeilen Militärgrinden” erzogen – schon gar nicht in unserer Milizarmee!
      Wenn Sie keinen Sinn mehr in der Armee erkennen können, sollten Sie sämtliche Versicherungen auflösen. Wir leben ja in einer sicheren Welt…

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  • Rolf Rüegg

    @ Mazenauer
    Mein Nachbar möchte alle Waffen verbieten, sein Haus ist darum nicht bewaffnet. Ich respektiere seinen persönlichen Willen und werde ihm deshalb auch unter keinen Umständen mit meiner Waffe zu Hilfe kommen, sollten er oder seine Familie dies einmal nötig haben. Und ich halte es als (ehemaliger) Soldat genau so mit Ihnen – und hoffentlich viele andere auch!
    Im übrigen stelle ich in meinem Betrieb nach Möglichkeit niemanden an, der keinen Militärdienst oder ähnliches geleistet hat. Meiner Erfahrung nach sind Leute, die keinen Dienst leisten oder geleistet haben, halt doch oft nicht stressresistent, nicht belastbar, entscheidungsschwach, führungsschwach, initiativlos, weder aktiv noch passiv kritikfähig, nicht teamfähig, etc.etc. Ihre Abwesenheit kompensieren Dienstleister meistens mit höherer Produktivität und Engagement.
    Wie gesagt, ich respektiere die Meinung von Ihnen und die Entscheidung Ihres Sohnes – aber die Konsequenzen daraus dürfen Sie dann auch selber tragen. Gibt es in den nächsten Jahren keine militärische Auseinandersetzung, haben wir beide nichts verloren. Im gegenteiligen Fall verlieren wir vielleicht beide – weil Leute wie Sie ihre Prämie nicht bezahlt haben!

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  • Mazenauer

    Für solche Fälle haben wir eine Staatsgewalt wie die Polizei, und brauchen keine schiesswütigen Waffennarren und Selbstjustizler die einem vermeintlich „zu Hife kommen“. Und falls es eine militärische Auseinandersetzung geben sollte haben wir auch beide verloren, denn im Krieg gibt’s keine Gewinner. Sollte irgendeine Grossmacht dereinst entscheiden, dass die CH nicht mehr länger zu existieren hat, werden wir vernichtet sein bevor Sie „Marschbefehl“ sagen können und ohne dass auch nur ein einziger fremder Soldat unseren Boden betreten hat. Unsere Armee ist reine Zeitverschwendung, ein kostspieliges Hobby einiger Ewiggestrigen welches wir leider alle gezwungen werden zu finanzieren.

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  • Alexander Steinacher

    Herr Mazenauer! Staatsgewalt, wie die Polizei; das hatten die Dänen damals auch. Als die Deutsche Wehrmacht einmarschierte. Es war für die WM ein Spaziergang. Der Wille der Führung wurde dem dänischen Volk aufgezwungen. Auf den Befehl, dass am nächsten Tag alle Juden einen Judenstern tragen müssten, machte der damalige dänische König seinen morgendlichen Ausritt – mit einem Judenstern auf der Uniform! Das war das Vorbild, das Zeichen! Mutig! wieder am nächsten Tag trugen alle dänischen Bürger Judensterne. Der Mut der Dänen hat ihnen und vor allem den dort ansässigen Juden – ohne Armee – nichts genutzt. Die Dänen versteckten ihre jüdischen Mitbürger auf kleinen Inseln und in abgelegenen Fischerschuppen- und Booten. Die meisten überlebten es nicht! Das Recht auf Selbstverteidigung, sei es für jedes Individuum, oder eben für eine Gesellschaft und Nation hat nichts mit schiesswütigen Waffennarren zu tun! Selbst Sie würden wohl instinktiv und unmittelbar, wenn sie mit Schlägen bedroht würden ihren Arm oder sogar einen Schirm oder sonst einen tauglichen Gegenstand (Waffe) zu ihrem Schutz vor ihr Gesicht heben. Dazu haben sie das Recht. Und dieses Recht gehört auch der Gemeinschaft, unserem direkt demokratischen und zivilisierten Rechtsstaat. Kriechen sie einmal etwas aus ihrem ideologischen Schneckenhäuschen und schauen sie sich die Welt ohne rosarote Brille an! Mit bester Empfehlung!

