Deutschland: Leopard 2 fehlt wirksame Munition

Erst jüngst hat Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen die Ausweitung der Bestände des Kampfpanzerns Leopard 2 angekündigt. Doch bereits jetzt fehlt es den verfügbaren Einheiten laut einem Medienbericht an „ausreichend durchschlagskräftiger Munition“. Damit könne die Bundeswehr derzeit moderne russische Panzer nicht bekämpfen, wie die „Welt am Sonntag“ berichtet. Die Panzerung der russischen Fahrzeuge sei zu stabil.

Das Verteidigungsministerium wollte sich laut dem Bericht nicht konkret äußern und verwies auf die Geheimhaltung. Jedoch könne „im Einzelfall nicht ausgeschlossen werden, dass es moderne Panzerungen gibt, die der Wirkung der gegenwärtigen Panzerbordmunition des Leopard 2 widerstehen“, hieß es.
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Frage: 12-Zentimeter-Minenwerfer und Strix-Munition

  • Können die zahlreichen vor Engnissen eingebunkerten 12-Zentimeter-Zwillingsminenwerfer aus den Neunzigerjahren nötigenfalls rasch wieder in Betrieb genommen werden?
  • Ist die ums Jahr 2000 beschaffte intelligente Strix-Munition, die feindliche Panzer mit Hohlladungen zielsicher zerstören kann, noch vollständig vorhanden?
  • Falls nein: Welcher Anteil wurde bereits zu welchen Kosten „entsorgt“?
  • Ist der Bundesrat bereit, jegliche weitere Entsorgung zu stoppen?

Antwort des Bundesrates vom 15.09.2014
Die Ausserdienststellung bzw. Liquidation der 12-Zentimeter-Festungsminenwerfer wurde durch das VBS gestoppt. Mittels Unterhaltsverträgen werden das Waffensystem und die Infrastruktur nur noch minimal unterhalten. Ebenso wird der Wissenserhalt durch Armasuisse und die Industrie auf das Nötigste beschränkt. Grundsätzlich bestünde die Möglichkeit, diese Anlagen wieder in Betrieb zu nehmen. Es steht aber keine Truppe zu diesem Zweck mehr zur Verfügung. Die letzte Formation, welche in der Lage war, die Festungsminenwerfer zu bedienen, wurde 2011 aufgelöst.
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Die Panzerjäger werden verschrottet

Das VBS plant, das System Panzerjäger im Rahmen der WEA ab 2016 bis 2020 ersatzlos ausser Dienst zu stellen. Die Ausserdienststellung unterliegt der parlamentarischen Bewilligung, so, wie das die eidgenössischen Räte mit der Überweisung der Motion Niederberger 11.4135, „Ausserdienststellung von Rüstungsgütern“, beschlossen haben. Ein weiterer Umbau von Panzerjägern zu Sanitäts- bzw. Kommandofahrzeugen oder eine andere Umnutzung ist aufgrund des Fahrzeugalters nicht vorgesehen.
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Die Kanistermunition wird im Ausland entsorgt

Das Technologie- und Rüstungsunternehmen Ruag baut bei der Munitionsentsorgung in Altdorf im Kanton Uri Stellen ab. Von rund 40 Stellen sind bis zu 12 Arbeitsplätze betroffen. Grund ist ein Wegfall eines Grossauftrags der Schweizer Armee. Die Anpassung der Kapazität sei notwendig, weil der Grossauftrag für die Entsorgung der Kanistermunition der Schweizer Armee an einen ausländischen Konkurrenten vergeben wurde, teilte der Ruag-Konzern mit.
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Entsorgung der Streumunitionsbestände

Das VBS beginnt in der zweiten Jahreshälfte 2013 mit der Entsorgung seiner Streumunitionsbestände. Am 6. Juni 2011 hatte der Bundesrat die Botschaft zur Ratifikation des Übereinkommens über Streumunition verabschiedet.
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Kurz-Bericht und Stellungnahmen

von Willy P. Stelzer, Major d Pz Trp a D
anlässlich der 2. General-Versammlung Giardino, 2. März 2013, Bern

(Es gilt das gesprochene Wort)

 

1. Stopp der Verschrottung Schützenpanzer Spz 63/89 (M113) Abklärungen und rechtliche Situation – Ergebnis

Wir fühlen uns verpflichtet, Ihnen das Resultat unserer Anstrengungen zur Ausführung des Beschlusses der General-Versammlung vom 3. März 2012 bekannt zu geben:
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Bilder zum Thema „Waffenbesitz“

Aus den USA erreichen uns immer wieder Bilder zum Thema Waffenbesitz. Auch wenn nicht alle Bilder auf die Schweiz übertragen werden können, die Message ist mehr als klar. Damit haben wir unsere Replik auf die Unwahrheiten von Frau Galladé platziert. #gallery-1 { margin: auto; } #gallery-1 .gallery-item { float: left; margin-top: 10px; text-align: center; width: 50%; } #gallery-1 img { border: 2px solid #cfcfcf; } #gallery-1 .gallery-caption { margin-left: 0; } /* see gallery_shortcode() in wp-includes/media.php */

Als Toni Brunner nach den Spz 63/89 fragte und Samuel Schmid Antwort gab

Am 13. März 2006 hat Nationalrat Toni Brunner (SVP/SG) eine Frage an den Bundesrat eingereicht:

Die Logistikbasis der Armee beabsichtigt in nächster Zukunft die Ausmusterung von zahlreichen sogenannten US-Panzern. Diese Objekte stellten kostspielige Investitionen dar, deren Lebensdauer noch nicht abgelaufen ist. Ausgemusterte Panzer wurden bis anhin regelmässig an interessierte private Museen und Sammler abgegeben.

Werden die US-Panzer der Schweizer Armee irreversibel vernichtet oder konserviert und als Reserve für die Bedürfnisse unserer Armee erhalten?
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Referat Heinz Häsler: Wehrmodell Miliz und Wehrpflichtarmee

Mit dem Fall der Berliner Mauer und der Auflösung der Sowjetunion änderte sich die sicherheitspolitische Lage nach 1991 radikal, auch in unserem Land.

Der wohl nie realisierbare Wunschtraum vom „ewigen Frieden“, fand auf einmal ungezählte Verkünder: Gutgläubige, Pazifisten, Systemveränderer, aber auch Vertreter von Kirchen und Parlament. Wie sagte ein Nationalrat in der Diskussion über das Rüstungsprogramm 1991: „Soweit das Auge reicht, weit und breit kein Feind.“ Und ein Teil der Medien wusste: „Der Armee ist der Feind abhanden gekommen.“ Die Gegnerschaft unserer Armee sah auf einmal Morgenröte.

Allerdings wurde die Milizarmee schon bereits seit Beginn der Sechzigerjahre mit Problemen konfrontiert, mit deren Lösung sie sich z Teil bis heute schwer tut und die nicht dazu geeignet waren und sind, dass ihre Forderungen erhört werden.
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Erinnerungen an die Armee 61

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