Junge CVP Schweiz fordert Wehrgerechtigkeit

An der Delegiertenversammlung in Stans hat sich die Junge CVP Schweiz mit der Initiative „Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht“ auseinandergesetzt sowie eine vertiefte Diskussion über die Änderung des Asylgesetzes geführt. Ferner haben die Delegierten mit Blick auf die Volksabstimmung vom 9. Juni 2013 ihre Parolen gefasst. Ausserdem konnte Regierungsrat Hugo Kayser die Delegierten in die Mechanismen des nationalen Finanzausgleichs einführen und dabei die Anliegen der Geberkantone, zu denen auch der Kanton NW zählt, aufzeigen. Quelle: unsicherheits-initiative-nein.ch

CVP: Wir wollen Sicherheit durch die Armee

In regelmässigem Rhythmus kann sich das Schweizervolk zur Armee und zur Sicherheit an der Urne äussern. Einmal ist es die Waffeninitiative, bald betrifft es die Abschaffung der Wehrpflicht. Die Initiative „Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht“ beabsichtigt klar die Armee „in ihren Grundfesten zu erschüttern“. Diese Aussage stammt nicht von mir, sondern aus dem Argumentarium der Initianten und zeigt klar, in welche Richtung die Gesellschaft Schweiz ohne Armee (GSOA) arbeitet. Sie verfolgt ihre Anliegen mit grossem Einsatz, sehr konsequent und verliert ihr Ziel, nämlich eine Schweiz ohne Armee, dabei nicht aus den Augen. Beitrag von Ida Glanzmann-Hunkeler auf CVP.ch

Patrouille Suisse steht vor dem Aus

Die Patrouille Suisse gilt als eine der besten Kunstflugstaffeln der Welt, ihre Vorführungen begeistern immer wieder Tausende von Zuschauern. Die Luftwaffe selbst bezeichnet sie auf ihrer Homepage als «Visitenkarte der Schweizer Armee im In- und Ausland».

Doch nun droht der Flieger-Truppe um Kommandant Daniel «Dani» Hösli das Aus. Bundesrat Ueli Maurer will die Patrouille Suisse grounden.

Gegenüber der «BaZ» reagierten Politiker aller Couleur entsetzt über die jüngsten Pläne des Verteidigungsminsters. CVP-Präsident Christophe Darbellay sprach von einer «Provokation». Ueli Maurer müsse aufhören, «alles Sympathische der Armee infrage zu stellen».
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Wehrpflicht: Auch Österreich debattiert über dieses Thema

Vor ein paar Wo­chen nahm eine CV­P-­De­le­ga­tion am Jah­res­kon­gress der Europäischen Volks­par­tei, die Mit­te-Rechts-Frak­tion im Europäischen Par­la­ment, teil. Dabei stell­ten wir fest, dass die Schweiz oft vor ähnlichen Her­aus­for­de­run­gen steht wie un­sere europäischen Nach­barn. Bei­spiels­weise ist die Ab­schaf­fung der Wehr­pflicht auch in Österreich ein Thema. Ganz besonders fiel uns dies in Gesprächen mit der Österreichischen Volkspartei (ÖVP) auf. Obwohl Österreich Mitglied der EU ist, sind die Strukturen und die Aufgaben dieses Landes mit denen der Schweiz vergleichbar. Landwirtschaft und Tourismus sind wichtige Themen in der österreichischen Politik, ähnlich wie in der Schweiz. Dies sind sicherlich auch Bereiche, wo wir
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CVP-, FDP- und SVP-Fraktion bekennen sich zur Wehrpflicht

Aus der Mitteilung der CVP (Quelle):

Ganz klar für die Wehrpflicht setzte sich Nationalrat Jakob Büchler (SG) in seinem einleitenden Referat ein. Die Wehrpflicht ist ein wichtiger Aspekt der Schweizer Gesellschaft und ermöglicht die Verankerung der Armee im Volk. Die CVP-EVP-Fraktion sagt deshalb – ohne Gegenvorschlag – Nein zur Initiative “Abschaffung der Wehrpflicht”.

