Dienstpflicht für Frauen ist für den Bundesrat kein Tabu

Weil aber nicht sicher sei, dass die Zahl der dienstpflichtigen Männer langfristig stabil bleibe, empfahl die Gruppe, das heutige System nach dem norwegischen Modell weiterzuentwickeln, welches das skandinavische Land vor drei Jahren eingeführt hat. In Norwegen sind Frauen und Männer stellungspflichtig, aber nur ein Teil von ihnen leistet persönlich Dienst.
Tiefgreifende Diskussion notwendig

Der Bundesrat hat am Mittwoch entschieden, in dieser Frage nichts zu überstürzen. Erst soll das Verteidigungsdepartement (VBS) bis 2020 untersuchen, wo in der Armee und im Zivilschutz Mangel herrscht, wie die weitere Entwicklung verläuft und ob allfällige personelle Lücken intern behoben werden können oder struktureller Natur sind.

Beitrag auf NZZ.ch – 20min.ch – 20min.ch Interviewwatson.ch – admin.ch

Kommentar:
Eine typische „Staatslösung“. Sind die Steuern (Rekruten) zu gering, werden die Steuern erhöht (weibliche Rekruten).

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Alexander Steinacher

Was ist? Sollen die Frauen die fehlenden Kampfflugzeuge ersetzen, die wir nicht kaufen dürfen? Und haben die in Bern schon Frau Galladé gefragt, ob wir das dürfen? Wenn es sich vornehmlich um das weitere Nachäffen von ausländischen Verlegenheits- und Notfallstrategien handelt, wird es breite Zustimmung geben. Es braucht dann noch weniger Männer – und von Waffen und entsprechenden Aufgaben redet die Dienstpflicht ja nicht. WEA – Weibliche Einsatzarmee? Männer in die Asylseelsorge? Da wir mit der verfassungsmässigen Pflichtverluderung sowieso keine Chancen mehr haben, kann man dafür dann ja auch Frauen opfern!?

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