Eidgenössisches Feldschiessen wird Armee-Halbierung nicht überleben

Die vom Parlament am 18. März 2016 beschlossene Halbierung des Bestandes der Schweizer Armee gefährdet das ausserdienstliche Schiesswesen in der Schweiz existentiell. Anzahl und Grösse der Schiessplätze stützt sich auf einen Armee-Bestand von 650‘000 Soldaten der früheren Schweizer Armee 61. Eine nun zum vierten Mal nochmals halbierte Armee wird schweizweit gerade noch 24‘000 Kampfsoldaten umfassen. Für das «Obligatorische Schiessen» dieser symbolischen Rest-Truppe genügen ein paar wenige Schiessplätze pro Kanton. Bevölkerung, Anwohner, Gemeinden und Landeigentümer werden nicht mehr länger bereit sein, Schiessstände zu dulden, die nach dem Wegfall des Grossteils der Militärschützen nur noch von ein paar wenigen Sportschützen beansprucht werden.
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Erinnerungen an die Armee 61

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