Die Gruppe Giardino publiziert ihre armee-politischen Positionen

Der Verfassungs-Auftrag muss wieder erfüllt werden.
Die aktuelle Armee kann ihren Auftrag nicht erfüllen, wie er in Bundesverfassung Artikel 2 und 58 festgelegt ist. Das Armeekonzept «WEA» ist verfassungswidrig. Die WEA ist ein militärischer und politischer Fehlentscheid mit möglicherweise gravierenden Folgen für die Existenz unseres Landes. Die WEA kann nicht akzeptiert werden. Wir wollen wieder eine glaubwürdige Armee. Land und Bevölkerung müssen wieder flächen- deckend geschützt werden können.
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EINLADUNG zur 6. ordentlichen Generalversammlung der Gruppe Giardino

EINLADUNG
zur 6. ordentlichen Generalversammlung
der Gruppe Giardino

Samstag, 29. April 2017, 10.30 Uhr
Mannschaftskaserne der Berner Truppen, Bern


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Gruppe GIARDINO prüft Idee einer neuen Sicherheits-Partei

Am Samstag, 30. April 2016 hat die Generalversammlung der Gruppe Giardino in der Mannschaftskaserne Bern stattgefunden.

Die armeefreundliche «Gruppe GIARDINO» prüft die Idee zur Gründung neuer politischer Gruppierungen in der Schweiz, die der zentralen Staatsaufgabe «Sicherheit» wieder zu gesteigerter Beachtung verhelfen werden.

Alle grossen Parteien unterstützen die Halbierung der Armee.
Die Gruppe Giardino nimmt mit grosser Besorgnis zur Kenntnis, dass sämtliche grossen Parteien die Halbierung der Armee gutheissen. Das Parlament handelte nach Auffassung der Befürworter einer verfassungsmässigen, mannschaftsstarken und somit glaubwürdigen Miliz-Armee völlig verantwortungslos, wenn es ausgerechnet in der derzeitigen, sich stetig verschlechternden Sicherheitslage am 18. März 2016 beschliesst, den Bestand der Armee zu halbieren, in grossem Stil noch einsatzfähiges Armeematerial zu vernichten, zahlreiche militärisch wichtige Infrastrukturen (u.a. operativ entscheidende Flugplätze) und unterirdische Anlagen aufzugeben und rückzubauen. Damit schwächt das Parlament nicht nur die Sicherheit der Schweiz, sondern vernichtet gleichzeitig enorme Mengen an Steuergeldern. Der Kahlschlag bei den Infrastrukturen werde unwiederbringlich und später nicht mehr korrigierbar sein, warnt die Gruppe Giardino.
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Jahresbericht 2015 der Gruppe Giardino

Die Sicherheitspolitiker der Schweizerischen Eidgenossenschaft wähnen sich derweil auf einer glückseligen «Insel des Friedens», weitab jeglicher Konfliktherde. Die auch hierzulande zu beobachtende massive illegale Zuwanderung aus arabischen und afrikanischen Ländern und die Duldung illegaler Aufenthalter verändern das Bild des einst beschaulichen Schweizer Alltags zunehmend. Die Verunsicherung der Bevölkerung wächst.

Die Antwort des Bundesrates auf die stetig schlechter werdende Sicherheitslage in Europa war bekanntlich, die Halbierung der Schweizerischen Armee vorzuschlagen. Mit Bezug auf einen längst überholten und sowieso fragwürdigen Sicherheitspolitischen Bericht (Sipol-B) aus dem Jahr 2010, gelang es dem Bundesrat, die Sicherheitskommissionen und das Parlament zu überzeugen, dass mit einer halbierten «besten Armee der Welt» (Zitat Bundesrat Ueli Maurer) diese noch besser werde. Bundesrat und Parlament ignorierten dabei die Tatsache, dass andere Staaten wie Finnland, Norwegen, Schweden und Deutschland die Zeichen der Zeit erkannt haben und aufrüsten.
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NZZ: Patriotischer Scharfschütze

Für die von ehemaligen und aktiven Offizieren getragene «Gruppe Giardino» steht fest, dass das Reformvorhaben «Weiterentwicklung der Armee» verfassungswidrig ist. Das Misstrauen sitzt tief. […]

«Die Armee darf keinesfalls zur technischen Hilfskraft degradiert werden», sagt er. Exakt dies aber wäre das Ergebnis der vom Bundesrat angepeilten «Weiterentwicklung der Armee». Die «Gruppe Giardino» spricht von einer «Bonsai-Rumpf-Überwachungstruppe», die den geltenden Verfassungsauftrag – Kriegsverhinderung, nötigenfalls Verteidigung von Land und Volk – unter keinem Titel mehr erfüllen könnte.
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Die Landesverteidiger formieren sich

Die Gruppe Giardino wehrt sich gegen den Abbau der Armee und erhält regen Zulauf

Von Beni Gafner, Bern

Widerstand sei angesagt. Widerstand gegen die Mehrheiten von Parlament und Bundesrat, weil beide die Sicher­heitsproblematik in der Schweiz ebenso verkannten wie lodernde Gefahren. «Ich habe den Eindruck, dass das Schweizer Volk und Teile des Parla­ments noch nicht erfasst haben, was da abläuft, wie unsere Sicherheit grobfahr­lässig behandelt wird.» Hermann Suter, der Luzerner Historiker, Oberstleutnant und Präsident der Milizorganisation Giardino, stellt sich ans Stehpult im grossen Saal der Kaserne Bern: Unter­halter, Warner und Einpeitscher zu­ gleich. 200 Personen sind an die Generalversammlung gereist, meist ältere, ehemalige Offiziere, aber auch manche mittleren Alters und jüngere. Zum Bei­spiel Michael Häsler, Oberleutnant, Mitte zwanzig und Begleiter seines Grossvaters Heinz Häsler, General­stabschef von 1990 bis 1992.
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Erinnerungen an die Armee 61

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