Entsorgung der Streumunitionsbestände

Das VBS beginnt in der zweiten Jahreshälfte 2013 mit der Entsorgung seiner Streumunitionsbestände. Am 6. Juni 2011 hatte der Bundesrat die Botschaft zur Ratifikation des Übereinkommens über Streumunition verabschiedet.
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Kurz-Bericht und Stellungnahmen

von Willy P. Stelzer, Major d Pz Trp a D
anlässlich der 2. General-Versammlung Giardino, 2. März 2013, Bern

(Es gilt das gesprochene Wort)

 

1. Stopp der Verschrottung Schützenpanzer Spz 63/89 (M113) Abklärungen und rechtliche Situation – Ergebnis

Wir fühlen uns verpflichtet, Ihnen das Resultat unserer Anstrengungen zur Ausführung des Beschlusses der General-Versammlung vom 3. März 2012 bekannt zu geben:
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Bilder zum Thema „Waffenbesitz“

Aus den USA erreichen uns immer wieder Bilder zum Thema Waffenbesitz. Auch wenn nicht alle Bilder auf die Schweiz übertragen werden können, die Message ist mehr als klar. Damit haben wir unsere Replik auf die Unwahrheiten von Frau Galladé platziert. #gallery-1 { margin: auto; } #gallery-1 .gallery-item { float: left; margin-top: 10px; text-align: center; width: 50%; } #gallery-1 img { border: 2px solid #cfcfcf; } #gallery-1 .gallery-caption { margin-left: 0; } /* see gallery_shortcode() in wp-includes/media.php */

Als Toni Brunner nach den Spz 63/89 fragte und Samuel Schmid Antwort gab

Am 13. März 2006 hat Nationalrat Toni Brunner (SVP/SG) eine Frage an den Bundesrat eingereicht:

Die Logistikbasis der Armee beabsichtigt in nächster Zukunft die Ausmusterung von zahlreichen sogenannten US-Panzern. Diese Objekte stellten kostspielige Investitionen dar, deren Lebensdauer noch nicht abgelaufen ist. Ausgemusterte Panzer wurden bis anhin regelmässig an interessierte private Museen und Sammler abgegeben.

Werden die US-Panzer der Schweizer Armee irreversibel vernichtet oder konserviert und als Reserve für die Bedürfnisse unserer Armee erhalten?
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Referat Heinz Häsler: Wehrmodell Miliz und Wehrpflichtarmee

Mit dem Fall der Berliner Mauer und der Auflösung der Sowjetunion änderte sich die sicherheitspolitische Lage nach 1991 radikal, auch in unserem Land.

Der wohl nie realisierbare Wunschtraum vom „ewigen Frieden“, fand auf einmal ungezählte Verkünder: Gutgläubige, Pazifisten, Systemveränderer, aber auch Vertreter von Kirchen und Parlament. Wie sagte ein Nationalrat in der Diskussion über das Rüstungsprogramm 1991: „Soweit das Auge reicht, weit und breit kein Feind.“ Und ein Teil der Medien wusste: „Der Armee ist der Feind abhanden gekommen.“ Die Gegnerschaft unserer Armee sah auf einmal Morgenröte.

Allerdings wurde die Milizarmee schon bereits seit Beginn der Sechzigerjahre mit Problemen konfrontiert, mit deren Lösung sie sich z Teil bis heute schwer tut und die nicht dazu geeignet waren und sind, dass ihre Forderungen erhört werden.
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swissinfo: „Auch die Schweiz kann endlich [!] Streumunition verbieten“

„Streumunition wird in der Schweiz verboten. Obwohl die Schweiz 2008 einer der ersten Unterzeichnerstaaten des Übereinkommens über das Verbot von Streumunition war, hinkt sie mit Vertragsabschluss weit hinterher: Bisher haben über 68 Staaten die Konvention ratifiziert. […]

Die Schweizer Armee besitzt rund 200’000 [deklassifiziert?] so genannte Kanistergeschosse, die nun unter das Verbot fallen. Sie wurden in den 1980er- und 1990er-Jahren beschafft und erreichen grösstenteils in den nächsten 10 bis 15 Jahren das Ende ihrer Nutzungsdauer [!].
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Zur Lage der Artillerie und der Luftwaffe

National- und Ständerat werden in der Frühjahrs-Session den Streumun-Ratifizierungsbeschluss im Sinne des definitiven Verbotes fassen. Bundesrat Ueli Maurer und CdA André Blattmann haben gemäss Jakob Büchler in der SiK-NR unisono erklärt, dass man dieses Verbot locker ertragen könne.

Damit ist das „System Artillerie“ der Schweizer Armee ist definitiv zerstört. Und dies, weil wir gar keine Geschütze mehr haben, welche intelligente Munition verschiessen können und mit dem begonnenen Zerstörungsakt der Fest Mw 12 cm ist das sowieso vorbei – und deshalb können wir auch gar keine „intelligente Munition“ mehr einsetzen! – Dies ist die Kurzanalyse zu diesem Thema von Br aD Hans-Peter Wüthrich, seines Zeichens gewesenser Waffenchef der Artillerie.

Ja, die Sache ist gelaufen! Bundesrat Maurer und Armeechef Blattmann haben ihre – ihren Fähigkeiten nicht entsprechende – Pension gesichert und die SOGART kann sich darauf vorbereiten, nächstes Jahr am Zürcher Sechseläuten als historische Zunft mit zu marschieren (als eine Sektion der Feuerwerker-Gesellschaft).
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Interview mit Hermann Suter im ‚Sarganserländer‘

Hermann Suter, Historiker und Präsident der Gruppe Giardino, über Entwicklungen in der Schweizer Armee, ihre Schwächung seit derVolksabstimmung von 2003, und über die Unfähigkeit einer 100000er- Armee, das Land zu schützen.

Hermann Suter, Sie sind auf Aufklärungstour zum Thema Schweizer Armee, was hat Sie dazu bewogen?

Suter: Zwar hat die bürgerliche Mehrheit der Bundesversammlung im September 2011 eine Armee mit 100 000 Armeeangehörigen und ein Budget von 5 Milliarden statt 4,4 Mia. in Planung gegeben. Das Volk stimmte jedoch am 18. Mai 2003 mit 76 Prozent Ja über eine Armee von 220 000 Mann ab.
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Frühlingssession der eidgenössischen Räte – Armeebelange

Die Termine der relevanten Armeegeschäfte sind wie immer in unserem elektronischen Kalender aufgeführt und können auch abonniert werden.

GV 2017

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Samstag, 29. April 2017
Bern

Erinnerungen an die Armee 61

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Spin Doctors im Bundeshaus