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  • Die Lage ist massiev mehr verfahren als die meisten Wahrnehemen.
    Da sind eine ganze Reihe von Faktoren die wirken.
    Miltärisch:
    Material und Beschaffung.
    Einsatzdoktrin.
    Wehrpsychologische Aspekte.
    Es fehlt an einer Gesamtverteidigungsstrategie.
    Rechtliches:
    Nur sehr wenige haben hier wenigstens Kernkenntnisse.
    Vökerrecht.
    Kriegsrecht.
    Nationales recht.
    Die sich daraus ergebenden Wirkungen.
    Hier sind kaum im Ansatz Kenntnisse, vor
    allem im Gesamtabgleich in der Wirkung zu beobachten.
    Hoch brisant sind, kaum beachtet,
    die allgemein Versorgungstechnischen Aspekte.
    Wenn man alle Aspekte wenigstens im Grobraster
    unter einem Hut zusammenbringt stehen einem
    die Haare Bolzengerade gegen den Himmel.
    Will die Schweiz als Souveräne Nation überleben
    bräuchte es längst eine abgerundete Gesamtstrategie.
    Die ist kaum im Ansatz zu beobachten.
    Stückwerck und Gebastel soweit das Auge reicht.
    Zur Zeit des 2.Weltkrieges waren die Voraussetzungen
    auch das in Eile aufgleisen einer Gesamtstrategie möglich und vorhanden.
    Innzwischen hat sich die Gesamtlagen Hintergründe und Zusammenhänge sehr massiev verändert.
    Will die Schweiz als souveräne Nation überleben,
    ervorderte dies einen breiten Kraftackt, beispielloser Dimension.Ganz klar auf breitester Front.
    Das Bild des 2.Weltkrieges kann und wird sich nicht
    wiederholen. Vor allem die Begleterscheinungen
    werden alles bisher gesehene weit in den Schatten stellen.
    Noch ein Hienweis an Geschichtsinteressierte.
    Inzwischen ist das Original des Operationsplans,
    Tannenbaum der Deutschen Wehrmacht im Netz
    frei Einsehbar.Draus ergeben sich die Gründe
    im Abgleich mit der damaligen Gesamtlage,
    warum, die Schweiz das damals unbeschadet überlebte.
    Nur soviel vorab, die aktuelle Geschichtsschreibung ist Ideologisch ,,verseuchter,,Mist.
    Freundliche Grüsse

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  • Aktiell wird wieder die Flugzeugbeschaffung heiss diskutiert.
    Was braucht die Schweiz.
    Will man sich wieder vermehrt auf eine Eigenständigere Raumverteidigungs-Doktrin konzentrieren, setzen,ist die Kernvorgabe klar.
    Ein wendiger Abfangjäger mit geeigneter Bewaffnung.
    Wendigkeit ist entscheidend für die Strategische Gegebenheit der Schweiz= Gebiergs und Voralpenregionen.
    Gute Tiefflugtaug und Erdkampftauglichkeit.
    Uberzogene Technik sollte zu Gunsten grösserer Stückzahlen
    Vorrang haben.
    Dazu die geignete Bewaffnung,insbesondere Luft-Luft Lenkwaffen.
    Reaktivierung so gut noch machbar,der Dezentralisierten
    alten Luftwaffeninfrastruktur.
    Jegliche Konzentration von Waffen, Waffensystemen,Truppen und Nachschub erhöhen die Erfolgsaussichten eines offensiev operierenden Gegners, sog Enthauptungsschlag.
    Die schleifung der ,,alten,, Armee war die grösste Dummheit der Schweizer Militärgeschichte.
    Es gab nur einen vernünftigen Weg die Schrittweise Anpassung
    an die Ervordernisse der Zeit, Technisch und Organisatorisch.
    Die ,,alte,, Armee wurde geschleift, Zwischenzeitlich war lediglich en Hik-Hak zu beobachten.
    Damit steht der Schweiz zum Aufbau einer brauchbaren Armee nur
    wenig Zeit zur Verfügung.
    Da ergeben sich massieve Probleme besonders im Bereich Rüstungs- Material-Beschaffung.
    Krieg wartet nie auf die Bereitschaft eines Gegners.
    Weder Technisch noch Operatiev.
    Der Vorbereitete mit hoher Flexibilität ist da insbesondere
    im deffensieven Verteidigungskampf in aller Regel besser
    Aufgestellt.Lehrt die Kriegsgeschichte seit Jarhunderten.
    Das behält im Wesentliche auch für die Zukunft seine Gültigkeit.Letztlich entscheidet das Vorhandensein eines
    Plans B und allenfalls auch C den letztlichen Ervolg.
    Jeder Plan kann scheitern,Scheitert ein Plan A und kein B-C
    ist verfügbar ist sense aus die Maus.

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