…mit welchem Stimmverhältnis?
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Bürgerliche kritisieren eigenwilligen Bundesratsentscheid – und tun dann doch nichts

“Die bürgerlichen Armeepolitiker sind derzeit nicht gut zu sprechen auf den Bundesrat. Dieser hat am Mittwoch entschieden, dass das Armeebudget ab 2015 auf maximal 4,7 Milliarden Franken jährlich erhöht [gesenkt!] wird. Noch letzten Herbst hatte das Parlament jedoch von der Landesregierung verlangt, eine Armee mit 5 Milliarden Franken jährlich zu planen. [...]

Dass der Bundesrat den Entscheid des Parlaments nicht respektiert, findet auch FDP-Nationalrätin Corina Eichenberger stossend. «Die Armee muss nun stärker sparen», sagt sie.” 

Quelle: 20min.ch

Nein, Frau Eichenberger! Wer bestimmt in diesem Land eigentlich was geschieht? Der Bundesrat ist keine Regierung, sondern oberstes Ausführungsorgan. Er steht der Verwaltung vor und führt diese. Das Parlament (und natürlich das Volk) sagt, was zu tun ist! Wieso lassen Sie sich das bieten? Kämpfen Sie endlich für die Armee und lassen Sie sich nicht länger auf der Nase herumtanzen!
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CVP will Fonds für Armee

Der Fonds würde mit dem Geld aus dem jährlichen Rüstungsprogramm, dem Immobilienprogramm und den Verkäufen von Liegenschaften finanziert. Das Militär könnte seine Gelder so flexibler einsetzen, wie CVP-Ständerat Peter Bieri als der Urheber der Idee sagt. «Die Armee kann in gewissen Jahren das Schwergewicht auf Kampfflugzeuge legen und dafür bei den Bodentruppen zurückhaltender sein.» Für Bieri könnte so eine saubere finanzielle Basis geschaffen werden – ohne jährliches Hick-Hack. Ganzer Artikel auf 20min.ch Kommentar: …im Artikel schlägt die CVP aber noch andere Dinge vor…

CVP-Ständerat Bruno Frick nach 20 Jahren abgewählt

Nicht, dass wir glauben würden, dass die Abwahl von Bruno Frick unserer Ab-Wahlempfehlung zugrunde liegt, aber das Resultat freut uns allemal. Lesen Sie auf nzz.ch Und hier sein “best of”: Auszug Wortprotokoll von Ständerat Frick mit Kurzanalyse Die wahren Totengräber der Armee Bruno Frick: “Swiss National Guard” statt Kampfsoldaten Briefe an Politiker. Heute an: SR Bruno Frick

Die Kampfjet-Allianz bröckelt

Den Befürwortern neuer Flugzeuge bläst ein rauer Wind entgegen: Bürgerliche Politiker, die vor kurzem noch neue Kampfjets verlangt haben, schwenken plötzlich um. Neue Szenarien werden geprüft. [...] Das neu gewählte Parlament ist weniger armeefreundlich als das alte – nicht nur weil FDP und SVP Sitze verloren haben. So sagt etwa der frisch gewählte FDP-Nationalrat Andrea Caroni: «Der Kauf neuer Kampfjets ist finanzpolitisch untragbar, weil nicht klar ist, woher die Mittel dafür herkommen.» Auch die Allianz der bisherigen Kampfjet-Befürworter selbst bröckelt. Es sei ein Fehler gewesen, den Entscheid in aller Eile zu erzwingen, sagt etwa Ida Glanzmann, CVP-Vizepräsidentin und Mitglied
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BaZ: Ein CVP-Geschwader macht Kampfjets möglich

Bei aussergewöhnlichen Ereignissen gibt jeder gerne vor, dafür verantwortlich gewesen zu sein. Diese Mühe hat sich Ueli Maurer, Chef des Verteidigungsdepartements (VBS), zuletzt nicht gemacht, auch wenn die jüngsten Entwicklungen für ihn und sein Departement sehr günstig ausfielen. Als das Parlament darüber debattierte, die Erhöhung des Militärbudgets von 4,4 Milliarden auf 5 Milliarden zu unterstützen, verhielt sich Ueli Maurer eher passiv. Der Wirtschaftsplan, den er den Parlamentariern für die Finanzierung der Flugzeuge vorlegte, erschien wie aus dem Nichts. Maurer musste dazu wenig beitragen, denn das Manöver wurde von CVP-Abgeordneten aus den Peripheriegebieten gesteuert. Im gut besetzten Geschwader von Ständeräten
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