Widerstand von rechts: Zerstrittene Armeefreunde

«Die Vorbereitungen für das Referendum gegen die Weiterentwicklung der Armee (WEA) sind in vollem Gang.» Willi Vollenweider, Präsident der mit Feuereifer für eine starke Milizarmee kämpfenden «Gruppe Giardino», kann sich auf einen Vorstandsbeschluss stützen, der bereits im Herbst 2015 gefasst worden ist. In der Märzsession dürfte das langwierige Seilziehen um die WEA-Reform im Parlament ein Ende finden. Vollenweider ist deshalb daran, mit Verbündeten ein Bürgerkomitee «für unsere Sicherheit – Nein zur Halbierung der Armee» zu bilden. Darin sollen nicht Organisationen den Ton angeben, sondern Einzelpersonen, die besorgt um die Zukunft der Armee seien. In Kürze will man potenzielle Mitträger des Anti-WEA-Referendums brieflich einladen, sich dem Bürgerkomitee anzuschliessen.
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Unsicherheits-Initiative: Abschaffung der Wehrpflicht gefährdet nationale Sicherheit und untergräbt Milizprinzip

Heute hat der Bundesrat den Termin für die Abstimmung zur Aufhebung der Wehrpflicht bekannt gegeben. Der Verein für eine sichere Schweiz mit seinen rund 300’000 Mitgliedern, der Bundesrat, die klare Mehrheit von Stände- und Nationalrat sowie die Parteien BDP, CVP/EVP, FDP und SVP bekämpfen diesen Angriff zur schrittweisen Abschaffung der Armee. Militärdienstpflicht und Milizprinzip sind sicherheitspolitisch sinnvoll und notwendig sowie staatspolitisch richtig.
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Was die Offiziere 2013 planen

Mit einem Generalsekretariat und einer Stiftung wollen die Offiziere gegen die Wehrpflicht-Initiative und für den Gripen antreten. Geplant ist sogar ein Referendum oder eine Initiative. Bericht in Schweiz am Sonntag

Erinnerungen an die Armee 61

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