Armee räumt geheime Stellungen

Der Sparzwang in der Armee hinterlässt auch im Thurgau Spuren. Das Militär gibt derzeit im Grenzkanton moderne Kampfinfrastruktur auf. Entgegen der verbreiteten Meinung liegt der Schwerpunkt der dieses Jahr abgeschafften Festungsartillerie nämlich nicht in den Alpen, sondern an der Grenze. Hier hat die Armee bis vor wenigen Jahren eine Kette von Festungsminenwerfern gebaut und modernisiert. Sie werden nun ausrangiert. Offenbar sind zumindest einige dieser Anlagen bereits demontiert worden. Vom zuständige Armee-Kompetenzzentrum Armasuisse waren in den letzten Wochen keine Angaben über den Fortgang des Rückbaus erhältlich. Armasuisse äusserte sich auch nicht zu Sachverhalten, die nicht der Geheimhaltung unterliegen. Das tat
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Interpellation Aufhebung der Festungsminenwerfer – Antwort Bundesrat

Um die vorgesehene Aufhebung der Festungsminenwerfer zu beurteilen sind vor einem endgültigen Entscheid Kennzahlen notwendig.

1. Was kostet heute der Unterhalt der aktiven/operationellen Festungsminenwerfer (Stromkosten, Personalkosten, übrige Materialkosten)? Was kostet die Munition? Welche Munition ist in welcher Menge für die Festungsminenwerfer noch vorhanden? (Wurf- und Beleuchtungsgranaten, Bomblet- und STRIX-Munition?

Antwort Bundesrat
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Keine Einigkeit über Streumunition-Abkommen

Nicht alle Parteien unterstützen die Ratifizierung des internationalen Streubomben-Abkommens. SVP und FDP sorgen sich um die Verteidigungsbereitschaft der Schweizer Armee und stellen Fragen zu den Kosten. Weiterlesen auf nzz.ch

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